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Gartendünger - das sollte drin sein |
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Gartenpflege -
Düngen, Dünger, Düngemittel
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Gartendünger - das sollte drin seinSoll Obst, Gemüse und Salat gut gedeihen, verwendet man in der Regel Gartendünger. Diesen gibt es fix und fertig in verschiedenen Verpackungsinhalten in Baumärkten und in Gartencentern. Die Frage ist beim Gartendünger natürlich zum einen, in weit dieser flexibel einsetzbar ist, also ob er für das Düngen von mehreren Pflanzenarten geeignet ist. Die Antwort ergibt sich dabei aus den Inhaltsstoffen.
Dabei haben jüngste Tests erwiesen, dass viele Produkte teilweise immense Mengen von Uran enthalten, das aus dem verwendeten Phosphat stammt, wobei Uran bis heute als Bestandteil von Gartendüngern nicht reglementiert wird. Darüber
hinaus gelten in Deutschland aber auch ansonsten für Schwermetalle in Gartendüngern sehr moderate Grenzwerte, wobei Schwermetalle über die Pflanzen oder aber das Grundwasser in die Nahrungskette gelangen könnten.
Darüber hinaus gibt es noch weitere Schlupflöcher für die Hersteller von Dünger. Sie können nämlich ihre Gartendünger als EU-Dünger deklarieren, wobei auf EU-Ebene ausschließlich Grenzwerte für mineralische Dünger gelten. In der Regel handelt es sich dabei um Schwermetalle wie Arsen und Cadmium, aber auch um Chrom, Kupfer und Zink. Insbesondere diese Schwermetalle können sich im menschlichen Körper anreichern und Organe schädigen.
Es geht aber auch anders. Probleme bei der Düngung können neben uranhaltigen Düngern auch phosphatreiche Dünger bereiten, wozu auch das so genannte Blaukorn gehört.
Der natürlichste Gartendünger ist aber der nährstoffreiche Humus. Die wichtigsten Vorteile der organischen, natürlichen Gartendünger sind dabei zum einen, dass sie aus 100 % natürlichen Rohstoffen bestehen, die die Natur verträgt. Darüber hinaus erfolgen durch Humus oder einen anderen Biodünger eine gesunde und gleichmäßige Pflanzenernährung, sowie eine Bodenverbesserung und eine Bodenaktivierung.
Biodünger enthalten sehr viele zusätzliche Spurenelemente. Darüber hinaus sind sie frei von tierischen Bestandteilen. Organische Dünger, wie zum Beispiel Kompost, Horn- oder Knochenmehl weisen hingegen wiederum meist geringere Urangehalte auf, wobei bei Kompost in der Regel zwei bis drei Liter pro Quadratmeter und Jahr reichen, weil sonst der Boden schnell überdüngt ist.
Am besten ist ein Dünger, der über eine gezielte Zugabe von Nährstoffen verfügt, die der Boden auch tatsächlich braucht. Um die Notwendigkeit zu prüfen, sollte man alle drei bis fünf Jahre eine Bodenprobe in Auftrag geben.
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