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Rauhblattaster - Pflege, Schneiden, Pflanzen - Aster novae-angliae

Die Rauhblattaster, botanischer Name Aster novae-angliae, ist eine Herbstaster. Ihr Name stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt Stern.

Die Bezeichnung bezieht sich auf die sternförmigen Blüten der meisten Arten.

Bekannt ist die Raublattaster auch ...



unter dem Namen Alma Pötschke. Sie ist eine der leuchtendsten Astern unter den Raublattastern. Sie verfügt über ein kräftiges Rot und sorgt in jedem Garten für einen willkommenen Farbklecks im Herbst. Die Aster novae-angliae gilt als eine sehr robuste und aufrecht wachsende Asternart.

Sie fühlt sich an einem sonnigen Standort und in einem leicht feuchten und humosen Gartenboden am wohlsten. Dabei wachsen die Raublattastern am besten, wenn der Standort alle drei bis vier Jahre gewechselt wird. Gepflanzt werden Herbstastern und damit auch die Aster novae-angliae im Frühjahr.

Möchte man dabei gut verzweigte Raublattastern haben, dann sollte man im Juni die Staudenbüsche um ein Drittel zurückschneiden. So können sie später wesentlich verzweigter wachsen. Zudem ist es sehr hilfreich einzelne, ...



hoch wachsende Herbstastern an Stangen oder speziellen Staudenhaltern festzubinden. So wird vermieden, dass die Pflanzen umknicken.

Besonderheiten beim Boden für die Raublattaster

Um sich prächtig entwickeln zu können, braucht die Raublattaster wie erwähnt einen leicht feuchten und humosen Boden. Experten sprechen in diesem Zusammenhang von einem frischen Boden, was aber nichts mit dem Alter der Erde zu tun hat. Gemeint sind damit Böden, die im Bereich der Wurzeln überwiegend feucht bleiben.

Bei einem sandigen Boden ist es um die Wasserhaltefähigkeit nicht so gut bestellt und auch die Fähigkeit, Nährstoffe zu speichern und sie bei Bedarf an die Wurzeln abzugeben ist bei einem sandigen Boden nicht der Fall. Herbstastern wie die Raublattaster aber lieben einen gut gedüngten Boden an einem sonnigen Standort.

Sie wachsen bei ausreichender Feuchtigkeit und Nährstoffen so üppig, dass Experten empfehlen, im Juni einen Teil der Stauden um ein Drittel zu stutzen. Diese Teile kommen dann später zur Blüte, sodass die gesamte Blütezeit der Staude verlängert wird.

Aber selbst wenn der Boden die Feuchtigkeit gut speichern kann, sollte man im Sommer die Raublattaster sehr gut bewässern. Vor allem in der trockenen Spätsommerperiode braucht die Aster sehr viel Feuchtigkeit.



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