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Kirschlorbeer - gelbe Blätter, was tun?

Der Kirschlorbeer ist ein Rosengewächs und kann eine Höhe von bis zu acht Metern erreichen, wobei er eher buschartig wächst. Während der Kirschlorbeer ursprünglich aus Westasien stammt und auch in Südosteuropa, hier häufig als ...



Baum, zu Hause ist, ist er in unseren Breiten meist als Strauch zu finden. Er schmückt dabei viele Gärten und Vorgärten und ist hier in der Regel als Heckenpflanzen oder auch als Sichtschutz zu finden.

Kirschlorbeer ist im Grunde recht anspruchslos, denn er fühlt sich im Schatten ebenso wohl wie in der Sonne. Gießt man dann den Kirschlorbeer auch noch reichlich und sorgt für einen Standort, der nicht allzu windig ist, dann hat man sehr viel Freude an dieser Pflanze.

Hin und wieder zeigt sich der Kirschlorbeer aber mit gelben Blättern, die schnell abfallen. Die Ursache dafür kann beispielsweise ein Pilz sein, durch den die Blätter erst gelb werden und dann abfallen. Des Weiteren kann auch zu wenig Flüssigkeit der Grund sein, warum sich die Blätter gelblich verfärben und der Kirschlorbeer sie abwirft.

Neben einer vermehrten Bewässerung kann in diesem Fall auch ein Kalidünger helfen. Durch hin hilft man dem Kirschlorbeer, seinen Wasserhaushalt ...



zu verbessern und gibt ihm damit praktisch eine Hilfe zur Selbsthilfe.

Generell sollte man den Kirschlorbeer düngen, um von vornherein gelbliche Blätter zu vermeiden. Die beste Zeit dafür ist im August oder im September gegeben.

Ein weiterer Grund kann eine Neupflanzung sein, denn auch hier bilden sich häufig gelbe Blätter, die recht schnell abfallen. Begründet ist dies in den veränderten Lebensbedingungen des Lorbeers. Abhilfe schafft hier die Entfernung aller Triebe und Blätter, die von der gelblichen Verfärbung betroffen sind.

Des Weiteren sollte dann der Strauch bis auf das gesunde Holz zurück geschnitten werden. Handelt es sich um eine sehr starke und weit reichende Gelbfärbung, dann können auch Fungizide gesprüht werden. Empfehlenswert sind dabei Fungizide auf Basis von Rapsöl, denn dieses ist umweltschonend und ist auch für nützliche Tiere nicht gefährlich.



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