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Verlegen von Rasenteppich |
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Gartenarbeit -
Terrasse und Balkon
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Verlegen von RasenteppichVerwendet wird künstlicher Rasenteppich zum Beispiel für Sport- und Fußballfelder, aber auch für den heimischen Garten als private Erholungsoase oder als strapazierfähige Spielwiese für die ganze Familie.
Insbesondere ein lang anhaltend dichter und prachtvoll grüner und vor allem unkrautarmer Rasenteppich lässt das Herz jedes Rasenbesitzers höher schlagen. Bei der Begriffsverwendung ist zu beachten, dass der Begriff Rasenteppich sowohl für Kunstrasen für den Innenbereich als auch für den Außenbereich verwendet wird, als auch als Umschreibung für einen dichten und grünen, und vor allem unkrautarmen Rasen.
Handelt
es sich um einen Rasen, den man säen muss, erfordert aber solch ein Erfolgserlebnis jedoch eine regelmäßige Bodenverbesserung, Düngung und die richtige Rasenpflege. Die Aussaat macht in der Regel keine großen Probleme und ist mit keinem großen Aufwand verbunden. Ebenso wenig ist Kunstrasen ohne großen Aufwand auszulegen.
Die Vorteile des künstlichen Rasenteppichs liegen auf der Hand. Gegenüber dem Rasen, den man aussät, muss man diesen nicht bewässern und auch nicht mähen oder düngen. Darüber hinaus wächst kein Unkraut, ebenso wenig wie Moos.
Künstliche Rasenteppiche sehen dabei, im Gegensatz zu früher, wie richtiges Gras aus. Und nicht nur das, künstliche Rasenteppiche fühlen sich auch so an. Verlegt wird der künstliche Rasenteppich auf den bestehenden Untergründen. Im Handel ist künstlicher Rasenteppich in Bahnen erhältlich. Die einzelnen Bahnen werden aneinander gelegt, mit der Hand werden die Bahnen an den Nahtstellen angepasst. Die Nahtstellen werden mit Kunstrasenkleber fixiert. Wenn der Rasenteppich fertig verklebt und ausgehärtet ist wird er mit Quarzsand- und Gummigranulat verfüllt. Man sollte hierbei immer wieder die genaue Füllhöhe überprüfen.
Von den Kosten her gesehen dürften sich ein künstlicher Rasenteppich und der aus Samen gewachsene Rasen in etwa die Waage halten, wobei die Tüte Samen nicht viel kostet, hinzu kommen aber noch die Kosten für die Bewässerung und das Düngen.
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