(Bilder: VORT) Bald beginnt sie wieder die Zeit in der man den Rasen regelmäßig mähen muss. Manche Gartenbesitzer würden sich dann am liebsten alle zwei Wochen den Besuch einer hungrigen Schafherde wünschen. Doch auch ohne die blökenden Vierbeiner kann man die Rasenpflege gerne jemand Anderem überlassen, um zu relaxen anstatt den Rasenmäher über das Gras zu schieben. Wie wäre es denn wenn man den Rasenschnitt einfach an einen Roboter-Rasenmäher abgibt?
Die nordbayerische Firma VORT bietet solche willkommenen Helfer in ihrem Produktsortiment an. Mit den beiden neuen Modellen Robomow RM400 und Robomow RM200 hat das Unternehmen zwei weitere leistungsfähige Roboter-Rasenmäher im Angebot, die sich selbständig um den Rasenschnitt kümmern. Vorteilhaft sind das geringe Gewicht sowie das schlanke Design. Letzteres erleichtert insbesondere die Rasenpflege kleinerer beziehungsweise zergliederter Grundstücke. Geeignet sind die Garten-Helfer für Rasenflächen von 250 bis 400 Quadratmetern. Die beiden Neulinge arbeiten nach dem gleichen praktischen Recycling-Prinzip wie die bisherigen Robomow-Serien. Das bedeutet, dass das geschnittene Gras nicht gesammelt, sondern ganz fein geschnitten dem Boden direkt wieder zugeführt wird. So kann auch der Grasrechen im Schuppen stehen bleiben und der Rasen wird mit jedem Schnitt gemulcht. Die grünen Kameraden kommen mit einem Stromverbrauch von durchschnittlich weniger als 25 Euro pro Jahr aus.
Das Einstiegsmodell Robomow RM200 kümmert sich um Rasenflächen bis zu 250 Quadratmeter. Nachdem er auf den Rasen gefahren wurde genügt Knopfdruck auf GO damit der RM200 mit der Rasenpflege beginnt. Um mit dem Mäher auch ganz unproblematisch zum Rasen oder auch durch enge Passagen zu fahren gibt es als Zubehör eine praktische Handsteuerung.
Noch etwas komfortabler erweist sich dagegen der Robomow RM400, der Rasenflächen von 300 bis 400 Quadratmeter mäht. Dieses Modell ist ausgestattet mit einem integrierten Hochleistungsprozessors der flexible Programmierfunktionen bietet. Kurz vor Start des Programms meldet sich der Mäher ebenso wie wenn ein Problem während des Mähens auftritt. Um die zu bearbeitende Rasenfläche zu definieren wird am Anfang ein Elektrodraht verlegt, der bald überwachsen und dann nicht mehr zu sehen ist. Nach dem eigenständigen Mähvorgang, der einprogrammiert werden kann, kehrt der RM400 selbständig zu seiner Ladestation zurück, um sich wieder “fit” zu machen für seinen nächsten “Auftritt”. Inklusive Akku bringen der RM200 und 400 17,6 Kilogramm auf die Waage, bieten eine Mähhöhe von zwei bis acht Zentimeter und sind nur 64 x 52 x 30 Zentimeter groß. Sollte es während des Mähens zum Regnen anfangen, dann wird dies durch den integrierten Regensensor erkannt und der Mähvorgang unterbrochen. Zum Schutz vor Diebstahl soll ein persönliches Passwort helfen, wodurch ein Alarmsystem unterstützt wird.
Die Modelle der kompletten Robomow-Produktpalette und ein Video, welches den Robomow live in Aktion zeigt, sowie weitere Informationen sind unter www.automatisch-maehen.de zu finden.

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