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09.08.2007 09:38 #1
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Verlegerohr - Gardena oder nicht ?hallo
vorab: ich lese hier schon sehr lange mit und habe schon einige gute tips entnommen. vielen dank dafür
nun beginnen bei unserem grundstück die erdarbeiten und neben den elektrischen leitungen die wir noch extra benötigen will ich gleich entsprechende wasserversorgung mit verlegen.
wir haben uns grundsätzlich für ein system von gardena entschieden.
da wir ca. 130 meter verlegerohr brauchen stellt sich die frage:
muss es das von gardena sein oder geht auch baugleiches ?
baugleiche (zumindest lt. beschreibung) kosten glatt die hälfte (in 25mm).
hat da jemand erfahrung ?
vielen dank
gruss
rené
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11.08.2007 18:28 #2
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AW: Verlegerohr - Gardena oder nicht ?
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11.08.2007 21:32 #3
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AW: Verlegerohr - Gardena oder nicht ?hallo
danke für die antwort
gruss
rené
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13.08.2007 13:14 #4AW: Verlegerohr - Gardena oder nicht ?
Meine leidige Erfahrung: Du bezahlst bei Gardena den Namen extra. Allerdings gibts dort einige Artikel, die in Qualität andere übertreffen. Einige, extra gefertigte.
Verlegerohr ist ein Grundartikel, wenn in DIN-Maßen gefertigt und damit preiswerter.
In den Baumärkten gibts für die Wasserinstallation vom Meter oder in fertigen Rollenlängen (preiswerter) Leitungen für die Erdverlegung. Dazu die Anschlußstücke, die auch den vollen Wasserdruck aushalten. Trotzdem würde ich am Anfang einen Schieber setzen, damit die Leitung nicht immer unter Druck steht. (Bewässerungsautomat?)
Wenn am Ende einer Leitung von Gardena ein besseres Anschlußstück angeboten wird, dann eben wieder Gardena. Sonst genau prüfen. Oder besser vorher fragen.
Aber: die Leitung muß 80 cm unter die Erde - Frost!. Wenn nicht, an der tiefsten Stelle ein Ventil setzen, um die Leitung zu leeren. Man kann sie auch mit einem Naßsauger leeren. ist vielleicht sogar praktischer.
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15.08.2007 20:20 #5AW: Verlegerohr - Gardena oder nicht ?
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16.08.2007 09:27 #6AW: Verlegerohr - Gardena oder nicht ?
Ich habe mich etwas unklar ausgedrückt oder wurde falsch verstanden.
Wenn das Wasser in den Rohren bleibt, müssen die Rohre in frostfreie Tiefe oder entleert werden.
Es ist richtig, daß die Rohre für eine Gartenbewässerung nur maximal 25 cm tief liegen, dort aber dem Frost ausgesetzt sind. Und Kunststoff wird in der Kälte hart, je kälter, um so härter bis so hart wie Glas. Und Wasser dehnt sich ab 4 Grad plus mit zunehmender Kälte aus, wird bei Null Grad zu Eis und dehnt sich dann mit zunehmender Kälte weiter aus. Die Kraft, die dabei entsteht, reicht aus, um Metallrohre aufzureißen und auch die Kunststoffrohre, die im Material bei zunehmender Kälte ja härter werden und nicht mehr nachgeben können...
Das war ein kleiner Ausflug in die Physik des Wassers.
Ergo: flach verlegte Leitungen im Herbst leeren, auch bei tief verlegten Leitungen die senkrechten Leitungen nach oben bis in die Frostgrenze entleeren.
Wer das nicht beachtet, ist ein guter Freund des Herstellers, weil er ihm im folgenden Jahr neue Rohre abkauft..
Der Vorgang des Entleerens ist Geschmackssache. Durchpusten mag auch gehen, nach meiner Erfahrung nicht so wirkungsvoll und komplett wie das Absaugen mit einem Naßsauger.
So meine Erfahrung.
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16.08.2007 09:45 #7AW: Verlegerohr - Gardena oder nicht ?
...ach ja, lese gerade noch den Begriff "Kompressor zum durchpusten" und "wie soll das gehen"...
Wer hat schon einen Kompressor zuhause???
Einen Naßsauger haben wohl inzwischen sehr viele, wenn ich die vielen jeweils immer wieder schrumpfenden Angebote in den Baumärkten sehe.
Und wieso soll das so schwierig sein mit dem absaugen? Schlauch an die Wasserleitung und das andere ende in das Saugrohr stecken und mit der Hand abdichten...
Oder ein Anschlußstück selbst bauen.
So einfach ist das!
Ja, und das andere Ende der zu leerenden Wasserleitung natürlich öffnen... an der letzten Stelle!
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16.08.2007 09:58 #8AW: Verlegerohr - Gardena oder nicht ?
das klingt umständlich (aber funktioniert) ... halte es da mit dem Entwässerungsventil am einfachsten!
Aber Danke für Deine Ausführungen!
niwashi, der auch große Anlagen in 60cm Tiefe baute ...
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