Hortensien düngen, Dünger - Hortensiendünger

Hortensien düngen

Die Hortensie ist eine der beliebtesten Gartenpflanzen. Sie stammt ursprünglich aus Japan und wurde im 18. Jahrhundert hier bei uns heimisch.

Das Tolle an den Hortensien ist, dass man sie sowohl in der Wohnung als auch im Garten bewundern kann. Ist die Topfpflanze verblüht, pflanzt man sie in den Garten und kann sich im nächsten Jahr wieder daran erfreuen.

Zum Überwintern sollte man sie etwas vor Frost schützen. Weiter ist nichts zu beachten. Die Hortensie benötigt

aber während der Wachstumsphase regelmäßige Düngergaben. Allerdings darf man sie nicht überdüngen, das nimmt sie übel und die Blätter verfärben sich.

Außerdem
liebt diese Blume einen leicht sauren Boden. Das sollte man bei der Düngung beachten und den Dünger entsprechend auswählen. Wird der ph-Wert zu hoch, gedeiht sie nicht mehr so prächtig. Die Hortensie entwickelt sich auch im Halbschatten prima und liebt feuchten aber nicht nassen Grund.

Wenn dazu die regelmäßige Düngung mit einem stickstoffreichen und phosphorarmen Dünger kommt, entwickeln sich die Pflanzen hervorragend. Es gibt auch spezielle Hortensiendünger, die diesen Ansprüchen genügen. Aber man kann auch auf Azaleen- oder Rhododendrondünger ausweichen.

{mosimage}Ebenso gibt es auch ganz normale handelsübliche Blumendünger, die diesen Ansprüchen genügen. Dann sollte man aber auf der Produktbeschreibung auf die Inhaltsstoffe achten. Sonst kann es passieren, dass blaue Hortensien wieder rosa werden, weil zur Blaufärbung der Pflanzen eine Aufnahme von Aluminium gehört, die nur bei einem ph-Wert von 4 - 4,5 optimal gegeben ist.

Ab August, wenn die Hortensien voll in Blüte stehen, sollte man die Düngergaben reduzieren. Die Pflanze benötigt dann nicht mehr so viele Nährstoffe. Während der Winterzeit wird die Hortensie nicht gedüngt. Damit beginnt man wieder im Februar oder März, wenn das Frühjahr naht.

Wer das beachtet hat mit seinen Hortensien viel Freude und wenig Arbeit.