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Rhododendrendünger - Rhododendron düngen |
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Gartenpflege -
Düngen, Dünger, Düngemittel
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RhododendrendüngerMit Rhododendrendünger erreicht man eine große Blühfähigkeit der Pflanzen. Sie sind nicht ausschließlich für Rhododendren geeignet. Gerade Heidel- und Preiselbeeren tragen reichlich Früchte, wenn sie mit diesem Dünger behandelt werden. Auch für Heidepflanzen und Azaleen ist der Dünger gut geeignet.
Wichtig im Rhododendrendünger sind vor allem Magnesium und Spurenelemente, die für einen üppigen Fruchtansatz bei den Beeren sorgen. Der Dünger muss salzarm sein, was für Rhododendren ganz besonders wichtig ist, sollen sie gesund und widerstandsfähig bleiben und schöne Blüten ausbilden.
Viele Rhododendrendünger enthalten Mykorrhiza für ein kräftiges Wurzel- und Pflanzenwachstum. Mykoohiza ist ein Bodenpilz, der
in die Wurzel eindringt oder sie umhüllt. Wurzel und Pilz gehen eine Symbiose ein, die beiden Partnern Vorteile verschafft. Die Pflanze versorgt den Pilz mit Photosyntheseprodukten, der Pilz hilft der Pflanze bei der Nährstoffaufnahme aus dem Boden. Einmal mit der Wurzel verbunden, wächst der Pilz bis zum 200-fachen seiner normalen Größe an und vergrößert so die Wurzelfläche ganz entscheidend. Die Pflanze kann dadurch mehr Nährstoffe aufnehmen und Wasser aus tieferen Erdschichten aufnehmen. Rhododendrendünger gibt es oft als Langzeitdünger. Man düngt bei der Neupflanzung im Frühjahr oder Herbst und einmalig vor der Blüte im Folgejahr. Bei bestehenden Pflanzen wird auch nur einmalig vor der Blüte gedüngt.
Bei Rhododendren muss man darauf achten, dass der pH-Wert niedrig ist. Gut eignet sich Dünger mit einem Guanoanteil von etwa 10 Prozent.
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