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Rasen Wiese -
Welche Rasenarten gibt es?
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GolfrasenDie Ansprüche an einen Golfrasen sind außerordentlich hoch. Für Nicht-Golfer mag dieses möglicherweise unverständlich sein, aber man muss sicherlich bedenken, dass es im professionellen Golfsport zum größten Teil um immens hohe Geldgewinne geht - und nicht selten kommt es vor, dass ein Golfturnier mit mehreren zigtausend Euro dotiert ist.
Weitere Rasensorten: Englischer Rasen Schattenrasen Rollrasen Fertigrasen
Aber auch beim so genannten Freizeit-Golfsport sind die jeweiligen Spielteilnehmer auf einen einwandfreien Bodenbelag angewiesen. Daher liegt es natürlich nahe, dass stets eine Menge Zeit, Geld
und Energie in die tägliche Pflege der Grünflächen investiert werden muss.
Der Rasen eines jeden Golfplatzes muss nicht nur in optischer Hinsicht selbst strengsten Anforderungen genügen, sondern auch im Hinblick auf die Bespielbarkeit der Rasenfläche soll eine absolute Perfektion an den Tag gelegt werden. Aus diesen genannten Gründen ist es bei einem Golfrasen unabdingbar, dass er widerstandsfähige und absolut robuste Eigenschaften aufweisen kann.
Dieses soll im Klartext bedeuten, dass der entsprechende Golfrasen nach einer ausgeprägten Beanspruchung vergleichsweise schnell wieder regenerieren kann, um schon nach einer kurzen Zeitspanne wieder voll „einsatzfähig“ zu sein. Eben diese Fähigkeiten werden bereits im Saatgut festgelegt, wobei es in diesem Zusammenhang viele verschiedene Saatgut-Varianten gibt.
Es sind gar Sorten erhältlich, die speziell für den Abschlagsbereich vorgesehen sind, andere wiederum sind besonders geeignet für häufig genutzte Bereiche des Platzes, wie z. B. am Spielbahnbeginn. Darüber hinaus gibt es Saatgut-Mischungen, welche insbesondere sehr gut für Hangbereiche und Steigungen geeignet sind usw.
Um ein ganz besonders intensives, sattes Grün sowie zudem eine außerordentlich hohe Belastbarkeit des Golfrasens gewährleisten zu können, ist ein weiterer wichtiger Aspekt die Art, bzw. die Zusammensetzung der verwendeten Düngemittel. Diese ist abhängig vom Nährstoffbedarf des Golfrasens und muss dementsprechend exakt darauf abgestimmt sein. Regelmäßige Bodenproben sind somit ein weiteres „Muss“, um die Bodenbeschaffenheit und den Nährstoffgehalt genau bestimmen zu können.
Die grundlegendsten Bestandteile eines qualitativ hochwertigen Golfrasendüngers sind zum einen natürlich Stickstoff, welcher für ein ausgeprägtes, sattes Grün verantwortlich ist und zusätzlich zum gesunden, gleichmäßigen Wachstum beiträgt.
Zudem sorgen die „Powerstoffe“ Kalium und Phosphor für ein gleichmäßiges Gedeihen des Wurzelsystems sowie ebenso eine gewisse „Immunität“ gegen Krankheiten etc., was sich natürlich im Endeffekt auch im Hinblick auf die Festigkeit des Rasens bemerkbar macht.
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