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Bekämpfung von Hausschädlingen

motte.jpg Schädlinge sind einfach unangenehme Untermieter. Niemand möchte sie gern bei sich wohnen haben. Nicht alle sind zwar schädlich, trotzdem möchte man sie loswerden.

In vielen Fällen reichen einfache Hausmittelchen. Bei Ameisen hilft eine Mischung aus Lavendel und Olivenöl, Farnkraut, Wacholderblätter oder Lavendelblüten. Bei Motten hilft Lavendel. Zedernholz, Kampfer, Eberraute und Balsamkraut. Bei Stechmücken Tomatenblätter, Walnussblätter und Essig. Bei Silberfischen sollte man ein Brett mit Sirup aufstellen oder eine Mischung aus Borax und Zucker in die Schlupflöcher schütten. Das sind nur mal ein paar Hausmittel zum Bekämpfen einiger Schädlinge. Ungeziefer wie z.B. Wühlmäuse im Garten, können durch Vibrationen durch elektromagnetische Wellen vertrieben werden. Oder aber, falls die nicht ausreichen sollten besorgt man sich handelsübliche Schädlingsbekämpfungsmittel. Auch wenn diese Mittelchen doch sehr harmlos sind, sollte man unbedingt die Gebrauchsanweisungen beachten. Falls die Schädlinge das normale Maß überschreiten, sollte man auf jeden fall professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Um Larven und versteckte Motten zu bekämpfen, besteht hier die Bekämpfungsmaßnahme aus kombinierten Sprüh oder Nebelbehandlung. Alle Möbel, Fußleisten oder sonstiges in dem Raum werden mit dem Sprühapparat eingesprüht. Danach wird mit dem Nebelpräparat feiner Nebel in den Raum reingesprüht. Dieser Nebel baut sich nach ca. 6 Stunden wieder ab. Diese Behandlung sollte innerhalb von 2 Wochen zweimal durchgeführt werden. Vorher sollten alle Lebensmittel entfernt werden, oder aber gut abgedeckt werden. Sie dürfen nicht mit dem Präparat in Berührung kommen. Alle Türen und Fenster sollten gut verschlossen sein, Lüftungsanlagen und Rauchmelder immer abschalten.
Bei dieser Aktion darf man nur mit Schutzanzug den Raum betreten.
Titel
Ameisen im Haus - was tun?
Hausmittel gegen Silberfischchen, Silberfische
Holzwurm im Dachstuhl - was tun?
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Pheromonfallen bei Nahrungsmittelmotten
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