Außenwände im Herbst wieder kontrollieren!

A. Zielke, VHD/www.holzfaser.org(Foto: A. Zielke, VHD/www.holzfaser.org) Damit aus kleineren Schäden wie etwa Putzrissen oder Löchern keine größeren Energieschlupflöcher werden rät der Verband Holzfaser Dämmstoffe (VHD) im Herbst zur alljährlichen Fassadeninspektion. Denn es ist besser vorzubeugen, als dass man größere Schäden in Kauf nehmen muss, die dann eventuell richtig teuer werden.

Schließlich geht es darum ein Eindringen von Feuchtigkeit zu vermeiden, denn eine durchnässte Dämmung kann nur unzureichend vor Wärmeverlusten schützen. Das Fassadenbild leidet mitunter aber auch durch Außenwände die durch eine übermäßige oder konstante Feuchtigkeit strapaziert wird, weil sich auf so einer Oberfläche häufig Moose und Pilze ansiedeln.

Für solche Veränderungen können mitunter auch Gartenpflanzen, die zu dicht an das Haus wachsen, verantwortlich sein. Deshalb ist es sinnvoll solchen Bewuchs etwas zurück zu schneiden, damit die Außenwand schneller und besser trocknen kann. Sollte daraufhin das Schadbild weiter bestehen bleiben, dann liegen die Ursachen dafür anderswo. In die Fassade kann zum Beispiel auch durch defekte Wartungsfugen Feuchtigkeit eindringen. In solchen Fällen kann es erforderlich sein die Dichtungsprofile oder -massen zu erneuern. Diese Arbeit sollte am besten von einem Fachmann ausgeführt werden.

Weitere Informationen worauf beim Fassaden-Check zu achten ist finden sich hier im Blog.

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