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Pflanzen für trockene Standorte, Böden

Jede Pflanze bevorzugt einen bestimmten Boden. Die einen mögen einen lockeren, sandigen, einen lehmigen, einen feuchten oder eben einen trockenen Boden.

FetthennePflanzen passen sich in der Regel ...



gut an ihre Umweltbedingungen an. Sie entwickeln besonders hartlaubige oder ledrige Blätter. Auch  bilden sie an den Blattoberflächen kleine Härchen. So kann sich die Luftfeuchtigkeit länger halten. Die Wasserverdunstung wird dadurch eingeschränkt.

Viele Pflanzen kommen mit trockenen Böden sehr gut zurecht. Speziell sukkulente Pflanzen haben mit trockenen Böden keine Probleme, schon eher mit zu viel Nässe. Die Gewächse können in den dickfleischigen Trieben und Blättern Wasser speichern. Mit Hilfe dieser Reserven können sie Trockenzeiten überleben. Bekannte Sukkulenten sind Mittagsblume, Fetthenne oder Hauswurz.

Alle Pflanzen, die trockene Standorte mögen, benötigen eine gute Drainage, so dass überflüssiges Wasser gut abfließen kann. Besonders in Töpfen ist das wichtig. Sandige bis kiesige Böden sind ideal für diese Gewächse. Wenn man vermeiden will, dass die Pflanzen zu viel Regenwasser abbekommen, setzt man sie unter einen Dachvorsprung. Allerdings benötigen sie viel Sonne. Ungeeignet ist Lehmboden, da er die Nässe zu lange hält. Das ist schlecht für die Wurzeln, diese faulen oft.



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Oft benötigen die Pflanzen einige Jahre, bis sie sich an den Boden gut angepasst haben. Wenn sie diese Zeit überleben, gedeihen sie aber üppig und machen uns viel Freude. Wenn sie sich nicht gut entwickeln, sollte man sie vielleicht umsetzen und abwarten, ob sie an anderer Stelle besser zurecht kommen.

RosmarinGut geeignete Pflanzen für trockene Böden sind: Pracht- bzw. Präriekerze, Patagonisches Eisenkraut, Büschelfedergras, Riesenfedergras, Besenginster, Buschmalve, Felsenbirne, Fetthenne, Feuerdorn, Flockenblume, Grasnelke, Hauswurz, Kakteen, Königskerze, Lavendel, Palmlilie, Oregano, Rosmarin, Sanddorn, Sonnenauge, Weißdorn, Yucca und Zierlauch.

Bei all den Pflanzen ist es wichtig, dass sie nicht zu viel gegossen werden. Sie kommen gut mit Trockenheit zurecht, aber überhaupt nicht mit Nässe.



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