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Alt 11.03.2007, 17:13   #1 (permalink)
 
Registriert seit: 10.03.2007
Ort: Steinheim/Murr
Beiträge: 7
Standard Betonmauer sanieren

Hallo,
ich bin neu hier und brauche dringend einen Rat. Wir haben uns vor 1 1/2 Jahren dieses Haus gekauft und sind bei der megahäßlichen Betonmauer, die unsern Garten am Hang stützt nun am Ende unserer Weisheit. Die Mauer ist ca. 1 m hoch und hat dahinter, also zum Erdreich hin keine Drainage. Sie ist ungefähr 3 m vom Haus entfernt und verläuft ca. 12 m parallel. Sie ist nicht nur aus 40 Jahre altem Beton, sondern auch noch ca. 3 x gestrichen. Diese Farbe blättert ziemlich ab. Ich kann sie aber leider nicht vollständig entfernen. Außerdem ist die Mauer auch ziemlich feucht, deshalb wächst auch noch Moos daran. Alles in allem würden wir gerne eine Möglichkeit finden, diese Mauer zu sanieren. Aber halten denn daran evtl. Klinker? Oder kann man evtl. die Mauer verputzen und oben mit einem Abschluss versehen? Bis jetzt läuft halt immer das Wasser aus dem Garten an der Mauer runter und hält sie feucht und moosig. Außerdem ist das auch noch Nordseite. Wenn es irgend geht, möchten wir die Mauer nicht einreißen, weil wir nicht wissen, was wir sonst hinmachen könnten.
Vielleicht kann uns jemand mit Ideen und Kenntnissen weiterhelfen.

Liebe Grüße
hedimag ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 11.03.2007, 20:51   #2 (permalink)
 
Benutzerbild von avenso
 
Registriert seit: 19.11.2006
Ort: Pocking Nby
Beiträge: 1.939
Standard AW: Betonmauer sanieren

Versucht es erst mal mit einem Dampfstrahler (ausleihen), da gehts mit heiss Wasser sicher besser ab. Dabei gleich das Moos entfernen. Dann ist natürlich wichtig eine Abdeckung( am besten vom Spengler machen lassen) aufzubringen. Danach RICHTIG ab-bzw austrocknen lassen. Klinker würde ich nicht nehmen. Eher eine gute Haftbrücke und danach verputzen (und da gibt es so viele Möglichkeiten). Aber egal wozu Ihr Euch entscheidet, das Material was letztendlich dran soll, bei der Abdeckung mitberechnen so das noch genügend Platz für eine Tropfkante ist. Viel Glück.
__________________
Ernährt euch von Diäten! Unsere Politiker können nicht irren.
avenso ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.03.2007, 10:02   #3 (permalink)
 
Registriert seit: 10.03.2007
Ort: Steinheim/Murr
Beiträge: 7
Standard AW: Betonmauer sanieren

hallo,

vielen Dank für die Antwort. Das mit dem Dampfstrahler ist so eine Sache. Wir haben sogar selbst so ein Teil, aber da von der Betonmauer zum Haus nur ca. 3m Abstand sind, haben wir Angst, dass das ganze Wasser Richtung Hauswand läuft, dort versickert und dann die Kellerwände wieder feucht macht. Da sind wir nämlich froh, dass wir diese durch Lüften in den letzten 2 Wintern endlich einigermaßen trocken bekommen haben. Unter dem Plattenbelag zwischen Mauer und Hauswand ist nämlich auch noch keine Drainage. Aber wir wollten halt erst mit der Mauer anfangen. Wir müssen ja auch noch eine Treppe in die Mauer einbauen, weil wir nämlich die alte abgerissen haben, weil sie zu steil und zu rutschig war. Nun kommen wir halt nur über ein Provisorium in unsern Garten.
hedimag ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.03.2007, 12:49   #4 (permalink)
 
Benutzerbild von Rhoener55
 
Registriert seit: 27.07.2006
Ort: Bayer. Rhön
Beiträge: 1.344
Standard AW: Betonmauer sanieren

Hi!

Mauer mit Sandstahler reinigen (oder reinigen lassen), danach die Vorschläge von Avenso zu herzen nehmen.

Gruß,
Mark
Rhoener55 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.03.2007, 12:28   #5 (permalink)
 
Benutzerbild von JokerMan
 
Registriert seit: 13.03.2007
Ort: Saar/Pfalz Kreis
Beiträge: 8
Ausrufezeichen AW: Betonmauer sanieren

Hallo

....Deine Betonwand ist 1m hoch + 12m lang.

Mein Fachtipp weil ich mach' das beruflich:

Betonwand, dahinter, freigraben bis zum eigentlichen Fundament.
Die beste Lösung ist immer noch sandstrahlen mit Gerätschaften von Clemco aber das machen nur Fachfirmen.
Dampfstrahlen, bei 3 Schichten Farbe, geht meist nur mit einem Hochdruckreiniger der auch 7-10 bar bringt und der läuft nur mit 'nem 380V Starkstromanschluß.
Indessen ist bei beiden Varianten das was Du da runterbekommst "Sondermüll" und muss/sollte, zwecks Entsorgung, zuerst analysiert werden vom entsprechenden Tüv.

Die Fläche danach wird ziemlich rauh sein weil Strahlsand oder hochdruckreinigen die Poren und Lunker unter der glatten Fläche öffnet bzw. auch Amierungsschäden bzw. Betonschadstellen zeigen kann. Diese erkennt man im Vorhinein schon an Rissen oder bröckelnden losen Betonteilen. Diese müssten großzügig geöffnet werden (Lufthammer/Elektrohammer) und fachmännig wieder verschlossen werden weil bei 40j Beton kann ich das gut vorstellen das dort die Amierung zum Vorschein kommt.
Amierungsgarant bei entsprechender Deckung gibts meist nur zw. 15-20 Jahre.

Gehen wir mal davon aus die Fläche ist beidseitig sandgestrahlt.
Hinter der Seite, befreit vom Erdreich (Arbeitsraum), am Fundament eine Mörtelhohlkehle einarbeiten.
Nach Austrocknung der Hohlkehle und der Betonwand eine Bitumengrundierung aufrollen. Danach eine Bitumendickbeschichtung mit der Glättkelle aufziehen.
Bestes Material dazu von Deitermann.
Austrocknen lassen.
Danach eine Dränage-Noppenbahn davor und auf die Hohlkehle ca. 30cm breit und 15cm hoch, längs der 12m Feinkies (2-8mm) verfüllen mit leichten Gefälle (auf 2m/1cm).
Darauf bzw. direkt vor die Wand/Noppenbahn ein 13m langes gelochtes Dränage-Rohr (Baumarkt) legen, etwas einbetten, und dieses vollständig 20cm mit Feinkies bedecken bis Du es nicht mehr siehst.
Ganz Genaue legen dann noch ein Flies darüber damit sich das Dränagerohr nicht mit Feststoffen oder Schlamm (auf Zeit) füllt.
Dann den Rest bis Oberkannte Noppenbahn wieder mit Erdreich verfüllen.

Die vordere Sichtseite und Draufsicht würde ich danach mit einer Feinspachtelung überziehen <<< glätten und vor Antrocknung mit einem feuchten (nicht nassen) Schwamm reiben das es eine schöne geschlossene Fläche wird.
Im Nachhinein eine Betonbeschichtung drauf - und das Teil bleibt die nächsten 20 Jahre heil.

Voraussetzung ist allerdings handwerkliches Geschick und etwas Fachwissen.
Beton ist eine Sache für sich und die Sanierung ist kein Pappenstiel im 08/15 Verfahren.
JokerMan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.03.2007, 18:53   #6 (permalink)
 
Registriert seit: 10.03.2007
Ort: Steinheim/Murr
Beiträge: 7
Standard AW: Betonmauer sanieren

Danke für die ausführliche Sanieranleitung.
Mir ist nun allerdings die Lust dazu vergangen. Mit Fachwissen können wir auch nicht dienen und wenn ich das mir so ansehe, wäre es vielleicht doch besser das Teil einzureißen, aber was dann. Kommt mir dann der ganze Garten entgegen ? Eine Mauer oder was Ähnliches muss dann ja doch wieder hin. Dann könnte man allerdings auch einfacher das Drainagerohr einbringen. Man kommt halt nicht mit Maschinen, Baufahrzeugen oder größeren Gerätschaft da hinters Haus, um evtl. so große, grob gehauene Felsquader, die man jetzt öfters sieht als "Mauer" oder Stütze anzubringen. Wir haben ums Haus einen Polygonalplattenbelag in Sand verlegt. Und von oben her grenzt der Garten an ein Feld. Wer hat noch andere brauchbare Ideen?
hedimag ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.03.2007, 08:43   #7 (permalink)
 
Benutzerbild von brunnenbohrer
 
Registriert seit: 05.07.2006
Ort: 40229 Düsseldorf
Beiträge: 626
Standard AW: Betonmauer sanieren

hallo hedimag
wenn es dir nur um den anblick geht und du platz im garten hast . ?

die betonwand an der sichtseite mit erde anfüllen , in beliebigem winkel /
auf diese erde dann diese betonpflanzringe anordnen .
dadurch kannst du die schräge abstufen wie du möchtest ,
sieht bepflanzt auch gut aus .
vielleicht auch direkt einen kleinen wasserfall / wasserlauf einbringen .

die pflanzringe kann man ja auch nach und nach kaufen .


mfg dieter
brunnenbohrer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.03.2007, 09:02   #8 (permalink)
 
Benutzerbild von JokerMan
 
Registriert seit: 13.03.2007
Ort: Saar/Pfalz Kreis
Beiträge: 8
Rotes Gesicht AW: Betonmauer sanieren

Hi

....naja, im Garten ist eben jegliche Gestaltung mit viel Arbeit und dem entsprechenden Geldbeutel verbunden .
Wenn Du sie dann weg soll und sie damals richtig gemacht wurde geht das Teil 80cm frostfrei in den Boden.

Alternativen:

1) Dann müßtest Du Dir einen 7 qm Kompressor, inkl. Luftschläuchen, einen (mind.) 5 kg Lufthammer (MK5) und einen Bauschuttcontainer mieten.

2) Lass' Dir doch mal'n unverbindlichen Kostenvoranschlag machen von einer Betonsanierungsfirma <<< Betonsanierung macht heutzutage auch fast jede Malerfirma.

3) Du könntest zB. Pflanzsteine davor setzen und zwar diese 50er Halbmonde.
Das wären bei 12m in der ersten Reihe 24 Stk., auf 1m Höhe dann 96 Stk., auf einer Pallette sind handelsüblich 36 Stk. gestapelt - wären dann ca. 2,7 Paletten Pflanzringe.
Derzeitiger Preis hier im Saarland für rötliche Pflanzringe 2,69 €/Stk., graue 10 Cent weniger.
Wären dann ca. 260 € + Anfahrt.

Weil Du ja schon die Betonwand dahinter hättest bräuchtest Du dazu nicht mal die unterste Reihe (wie sonst üblich) zur Hälfte eingraben und mit Beton zu füllen sondern alles gleich mit Muttererde.....und Deine Frau könnte dazu auch ihre Pflanzkreativität walten lassen.

Es gibt noch weitere Alternativen wie zB. eine Vormauerverblendung oder eine Trockenmauer davor setzen - aber die Pflanzringe sind meiner Meinung nach das günstigste.
JokerMan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.03.2007, 09:40   #9 (permalink)
 
Registriert seit: 10.03.2007
Ort: Steinheim/Murr
Beiträge: 7
Standard AW: Betonmauer sanieren

Vielen Dank für die Vorschläge.
Das mit den Pflanzringen fände ich auch schön, aber es sind halt nur 3 m Platz zum Haus und dieser Platz dient ja als Terrasse. Der würde dann ja schon sehr viel kleiner werden bei der Länge. Deshalb dachte ich ja, man könnte die Mauer einreißen und dadurch Platz gewinnen. Dass die Mauer bis in die Tiefe frostsicher ist, glaube ich nicht. Unser Vorbesitzer war da sehr sparsam. Aber er hatte wohl Spaß am betonieren. Wir haben ja noch so ein Problemstück vor unserm Haus, diese Mauer grenzt direkt, ohne Gehweg an die Straße. Aber das nehmen wir ein andermal in Angriff. Wir haben auf unserm Grundstück seitlich schon einige Mäuerchen eingerissen, aber an diese große Stützmauer haben wir uns nicht getraut. Weil anschließend, hinter der Mauer geht ja der Garten leicht bergauf. Für die Vormauerverblendung habe ich mich auch schon interessiert. Die gäbe es sicher auch schmäler. Aber die muß man ja auch so anbringen, dass sie hält und nicht beim nächsten Frost abfällt. Und da macht mir halt die relativ feuchte Wand mit der zum Teil abblätternden Farbe wieder Sorgen. Mir würde ja so eine mediteran verputzte weiße Mauer gefallen mit einer Abdeckung aus Biberschwanzdachziegeln.
hedimag ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2007, 08:05   #10 (permalink)
 
Benutzerbild von JokerMan
 
Registriert seit: 13.03.2007
Ort: Saar/Pfalz Kreis
Beiträge: 8
Pfeil AW: Betonmauer sanieren

....stimmt, Vormauerverblendung muss halten und wird entweder an die Betonwand geklebt oder wie der Hauptbegriff schon aussagt "vor der Mauer verblendet" mit 11,5er Ziegel-, Kalksand-, etc. -Steinen.

Putz- bzw. Klebeverblendung entfällt bei Dir weil dafür die Betonwand zuerst behandelt werden müßte.
Vor der Betonwand verblendet heißt - eine gerade Betonauflage, davor, einbringen. Die muss nicht größer sein wie 10cm hoch und 15cm breit und darin mittig zwei 8er Stabeisen eingelegt.
Die neue Mauer 2-3cm Abstand von der Betonwand und den Mörtel für die Lagerfuge nur 3/4 von vorne her aufziehen damit er nicht nach hinten rausquillt. Jeden 3ten Stein der ersten Lage die Stoßfuge offen lassen zwecks Hinterlüftung und Kondenzabzug also Dränagefuge.
Ab der 3ten Lage werden 6er L-eisen, je Meter Länge, in die Betonwand gebohrt und in die darauffolgende Lage mit eingebettet (L-eisen danach jede 2te Schicht)......und so weiter.

Später werden dann die seitlichen Abstandsfugen zwischen Beton und Mauerwerk mit Fugenstangen aufgefüllt und mit Sikaflex verschlossen.
Oben bleibt die Abstandsfuge offen und Du kannst getrost Deine Biberschwänze aufbringen.

Besonderes *Highlight* - man kann die Fugen später andersfarbig verfugen und man kann vorher Lichtquellen in Form von wasserdichten 12V oder LED's ins Mauerwerk mit einbringen.

Nur mal so als Anstoß
JokerMan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2007, 22:13   #11 (permalink)
 
Registriert seit: 10.03.2007
Ort: Steinheim/Murr
Beiträge: 7
Standard AW: Betonmauer sanieren

Das hört sich aber auch wieder sehr kompliziert an. Gibt es denn keine leichtere Lösung ? Mich stört halt nur, dass die Wand so häßlich ist. Ich dachte ursprünglich, man könnte sie verkleiden mit Fliesen oder mit Verblendsteinen und einem richtigen Mörtel, der evtl. auch auf Farbresten haftet, die man mit dem Hochdruckreiniger nicht ganz wegbekommt. Es muß ja nicht unbedingt für die Ewigkeit sein. Wir haben doch noch mehr vor und wollten eigentlich nun im 3. Sommer auch etwas, was uns gefällt in unsern Garten pflanzen. Wir sind nämlich die ganze Zeit bisher nur mit Umbau beschäftigt gewesen und zwischendrin müssen wir auch noch arbeiten gehen.....(noch 13 Jahre bis zur Regelaltersrente).
hedimag ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.01.2008, 15:03   #12 (permalink)
 
Registriert seit: 07.01.2008
Beiträge: 2
Standard AW: Betonmauer sanieren

Hallo hedimag und JokerMan,

ich habe das gleiche Problem, nur kann ich auf der mit Erdreich befüllten Seite nicht buddeln, weil sich darüber die ca. 30 Meter lange gepflasterte Einfahrt der Nachbarn befindet (die wären da sicher nicht begeistert). Auch bei mir wächst Moos und sogar ein hübscher Farn auf der potthässlichen Betonmauer.

JokerMan, Dein Beitrag klingt echt sinnvoll, besonders weil ich auch vor habe, 10 bis 15 indirekte LED-Bodenstrahler in die Mauer einzubauen.

Ist es richtig, dass ich sozusagen eine dünne Mauer mit etwas Abstand vor die Ursprungsmauer setze und die beiden Mauern dann von oben (z.B. mit Blech oder Schiefer oder was auch immer) verblende? Und gestützt wird die Mauer von den eingebetteten L-Eisen?

Da auf unserer Seite eine "tiefergelegte" Hofeinfahrt ist, die sich zwischen Mauer und Hauswand befindet, möchte ich ungern zu viel Platz verlieren (ist jetzt schon ziemlich eng). Gibt es vielleicht auch irgendwelche Platten, die für den Außenbereich tauglich sind, nicht verrotten und sich verputzen lassen?

Die könnte man dann mit Abstandshaltern an die alte Mauer dübeln, schön verputzen, Lampen einbauen und von oben verblenden. Dann würde ich vermutlich nur 4-5 cm verlieren und schneller ginge es vermutlich auch, oder? Was haltet Ihr von dieser Alternative (falls es überhaupt eine ist)? Ich hab mal eine Skizze gemacht, wie ich mir das grob (sehr grob!) vorstelle:



Unter den Platten könnte ich eine Ablaufrinne verlegen, damit die von unten her keine Staunässe bekommen (ginge aber vielleicht auch ohne, oder?). Aber welches Material wäre dafür sinnvoll??? Sollte schon einigermaßen stabil sein, damit nicht gleich der Putz runterkommt, wenn mal ein Ball dagegenfliegt. Aber letztlich geht es mir eben auch nur darum, die hässliche Betonmauer verschwinden zu lassen...

Na gut, dann stelle ich mich mal Euren Kommentaren zu meiner "Glanzidee"...
flixus ist offline   Mit Zitat antworten


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