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Gartenpflege -
Düngen, Dünger, Düngemittel
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StaudendüngerWenn Stauden jahrelang an ein und derselben Stelle stehen, wird der Boden um die Pflanze und die Wurzeln ausgelaugt. Staudendünger hilft, das die Pflanzen schön und kräftig blühen und die Wurzeln gestärkt werden. In der Regel ist der Dünger sowohl für Stauden im Freiland als auch in Töpfen, Kübeln und Gefäßen geeignet. Hauptbestandteile sind auch beim Staudendünger die verschiedenen Stickstoffarten, Phosphate, wasserlösliches Kaliumoxid und jede Menge organische Substanzen. Wichtig ist ein ausgewogenes Nährstoffverhältnis. Staudendünger hat meist eine Langzeitwirkung und wirkt auf die Mikroorganismen wie ein Nährboden. Der Dünger fördert die Humusbildung. Staudendünger sollte auch Eisen, Magnesium und Spurenelemente enthalten. ...
/> Der Staudendünger ist meist als Granulat erhältlich. Man streut ihn nach Anwendungsvorschrift gleichmäßig um die Pflanze herum aus und harkt ihn leicht ein.
Gut geeignet sind auch Staudendünger mit mineralischer und organischer Komponente. Die mineralische sorgt für eine schnelle Erstversorgung mit Nährstoffen und deckt den akuten Bedarf ab. Die organische Komponente liefert kontinuierlich Nährstoffe. Die Salzbelastung des Düngers sollte sehr gering sein. Staudendünger ist für die meisten Gartenblumen gut geeignet. Man sollte sich aber die Anwendungshinweise immer gut durchlesen und die Dosierregeln befolgen. Staudendünger muss gut in den Boden eingearbeitet werden.
Wenn man im Herbst keinen Dünger oder Kompost auf den Beeten ausgebracht hat, muss man im Frühjahr den Boden mit Nährstoffen versorgen. 1 kg Staudendünger reicht etwa für 40 m².
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