(Bild: Christine Schonschek) Manche Stadtwerke oder Energieversorgungsunternehmen bieten ihren Kunden eine praktische Serviceleistung an. Sie verleihen nämlich Strommessgeräte mit denen der Verbraucher heimlichen Stromfressern zu Hause auf die Schliche kommen kann.
Wer gerne von einzelnen Geräten den Stromverbrauch überprüfen will, sollte vielleicht bei seinem Energieversorger oder auch bei den lokalen Stadtwerken nachhören, ob diese einen Messgeräteverleih anbieten. Eine kostenlose Leihstelle kann man aber auch über diese Internetseite recherchieren www.no-e.de/html/ausleihen.php.
Mit schaltbaren Steckerleisten Standby den Garaus machen
Wenn man das Messgerät dann im Haus hat, kann man aber nicht nur den Stromverbrauch im Betriebszustand verschiedener Elektrogeräte prüfen, sondern auch den Energieverbrauch im ‚ Standby-Modus messen. Um diese unnötigen Kosten ganz einzusparen, ist es ratsam schaltbare Steckerleisten zu verwenden. Diese sind im Prinzip in jedem gut sortierten Kaufhaus sowie auch in Elektromärkten für wenig Geld zu haben. Ganz gleich ob Computer, Fernseher, Trockner und Co., ob diese nach vollbrachter Arbeit auch wirklich ausgeschaltet worden sind, dass kann man dann leicht über den beleuchteten Schalter kontrollieren. Übrigens, gibt es natürlich auch abschaltbare Steckdosen für den Nass- und Outdoorbereich.
Maßeinheiten beachten
Bei den Messungen sollten die Größen Watt und Kilowattstunde nicht verwechselt oder gar gleichgesetzt werden. Denn in Watt wird die Größe für die elektrische Leistung eines Gerätes angebeben. Eine andere Maßeinheit ist die Kilowattstunde. Sie gibt die Energiemenge an, welche eine Maschine in 1.000 Stunden verbraucht. Eine Kilowattstunde (kWh) entspricht nämlich 1.000 Wattstunden (Wh).








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[...] auszutauschen. Den genauen Energieverbrauch des Gefriergerätes kann man zum Beispiel mit einem Messgerät, welches ausgeliehen werden kann, [...]