Wann Kräuter säen im Topf/Garten - Aussaatkalender

KräutersamenDie beste Zeit für die Aussaat bestimmter Kräuter ist vielen Aussaatkalendern zu entnehmen, mit unterschiedlichen Zeiten je nach Klima der Region. Deshalb wird hier auf die Bodentemperatur abgestellt, die ein Kraut zum Keimen braucht, das macht Sie unabhängig von festen Zeitangaben, die nur theoretisch – für Durchschnittswetter in Region X – gelten. Zwischen der minimal und maximal vertragenen Keimtemperatur, das erweitert den Zeitraum für Direktaussaat im Garten ganz erheblich. Wenn Sie trotzdem vorziehen möchten, starten Sie damit je nach der gleich aufgeführten Keimdauer; außerdem erfahren Sie, wie Sie die Aussaat

für/von Indoor-Topfkulturen vollkommen von Zeitzwängen befreien.

Steckbrief: Aussaatkalender und Aussaatzeiten

  • Aussaatkalender geben unterschiedliche Aussaatzeiten für ein und dieselbe Pflanze an
  • Kein Wunder, wenn einer für warmes Weinbauklima und der nächste für niederfränkische Kaltgebiete gilt
  • Allgemeingültiger lässt sich die Aussaatzeit nach Bodentemperatur beschreiben
  • Denn die setzt zusammen mit Licht und Feuchtigkeit die Keimung in Gang
  • Licht gibt es im Garten genug, Feuchtigkeit können Sie zufügen
  • Also ist im Garten die Bodentemperatur das bestimmende Kriterium
  • Sie lässt sich wie die Lufttemperatur beim Wetterdienst abfragen, URL folgt unten
  • Bei der Indoor-Kräuterzucht lassen sich Temperatur und Feuchtigkeit beeinflussen
  • Hier ist Licht der limitierende Faktor
  • Heute befreit kostengünstiges LED-Pflanzenlicht von jedem Gedanken an Aussaatzeiten

Kräuter im Topf aussäen

Hier geht es vor allem um die folgenden drei Szenarien:

1. Indoor-Kräuterzucht unter Pflanzenlicht

Kräuter unter PflanzlichtSeit mit LED-Pflanzenlicht kostenverträgliche Beleuchtung für die Pflanzenaufzucht zur Verfügung steht, können Sie Kräuter anbauen, wann immer Sie möchten. Immer mehr Menschen tun genau das; vor allem Menschen mit Interesse an gesunder Ernährung, die in Mietwohnungen ohne Garten wohnen, entdecken diese Art des Kräuter-Anbaus in zunehmendem Maße für sich.

Das können Sie nachmachen, sobald Sie sich eine LED-Pflanzenlampe besorgt haben. Für die Aussaat brauchen Sie dann keinen Aussaatkalender, sondern allenfalls eine Zeitschaltuhr, damit Sie nicht selbst daran denken müssen, die Pflanzenbeleuchtung an- und auszuschalten. Mindestens 8 und höchstens 12 Stunden sollten die Keimlinge in hellem Licht stehen.

Tipp: Moderne Stangen-Heizkörper können dem Indoor-Pflanzenanbau noch in anderer Richtung neue Impulse geben: Es gibt jede Menge Gewürze, die von Pflanzen gewonnen werden, die in einer sehr warmen Umgebung wachsen. Chilis z. B. mögen Wärme und gedeihen im Winter mit genug Licht prächtig im Topf, der an der Heizung hängt. Die Heizung bietet um 20 °C Wurzeltemperaturen, tropische Temperaturen, bei denen viele Pflanzen gut gedeihen. 

2. Kräuter auf der Fensterbank

Wenn Sie ohne Pflanzenlicht und sonstiges Brimborium arbeiten möchten, sollten Sie die Kräuter möglichst dann aussäen, wenn sie in der Natur auch ins Wachstum starten, so gedeihen sie am besten. Also im Frühling, die besonderen Vorlieben der einzelnen Gewürzkräuter können Sie dem unter 3. folgenden Aussaatkalender entnehmen.

Was aber nicht heißt, dass zu anderen Zeiten keine Kräuteraussaat möglich ist, später im Frühsommer oder Sommer kann die Aussaat auch noch ohne Probleme gestartet werden. Nur langsam wachsende Großkräuter bzw. Sträucher schaffen es dann bis zum Winter nicht mehr bis zur ersten Ernte. Macht nichts, sie dürfen in die Winterruhe gehen, um dann im nächsten Frühjahr reiche Ernte zu bringen.
Petersilie Petroselinum crispum
Einige Kräuter können Sie auch noch im Herbst ansäen, Basilikum z. B. fühlt sich drinnen sehr wohl. Kresse ist unschlagbar robust und wuchswillig und wächst immer, auch im Winter in spärlichem Licht. Auch Dill lässt sich das ganze Jahr über anziehen; mit allen übrigen Kräutersamen,

die Sie übrig haben, lohnt sich auf jeden Fall ein Versuch, ein paar essbare Halme werden meistens herauskommen.

Tipp: In der Wohnung stehen nicht endlos Fensterbänke zur Verfügung, schon gar nicht besonders helle Fensterbänke. Säen Sie hier vor allem zarte Einjährige aus, die schnell wachsen und geerntet werden können. Ausdauernde, strauchartig wachsende Südkräuter, die Fans der italienischen, französischen und vieler anderer Küchen in ziemlichen Mengen brauchen, sollten in diesem Fall besser vorgezogen und erntebereit in der Gärtnerei erworben werden. Erwachsene Kräuter kommen auch mit dem Licht in zweiter Reihe aus; Sie können sogar versuchen, ein Lichtmangel gewohntes Supermarkt-Kraut in frischer Erde neu zu beleben.

3. Kräuter im Topf für den Garten vorziehen

Für die Vorzucht gilt folgender Aussaatkalender (mit Vorzuchtempfehlung, durchschnittlich bestem Vorzucht-Start, Saattiefe, Keimtemperatur, Keimdauer):
  • Baldrian: Vorkultur nicht empfehlenswert
  • Bärlauch: keine Vorzucht im Haus, braucht Frost zum Keimen
  • Basilikum: Anzucht im Haus ganzjährig möglich, kann im Sommer in den Garten umziehen und zum  Winter wieder ins Haus geholt werden, Lichtkeimer (= Saattiefe 0), Keimtemperatur 20-22 °C, keimt in 15-18 Tagen
  • Bohnenkraut, einjährig: Vorzucht ab Mitte März, Lichtkeimer, Keimtemperatur 20-25 °C, keimt in 2-3 Wochen
  • Borretsch: Vorzucht ab Anfang März, Saattiefe 2 cm, Keimtemperatur 20-25 °C, keimt in 8-14 Tagen
  • Brunnenkresse: Vorkultur nicht empfehlenswert
  • Dill: Anzucht im Haus ganzjährig möglich, kann im Sommer in den Garten umziehen und zum  Winter wieder ins Haus geholt werden, Saattiefe 1 cm, Keimtemperatur 18-24 °C, keimt in 2-3 Wochen
  • Estragon: Vorzucht ab Mitte April, Lichtkeimer, Keimtemperatur 18-25 °C, keimt in 7-14 Tagen
  • Gartenkresse siehe Kresse
  • Kamille: Vorzucht ab Anfang März, Lichtkeimer, Keimtemperatur 16-25 °C, keimt in 15-20 Tagen
  • Kerbel: Vorzucht ab Anfang März, Lichtkeimer, Keimtemperatur 18-25 °C, keimt in 10-14 Tagen
  • Koriander: Vorzucht ab Anfang April, Saattiefe 1 cm, Keimtemperatur 10-25 °C, keimt in 15-20 Tagen
  • Krähenfuß-Wegerich: Das neue Trend-Salatkraut lässt sich aufgrund seiner Wuchsform nicht sinnvoll vorziehen
  • Kresse: Vorzucht nicht nötig, da in wenigen Tagen erntereif
  • Kümmel: Vorzucht ab Anfang März, Lichtkeimer, Keimtemperatur 18-25 °C, keimt in 2-3  Wochen
  • Lavendel: Vorzucht ab Mitte April, Saattiefe 0,5 cm,
    Keimtemperatur 20-25 °C, keimt in 21-28 Tagen
  • Liebstöckel: keine Vorzucht im Haus, soll am besten wachsen, wenn der Samen in der Erde Frost abbekommt
  • Majoran: Vorzucht ab Mitte April, Lichtkeimer, Keimtemperatur 18-25 °C, keimt in 10-16 Tagen
  • Oregano: Vorzucht ab Mitte April, Lichtkeimer, Keimtemperatur 18-25 °C, keimt in 8-16 Tagen
  • Petersilie: Vorzucht ab Anfang März, Saattiefe 1 cm, Keimtemperatur 18-25 °C, keimt in 14-28 Tagen
  • Pfefferminze: Vorzucht ab Anfang März, Lichtkeimer, Keimtemperatur 18-25 °C, keimt in 10-21 Tagen
  • Rosmarin: Vorzucht ab Anfang April, Saattiefe 1 cm, Keimtemperatur 18-25 °C, keimt in ca. 28 Tagen
  • Salatrauke (Rucola): Vorkultur im Haus macht wenig Sinn
  • Salbei: Vorzucht ab Mitte April, Saattiefe 0,2 cm, Keimtemperatur 18-25 °C, keimt in 7-21 Tagen
  • Sauerampfer: Vorzucht ab Anfang März, Lichtkeimer, Keimtemperatur 16-23 °C, keimt in 7-21 Tagen
  • Schnittknoblauch: Vorzucht ab Anfang März, Saattiefe 2 cm, Keimtemperatur 18-25 °C, keimt in 14-18 Tagen
  • Schnittlauch: Vorzucht ab Anfang April, Saattiefe 2 cm, Keimtemperatur 18-25 °C, keimt in 2-3 Wochen
  • Schnittsellerie: Vorkultur nicht empfehlenswert
  • Thymian: Vorzucht ab Anfang April, Lichtkeimer, Keimtemperatur 16-22 °C, keimt in 10-18 Tagen
  • Waldmeister: keine Vorzucht im Haus, braucht Frost zum Keimen
  • Winterportulak: keine Vorzucht im Haus, soll am besten wachsen, wenn der Samen in der Erde Frost abbekommt
  • Ysop: Vorzucht ab Mitte April, Lichtkeimer, Keimtemperatur 8-25 °C, keimt in 7-21 Tagen
  • Zitronengras: Anzucht im Haus ganzjährig möglich, kann im Sommer in den Garten umziehen und zum Winter wieder ins Haus geholt werden, Saattiefe 1 cm, Keimtemperatur 18-24 °C, keimt in 20-35 Tagen
  • Zitronenmelisse: Vorzucht ab Anfang April, Lichtkeimer, Keimtemperatur 20-30 °C, keimt in 3-4 Wochen
All diese Kräuter werden aufgezogen, bis sie gut entwickelt ins Freie umziehen können (= sobald auch der Boden draußen eine Temperatur innerhalb der angegebenen Keimwärmegrade hat). In wirklich rauen Gegenden sollten die Kräuter (als größere Pflänzchen ohne Abdeckung) lieber bis zu den Eisheiligen im Haus wachsen. Die aktuelle Bodentemperatur erfahren Sie beim Deutschen Wetterdienst, unter werden.dwd.de/DE/leistungen/bodentemperatur/bodentemperatur.html Bundesland und Wetterstation in der Nähe auswählen.
Kräuter im Topf
Je später der empfohlene Aussaatzeitpunkt, desto wichtiger ist es in der Regel, dass diese wärmeliebenden Kräuter einen sonnigen Standort bekommen, um ein schönes Aroma zu entwickeln.

Aussaatkalender für Gartenkräuter

Wer nicht mit jedem Zentimeter Gartenfläche geizen muss und auch ein wenig auf die erste Kräuterernte warten kann (z. B. weil er auf einen schönen Vorrat aus der Vorjahresernte zurückgreifen kann), wählt die entspannte Direktaussaat. Für die gilt folgender Aussaatkalender, wobei hier ggf. der empfohlene Pflanzabstand dazukommt und statt der optimalen Keimtemperatur die gesamt vertragene Keimtemperatur angegeben wird (falls das Wetter nicht so mitspielt, der Samen aber genau jetzt in die Erde soll):
  • Baldrian: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 6-25 °C, Lichtkeimer, keimt in 7-14 Tagen
  • Bärlauch: Direktaussaat im Herbst des Vorjahres, Saattiefe 2-4 cm, keimt im nächsten Frühjahr
  • Basilikum: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 12-22 °C, Lichtkeimer, keimt in 15-18 Tagen
  • Bohnenkraut, einjährig: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 10-25 °C, Lichtkeimer, Pflanzabstand 25 cm, keimt in 2-3 Wochen
  • Borretsch: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 8-25 °C, Lichtkeimer, keimt in 8-14 Tagen
  • Brunnenkresse: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 6-15 °C, Saattiefe 0,2 cm, Pflanzabstand 5 cm, keimt in 7-21 Tagen
  • Dill: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 6-24 °C, Saattiefe 1 cm, keimt in 2-3 Wochen
  • Estragon: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 12-25 °C, Lichtkeimer, keimt in 7-14 Tagen
  • Gartenkresse siehe Kresse
  • Kamille: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 3-25 °C, Lichtkeimer, keimt in 15-20 Tagen
  • Kerbel: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 6-25 °C, Lichtkeimer, keimt in 10-14 Tagen
  • Koriander: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 10-25 °C, Saattiefe 1 cm, keimt in 15-20 Tagen
  • Krähenfuß-Wegerich: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 12-25 °C, Lichtkeimer, keimt in 7-14 Tagen
  • Kresse: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 3-25 °C, Lichtkeimer, keimt in 2-4 Tagen
  • Kümmel: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 6-25 °C, Lichtkeimer, keimt in 2-3  Wochen
  • Lavendel: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 16-25 °C, Saattiefe 0,5 cm, Pflanzabstand 30 cm, keimt in 21-28 Tagen
  • Liebstöckel: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 6-25 °C, Saattiefe 3 cm, Pflanzabstand 60 cm, am besten im Herbst des Vorjahres säen
  • Majoran: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 12-25 °C, Lichtkeimer, Pflanzabstand 10-15 cm, keimt in 10-16 Tagen
  • Oregano: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 12-25 °C, Lichtkeimer, Pflanzabstand 10-15 cm, keimt in 8-16 Tagen
  • Petersilie: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 3-25 °C, Saattiefe 1 cm, keimt in 14-28 Tagen
  • Pfefferminze: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 16-25 °C, Lichtkeimer, keimt in 10-21 Tagen
  • Rosmarin: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 3-25 °C, Saattiefe 1 cm, keimt in ca. 28 Tagen
  • Salatrauke (Rucola): Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 12-24 °C, Saattiefe 0,5 cm, keimt in 10-14 Tagen
  • Salbei: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 12-25 °C, Saattiefe 0,2 cm, Pflanzabstand 20 cm, keimt in 7-21 Tagen
  • Sauerampfer: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 3-25 °C, Lichtkeimer, keimt in 7-21 Tagen
  • Schnittknoblauch: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 5-25 °C, Saattiefe 2 cm, keimt in 14-18 Tagen
  • Schnittlauch: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 5-25 °C, Saattiefe 2 cm, Pflanzabstand 20 cm, keimt in 2-3 Wochen
  • Schnittsellerie: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 18-30 °C, Lichtkeimer, keimt in 14-21 Tagen
  • Thymian: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 6-25 °C, Lichtkeimer, Pflanzabstand 20 cm, keimt in 10-18 Tagen
  • Waldmeister: Direktaussaat im Herbst des Vorjahres, Saattiefe 1 cm, keimt im nächsten Frühjahr
  • Winterportulak: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 2-12 °C, Saattiefe 0,2 cm, am besten im Vorjahr
  • Ysop: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 3-25 °C, Lichtkeimer, keimt in 7-21 Tagen
  • Zitronengras: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 12-24 °C, Saattiefe 1 cm, keimt in 20-35 Tagen
  • Zitronenmelisse: Direktaussaat bei Bodentemperaturen von 12-30 °C, Lichtkeimer, keimt in 3-4 Wochen
Sie sehen, dass fast alle Kräuter zwar am besten bei Temperaturen um 18, 20 °C keimen, aber viele von ihnen schon sehr viel früher ausgesät werden können, bei Bodentemperaturen von 3, 6, 8 °C. Diese Tatsache erklärt den meist recht weiten Zeitraum, der als Keimdauer angegeben wird: Wenn Sie einen der Samen, der das verträgt, verfrüht bei 3 °C aussäen, schläft der noch eine Weile in der kalten Erde, bis er zögerlich keimt, um dann ums Temperatur-Optimum herum so richtig loszulegen. Kalter Boden verlängert also die Keimdauer; aber wenn Sie wissen, ab welcher Temperatur ein Samen überhaupt schon in den Boden kann (ohne ihn oder seine Fortpflanzungsfähigkeit dabei zu töten), kann das die Gartenarbeit gewaltig entstressen.

Tipp: Wenn ein Kraut zum Keimen mindestens 12 °C Bodentemperaturen braucht, legt das den Gedanken nahe, dass dieses Kraut den Winter bei uns nicht überlebt. An den Keimtemperaturen lässt sich das aber nicht unbedingt ablesen. Pfefferminze z. B. braucht zum Keimen richtig Wärme, ist aber unkritisch frosthart bei uns, während Rosmarin zwar ab 3 °C keimt, aber besonders kalte Winter im Freien nicht überlebt. Die Frosthärte muss also separat betrachtet werden; die meisten Südkräuter können nur im Haus überwintern (nicht jedes Kraut überlebt die Überwinterung, aber Versuch lohnt).