Brillante Solitärpflanze: Die Calla

pixelio.de / rograb(Foto: pixelio.de / rograb) Durch ihre schlichte Eleganz zieht die Calla die Blicke auf sich. Diese Zwiebelblume wird auch Zantedeschia genannt. Die farbigen Hochblätter umgeben die kleinen Blüten, welche sich zu einem Kolben vereint haben. Ihre besondere Ausstrahlung verdankt die Calle den elegant geschwungenen farbigen Hochblättern, die zum Teil kelchartig erscheinen. Das Farbspektrum der Hochblätter umfasst verschiedene Abstufungen. Es reicht angefangen vom reinen Weiß über Gelb, Apricot, Rot, Pink bis hin zu einem dunklen, nahezu schwarzen Violett-Ton.
Ob als Schnittblume oder Zimmerpflanze, Calla sind recht vielseitig und wachsen vor allem Puristen und Design-Liebhabern ans Herz.

In der warmen Jahreszeit gedeihen sie auch draußen. So kann man zwischen März bis Mai die Knollen in den Garten oder auch in einen Kübel pflanzen. Die schönen Zwiebelblumen bevorzugen dabei einen sonnigen, geschützten Standort auf dem Balkon oder der Terrasse. Am besten pflanzt man sie in humusreiche Erde. Ihre ursprüngliche Heimat ist Südamerika. Im Sommer mag es die Calla eher recht feucht, während ihrer Ruhephase sollte die Pflanze dagegen sehr trocken gehalten werden. Draußen sollte man sie nur bis September stehen lassen. Nach der Blütezeit sollte man der Calla eine Ruhezeit von etwa zwei Monaten einräumen. Während dieser Zeit stellt man sie hell aber kühl, gießt sie nur spärlich und düngt sie gar nicht.

Als Schnittblume macht sich die Calla als Solitärblume besonders dekorativ. Wenn es sein muss, kann man sie vielleicht noch mit einem dezenten Grünzweig wie dem Asparagus schmücken. Natürlich wertet die teure Pflanze auch bunte oder farbreine Blumensträuße auf.

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