Schwarze Johannisbeeren - Ribes nigrumJohannisbeeren tragen Jahrzehnte lang Früchte; ohne perfekten Sommerschnitt aber recht schnell nur noch vereinzelte, winzige Beeren. Im Artikel erfahren Sie, wie Sie das Nachlassen von Fruchtgröße, Beerenzahl und Fruchtqualität verhindern:

Warum Sommerschnitt?

Der Sommerschnitt ist vor allem bei roten und weißen Johannisbeeren empfehlenswert. Diese Johannisbeeren reifen im Sommer, ab Ende Juni können die frühsten Sorten beerntet werden. Wenn Sie direkt nach der Ernte schneiden, ist das fast die einzige Möglichkeit, gute Übersicht über die fruchttragenden Triebe zu behalten.

Denn rote und weiße Johannisbeeren tragen am besten an den einjährigen und noch ganz gut an den zwei- und dreijährigen Trieben. Von denen sollten also immer möglichst viele am Gehölz sein, plus ein paar nachwachsende neue Triebe, die jeweils die ältesten Fruchttriebe ersetzen. Die älteren Triebe, die in ihrer dritten Saison noch einmal kräftig getragen haben, müssen nun Platz machen, damit der Strauch die ganze Kraft in die Ausbildung der neuen Fruchttriebe stecken kann. Die älteren Triebe würden zwar weiter Früchte tragen (rote und weiße Johannisbeeren sowie die mit ihnen verwandte Stachelbeere fruchten am ein- bis mehrjährigen Holz), aber die Triebe werden mit zunehmendem Alter immer kurzer und schwächer, womit auch die Fruchtqualität abnimmt.

Da sich die Johannisbeeren als Sträucher unmittelbar an der Basis des Wurzelstocks verzweigen, geht es darum, altes Holz immer bis zur Basis zu entfernen, damit das neue Holz jeweils ganz von
unten hochwachsen kann. Nur durch diese ständige "Rundum-Erneuerung" besteht der Strauch immer aus einer ausreichenden Anzahl kräftiger ein- bis dreijähriger Ruten.

Klingt so einfach, ist aber sehr schwer im Überblick zu behalten, wenn die in der Fruchtmenge bereits leicht nachlassenden Fruchttriebe, nicht nach der dritten Ernte sofort entfernt werden. Außerdem erleichtert der Sommerschnitt den Johannisbeeren die Wundheilung sehr, und er lässt Licht und Luft an die nachwachsenden nächsten Fruchttriebe, vor allem bei einem Johannisbeerbusch.

Schnitt und Erziehung von Johannisbeerbüschen

rote Johannisbeere - Ribes rubrumRote und Weiße Johannisbeeren (weiße Sorten der Roten Johannisbeeren) können im Frühjahr oder im Herbst gepflanzt werden bzw. als Containerpflanzen jederzeit, wenn es nicht brüllend heiß ist oder der Boden gefroren ist. Egal wann Sie gepflanzt haben, erst einmal darf sich der Strauch in Ruhe einwurzeln, im Jahr der Pflanzung sollte deshalb überhaupt nicht geschnitten werden. Im Jahr darauf geht es los mit dem Schnitt:
  • Sie wählen zu Beginn des Frühjahrs einige gut gewachsene, kräftige Triebe in gutem Abstand zueinander aus und entfernen den Rest
  • Der Rest besteht aus allem möglichen schwachen Kleinzeug, das während der Pflanzsaison gewachsen ist
  • Die ausgewählten, kräftigen Triebe werden nun das erste Mal Früchte tragen, die besten und größten Früchte ihrer Lebenszeit
  • Bei ihnen werden nach der Ernte im Sommer die abgeernteten Seitentriebe bis auf ein Reststück von ca. 1 cm zurückgeschnitten
  • Vom ab Frühjahr nachgewachsenen Holz werden wiederum die kräftigsten Triebe als künftige Fruchttriebe ausgewählt
  • Der unordentliche, überflüssige Rest der neu gekommenen Triebe wird wiederum entfernt
  • So geht es noch zwei Jahre weiter, dann haben die ersten Fruchttriebe ihre Schuldigkeit getan
  • Sie werden nun entfernt, ganz nah am Boden, damit der Strauch nicht aus den Stummeln/Wurzelknubbeln neue, schwächliche Austriebe produziert
  • Diese alten Fruchtäste sind für den Schnitt mit der einfachen Gartenschere zu kräftig, sie sollten mit der Astschere oder einer kleinen Baumsäge angegangen werden
  • Diese Entfernung der ältesten Fruchttriebe wird beim klassischen Winterschnitt zu Beginn des Frühjahrs vorgenommen
  • Wenn Sie im Sommer nach der Ernte schneiden, behalten Sie jedoch sehr viel leichter den Überblick
  • Außerdem steht der Strauch zu dieser Zeit voll im Saft und kann die Schnittwunden am besten verschließen
  • Nach dem Entfernen der alten Hauptäste sind die Seitentriebe der "Nachfolger" an der Reihe
  • An den nachwachsenden Leitästen werden bis auf 30, 40 cm ab Boden alle Verzweigungen entfernt
  • Solche bodennahen Seitentriebe bringen keine brauchbaren Früchte, da diese nicht genug Sonne zum Ausreifen empfangen
  • Weiter werden nachgewachsene Konkurrenztriebe entfernt, die den Johannisbeerstrauch unnötig verdichten
So geht es in Zukunft weiter rund im Leben der Johannisbeeren. Dass Sie für die kontinuierliche Erneuerung des Fruchtholzes sorgen, ist die absolut vorrangige Maßnahme bei der Buscherziehung. Es geht nicht allein um die Menge der Ernte, die an den älteren Zweigen deutlich nachlässt, sondern die Qualität der Früchte lässt am alten Holz auch spürbar nach.

Das zweitwichtigste ist, beim Beschnitt das Zusammenhalten des Busches zu fördern. Johannisbeeren fallen sehr gerne während ihrer Entwicklung etwas auseinander, aber auch die breitwüchsigsten Sorten schaffen das nur, wenn Sie sie lassen. Achten Sie bei der Auswahl der am Strauch belassenen Triebe darauf, dass sie dem nächsten Trieb Luft lassen, aber keine zu große Abstände zwischen Zweigen entstehen, die ohnehin zu waagerechtem Wachstum tendieren. Wenn sich ein Trieb unter der Last seiner Früchte gen Boden neigt, sollte er aufgebunden werden und später durch einen aufrechter wachsenden Nachfolger ersetzt werden. Wenn Sie eine Zuchtsorte gewählt haben, die insgesamt Probleme mit der Statik hat, sollten alle Triebe jedes Jahr um ein Drittel zurückgeschnitten werden.

Wie viele Triebe Sie jedes Jahr auswählen, hängt von der Johannisbeer-Sorte ab. Normal sind 8 bis 10 Triebe pro Johannisbeere und Saison; wenn bei starkwachsenden Sorten mehr Triebe stehen bleiben, bringen die zwar mehr Früchte, die Ernte wird aber auch mühsamer. Die Zahl der ausgewählten Triebe hängt unmittelbar mit dem drittwichtigsten Punkt zusammen, der beim Johannisbeer-Schnitt zu beachten ist: Die Sträucher müssen innen locker und luftig genug bleiben, um jedem Fruchttrieb seinen Anteil Sonne zu garantieren (die Aroma und Süße in die Früchte bringt). Der Schnitt nach der Ernte ist deshalb immer auch ein Auslichtungsschnitt, bei dem Sie sich auf folgendes "Gesetz" verlassen können: Je weniger Fruchtholz aktuell am Strauch ist, desto kräftiger wachsen die frischen Bodentriebe, die die Johannisbeere verjüngen.

Zwischendurch waren eine Zelt lang Johannisbeer-Hochstämmchen als Alternative zum Johannisbeer-Busch beliebt. Sie entstehen, indem eine Johannisbeer-Wildart in der Baumschule eintriebig bis in 1 m Höhe gezogen wird, auf die die eigentliche fruchttragende Johannisbeersorte veredelt wird. Zunächst reichliche und bequeme Ernte in Brusthöhe, sobald einmal nicht fachgerecht ausgelichtet wird, sinken Beerengröße und Traubenlänge; bei älteren Hochstämmen verträgt sich die fruchttragende Sorte zunehmend schlechter mit der Unterlage und lässt im Wachstum immer mehr nach. Auch die mechanische Stabilität der Veredelungsstelle leidet im Laufe der Zeit, sodass die Hochstämme häufig abbrechen oder in der Krone absterben. Deshalb werden heute kaum noch Hochstämmchen kultiviert, wer keinen Busch/Strauch will, zieht seine Johannisbeeren heute eher als Spindel:

Reiche Ernte durch Spindel-Erziehung

JohannisbeereWenn Sie viele Johannisbeeren ernten möchten (Johannisbeer-Baiser-Torte, echte Rote Grütze, Cumberland-Sauce), brauchen Sie mehrere Johannisbeer-Pflanzen. Die sich als Strauch gezogen nicht mehr sehr komfortabel beernten lassen und dauerhaft nur gut tragen, wenn der Schnitt wirklich gekonnt und regelmäßig erfolgt. Besser ist dann die Erziehung als schmale Spindel – sie bringt mehr Ertrag, weil nur Fruchtzweige an der Pflanze wachsen, süßere Früchte, weil all diese Fruchtzweige Sonne kriegen, und einfachere Ernte, weil eine Spindel sehr schmal und oft von zwei Seiten zu erreichen ist.

Die Spindelerziehung ist nicht sonderlich kompliziert:
  • Nach Pflanzen und Einwurzeln alle Triebe bis auf einen Trieb
    wegschneiden
  • Oder in der Baumschule einen auf Spindelkultur vorgezogenen Johannisbeer-Strauch kaufen
  • Dieser kräftige, gerade Trieb wird an einen um 2 m langen Bambusstab o. ä. gebunden
  • Er darf die ersten Standjahre ungeschnitten einfach wachsen
  • Der Trieb aus der obersten Knospe wird nach oben aufgebunden
  • Die Seitentriebe werden auf 20 cm zurückgeschnitten, sobald sie länger als 30 cm sind
  • So entsteht eine Mittelachse mit kurzen Fruchthölzern, an denen sich lange Trauben mit großen Beeren entwickeln
  • Will diese Mittelachse über die Stablänge hinauswachsen, wird sie einfach oben gekappt
  • Von unten wachsende Jungtriebe werden weggerissen, solange sie noch dünn sind
  • Übersehene Bodentriebe können auch später mit der Gartenschere entfernt werden
  • Etwa  acht Jahre trägt die Spindel-Johannisbeere 6–7 kg Früchte
  • Dann muss von unten ein junger Trieb hochgezogen werden, der den alten ersetzt
  • Der alte Trieb wird komplett weggeschnitten, wenn der Nachfolge-Trieb auf halbe Höhe gewachsen ist

Schwarze Johannisbeeren richtig schneiden

Schwarze Johannisbeeren tragen an den langen, einjährigen Seitentrieben die besten Früchte und am älteren Holz kaum noch. Das macht den Schnitt des Johannisbeer-Strauchs ziemlich einfach: Die Triebe, die in der Saison tragen sollen, werden zu Beginn des Frühlings oberhalb des zweiten oder dritten längeren Seitentriebs eingekürzt, die restlichen schwächeren Triebe werden ohne Ausnahme weggeschnitten.

Nach der Ernte werden die abgeernteten Fruchttriebe entfernt (kann auch erst zu Beginn des nächsten Frühlings geschehen). Und der Strauch erhält einen "Rundum-Schnitt", durch den er in Form bleibt, ausgelichtet wird und von allen schwachen Trieben befreit wird (auch denen an der Basis und an den Hauptästen).

Das war's schon, wenn sie dieses Schnittmuster gebetsmühlenartig wiederholen, werden Sie immer genug schwarze Johannisbeeren ernten können, um neue, köstliche Crème de Cassis ansetzen zu können.

Tipp: Spindel-Johannisbeeren wirken wie eine schmale Hecke, wenn sie zu mehreren nebeneinander gesetzt werden. Eine hübsche schmale Hecke, Johannisbeerspindeln können deshalb sehr gut als "Raumteiler für den Garten" eingeplant werden; rund um die Terrasse oder zur Abgrenzung des Gemüsegartens zum Beispiel. Zur Erntezeit sieht die "Spindel-Hecke" mit dem reichen roten, rosa, weißen Behang besonders attraktiv aus, und dieses schöne Bild sollten Sie ruhig eine Weile genießen: Je länger Sie die Johannisbeeren am Strauch hängen lassen, desto milder und süßer werden sie. Schwarze Johannisbeeren sollten übrigens besser als Strauch gezogen werden, weil sie rundum einen starken Neuaustrieb brauchen, um gut zu fruchten und sich ungern auf einen Haupttrieb für die Spindelerziehung reduzieren lassen.

Die Wuchskraft der Johannisbeeren-Sorten

rote Johannisbeere - Ribes rubrumWenn Sie sich entscheiden müssen, wie viele Fruchttriebe Sie pro Saison stehen lassen oder ob eine Spindel-Erziehung gelingen könnte, ist die Johannisbeere noch klein und jung. Ohne Information über die Wuchskraft der jeweiligen Sorte müssten Sie also eine Entscheidung "ins Blaue hinein" treffen, deshalb erhalten Sie nachfolgend einen Überblick über Wuchsstärke und Wuchsform einiger Johannisbeer-Sorten. Nicht unbedingt der bekanntesten Zuchtsorten, über die gibt es im nächsten Gartencenter oder Baumarkt genug Informationen.

Sondern hier wurden Johannisbeer-Sorten ausgewählt, die köstliche Früchte tragen UND Sie nicht ärgern, weil sie im Versuchsanbau des Bundessortenamts gute Widerstandsfähigkeit gegen die Blattfallkrankheit, Mehltau und Johannisbeerblasenläuse gezeigt haben. Denn die schönsten Johannisbeeren schmecken nicht mehr, wenn Sie sich immer wieder mit kranken Sträuchern herumschlagen müssen – ein großes Manko der in Gartencentern und Baumärkten viel verkauften Sorten der modernen Erwerbsobst-Zucht wie  'Rotet', 'Rovada', 'Rolan' und Co. Diese Sorten landeten beim Versuchsanbau des Bundessortenamtes (der ohne die im Erwerbsanbau üblichen zahlreichen Pestizid-Spritztouren durchgeführt wird) in Bezug auf Krankheitsanfälligkeit sämtliche auf den hinteren Rängen und werden deshalb hier nicht erwähnt.

Die nachfolgend gelisteten Johannisbeer-Sorten werden vielleicht nicht überall gehandelt, können aber für die Anpflanzung in Hausgärten wirklich empfohlen werden. Nicht nur weil ihnen das Bundessortenamt nach Versuchsanbau gute Widerstandsfähigkeit gegen die häufigsten Johannisbeerkrankheiten bescheinigt hat, sondern weil die verschiedensten Wuchsstärken und -formen dabei sind, sodass Sie die Johannisbeere wählen können, die genau zum vorgesehenen Standort passt:

Rote Johannisbeeren

  • Ribes rubrum 'Fertödi hosszu': Alte ungarische Sorte, mittelstarker Wuchs bei breiter Wuchsform
  • Ribes rubrum 'Maarse's Prominent': Alte Sorte aus den Niederlanden, starker Wuchs, sehr in die Breite gehende Wuchsform
  • Ribes rubrum 'Rode Rebel': Niederländische Zucht, seit 1982 im Handel, starker Wuchs, sehr breite Wuchsform
  • Ribes rubrum 'Rolan': Züchter Plant Research International, Wageningen, Niederlande, Kreuzung aus 'Jonkheer van Tets' x 'Rosetta', seit 1981 im Handel, starker und breiter Wuchs
  • Ribes rubrum 'Rondom': Zucht aus den Niederlanden, seit 1949 im Handel, sehr starker Wuchs, breite Wuchsform
  • Ribes rubrum 'Rote Vierländer': In England um 1900 als Zufallssämling von 'Rote Holländische' ausgelesen, sehr starker Wuchs, buschige Wuchsform
  • Ribes rubrum 'Stanza': Syn. 'St. Anna-Beere' aus dem Versuchsbetrieb St. Anna-Parochie, Niederlande, seit 1967 im Handel, sehr starker Wuchs, buschige Wuchsform
  • Ribes rubrum 'Tatran': Züchter Versuchstation Bojnice, Slowakei, seit 1985 im Handel, sehr starker Wuchs, buschige Wuchsform

Weiße Johannisbeeren

  • Ribes rubrum 'Bar-le-Duc': alte weiße Sorte unbekannter Abstammung, vermutlich in Frankreich entstanden, starker Wuchs, buschige Wuchsform
  • Ribes rubrum 'Blanca': Zucht aus der Versuchsstation Bojnice, Slowakei, seit 1977 im Handel, mittelstarker Wuchs, buschige Wuchsform
  • Ribes rubrum 'Heweista': Zucht aus dem Max-Planck-lnstitut für Züchtungsforschung Köln, 1950 aus freier Abblühte einer Mutante entstanden, mittelstarker Wuchs, buschige Wuchsform
  • Ribes rubrum 'Weiße Holländische': Alte weißfrüchtige Sorte unbekannter Herkunft, mittelstarker Wuchs, buschige Wuchsform
  • Ribes rubrum 'Weiße Versailler': Elternsorten unbekannt, seit 1850 im Handel, starker Wuchs, buschig-breite Wuchsform
  • Ribes rubrum 'Witte Parel': Alte weiße Sorte unbekannter Abstammung aus Belgien, starker und breiter Wuchs
  • Ribes rubrum 'Zitavia': Zufallssämling aus Zittau, seit 1976 im Handel, starker und breiter Wuchs

Schwarze Johannisbeeren

schwarze Johannisbeere - Ribes rubrum- mit guter Widerstandsfähigkeit gegen die häufigsten Schädiger Mehltau, Säulenrost und Knospengallmilben -
  • Ribes nigrum 'Ben Loyal': Zucht des Scottish Crop Research Institute, lnvergowrie, Dundee, Großbritannien, starker Wuchs, buschige Wuchsform
  • Ribes nigrum 'Ben Sarek': Die nächste kaum krankheitsanfällige Sorte aus der Zucht des Scottish Crop Research Institute, mittelstarker Wuchs, buschige Wuchsform
  • Ribes nigrum 'Black Reward': Zucht Plant Breeding International, Cambridge, Großbritannien, seit 1970 im Handel, starker Wuchs, buschige Wuchsform
  • Ribes nigrum 'Ceres': Zucht des Research Institute of Pomology and Floriculture, Skierniewice, Polen, starker Wuchs, breite Wuchsform
  • Ribes nigrum 'Hedda': Zucht des Agricultural University of Norway, As, Norwegen, starker Wuchs, breite Wuchsform
  • Ribes nigrum 'Mailing Jet': Zucht Plant Breeding International, Cambridge, Großbritannien, starker Wuchs, buschige Wuchsform
  • Ribes nigrum 'Ometa': Zucht von R. Bauer, Breitbrunn, Kreuzung aus der mehltauanfälligen 'Westra' x mehltauresistenter Klon, sehr starker Wuchs, breite Wuchsform
  • Ribes nigrum 'Titania': Zucht aus Tollarp, Schweden, Sortenschutz seit 1985, sehr starker Wuchs, breite Wuchsform