Gemuesegarten anlegenNachdem der Gemüsegarten gut durchdacht geplant wurde, wird er nun am ausgewählten Ort angelegt. Wie ein Gemüsegarten grob aufgebaut sein kann, ist im Bild links zu sehen. Natürlich ist dies nur die Anordnung für ein Jahr. Jedes Jahr sollte die Gemüsefolge geändert werden.
Der Grundaufbau Anhand des Bildes ist zu sehen, dass man den Gemüsegarten am besten in rechteckige Flächen einteilt. In der Mitte der Beete verläuft ein Weg, der entweder aus Natursteinen, einer Betonplatte, Kies oder gar aus Rindenmulch bestehen kann. Die einzelnen
Beete kann man in der Größe variieren und ganz einfach optisch durch ein schmales Brett trennen, was man zudem als Trittfläche nutzen kann.
Die Bodenpflege Unerfahrene Gartenfreunde legen einen Gemüsegarten an, indem sie eine Fläche umgraben und darauf Gemüse säen. Natürlich kann man damit auf Dauer keine guten Erträge erreichen. Daher ist eine gründliche Bodenpflege zu Beginn und auch im Verlauf der Jahre wichtig. Es empfiehlt sich Kompost und vor allem Mist einzugraben. Mist bekommt man vom Bauern meist kostenlos, wenn man nett anfragt. Für einen kleinen Gemüsegarten reichen ein paar Schubkarren voll Mist, allerdings gilt, je mehr desto besser. Auch in den Folgejahren kann immer wieder etwas Mist untergraben werden. Er liefert den Pflanzen viele Nährstoffe und lässt sie gut gedeihen. Ist der Boden gänzlich unfruchtbar, kann man sich von Gärtnereien Muttererde anfahren lassen oder man legt sich aus Kompost, etwas Muttererde und Mist eigens neuen Boden an.
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