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Buchsbaum richtig umpflanzen, umtopfen

Beim Buchsbaum umpflanzen kann man sehr viel falsch machen, denn gerade die Wurzeln sind sehr empfindlich. Meist wachsen die Wurzen nach dem Umpflanzen zuerst nach außen an den Topfrand.

An dieser Stelle sind sie Sonne und auch ...



Kälte schutzlos ausgeliefert, sodass es zu Verbrennungen aber auch zu Erfrierungen der Wurzeln kommen kann.

Sind die Wurzeln beschäftigt, werden Wasser und Nährstoffe nicht mehr richtig aufgenommen und können nicht mehr zu den Blättern transportiert werden. Die Folge: Blattschäden.

Grundsätzlich wurzelt der Buchsbaum erst nach einiger Zeit direkt in den Topf, füllt diesen dann aber schnell aus, sodass der Buchsbaum in einen größeren Topf umgetopft werden muss. Nach rund zwei bis drei Jahren hat ein ehemaliger Steckling den Topf komplett durchwurzelt, sodass man dann um das Umtopfen nicht mehr herum kommt.

Würde man den Buchsbaum dann nicht umpflanzen, würde es zu einem Wasser- und Nährstoffmangel kommen.

Das Substrat ist beim Buchsbaum richtig umtopfen entscheidend



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Für das Umpflanzen verwendet man am besten eine sehr gute Kübelpflanzenerde sowie einen Kübel, der größer ist als die oberirdischen Pflanzenteile. Wichtig ist, dass der Kübel am Boden über ein Loch verfügt, damit das Gieswasser abfließen kann und sich keine Staunässe bildet.

Dabei empfehlen Experten, dass man beim Umtopfen des Buchsbaumes einen Wurzelwachstumsförderer in die Buchsbaumerde gibt. Für die Vitalität und das gesunde Wachstum von einem Buchsbaum spielt das Wurzelwachstum eine entscheidende Rolle. Grundsätzlich gilt: je größer und tiefer die Wurzeln, desto vitaler und unempfindlicher wird der Buchsbaum.

Der Buchsbaum wird für das Umtopfen aus dem alten Topf genommen und vom bestehenden Substrat befreit. Die Wurzeln sollte vorsichtig auf Schädlinge überprüft werden, wobei abgestorbene Wurzeln mit einem sehr scharfen Messer abgeschnitten werden sollten.

Nun kann der Ballen in den neuen Topf gegeben und die Zwischenräume mit Erde gefüllt werden. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass die Erde locker um die Wurzeln gefüllt wird. Im Anschluss ist ein kräftiges Bewässern erforderlich, damit sich die Erde ein wenig setzen kann.

Der umgetopfte Buchsbaum sollte nicht in der prallen Sonne stehen, sondern eher im Halbschatten. Ferner muss er regelmäßig gegossen werden, wobei aber unbedingt Staunässe zu vermeiden ist.

Damit der Buchsbaum schnell verwurzelt, sollte man einen speziellen Buxus-Dünger verwenden, denn er enthält neben Stickstoff auch Phosphat und Kali sowie einige Spurenelemente, die speziell auf die Bedürfnisse des Buchsbaums abgestimmt sind.



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