Sumpfdotterblume - Pflege
Die Sumpfdotterblume bevorzugt feuchte Gebiete, wie Sumpfwiesen. Sie wächst an Quellen, Bächen und feuchten Gräben. Wechselnde Wasserstände werden im allgemeinen gut vertragen.Für Gärten wurden leicht zu pflegende Sumpfdotterblumen gezüchtet. Sie bevorzugen nährstoffreiche oder feuchte, humose ...
Lehm- und Tonböden. Die kultivierten Sorten lieben auch besonders kalkhaltige Böden. Am besten gedeiht sie im Halbschatten oder leicht sonnig, am Rand eines Teiches stehend. Der Standort sollte sich nahe der Wasserlinie befinden, da die Pflanzen an stark abtrocknenden Orten ihre kräftige Farbgebung der Blüten und Blätter verlieren. Als Dünger sind kleine Mengen von Hornspänen und Knochenmehl geeignet.
Die Vermehrung der Sumpfdotterblume erfolgt in der Natur ausschließlich über Samen. Im Garten kann auch ein Wurzelstock geteilt werden.
Die Sumpfdotterblume ist absolut winterhart. Ein Winterschutz ist nicht notwendig.
Wenn man Fische im Teich hat, sollte man die Sumpfdotterblume in einen Pflanzkorb setzen, da die Fische gern an den Wurzeln knappern.
Vorsicht, die Sumpfdotterblume ist leicht giftig. Durch Kontakt können Körperteile leicht anschwellen. Durch Verzehr kann es zu Schwindel, Erbrechen und Krämpfen sowie Wassereinlagerungen kommen.
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