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Felsenbirne (Amelanchier) |
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Pflanzen im Garten -
Bäume & Sträucher
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Felsenbirne (Amelanchier)Eines der beliebtesten Gewächse in den deutschen Gärten. Nicht nur, dass sie wunderschön blühen, die Früchte werden auch sehr gerne verzehrt. Felsenbirne ist anspruchslos, so lange sie in einem lockeren Boden stehen kann in sonniger bis halbschattiger Lage. Verdichteter Boden wird allgemein nicht sehr gut vertragen. Felsenbirne muss nicht mal geschnitten werden. Ab und zu bekommt sie wilde Triebe, wenn man diese abschneidet, somit wäre die Pflege auch erledigt.
Die Blütezeit ist das Frühjahr. Die kleinen, weißen Blüten schmücken die Pflanze im April. Die winzigen, knapp 1cm großen Früchte sind nicht nur für Vögel eine Delikatesse. Auch die
Menschen naschen sie gerne. Felsenbirne wird häufig in eine Wildhecke gepflanzt. Oft sieht man sie auch in den Städten, wo sie meist als Lärm- und Windschutz dienen.
Natürlich gibt es auch von der Felsenbirne, wie auch von zahlreichen anderen Gewächsen viele Arten, die bei uns heimisch sind und die man auch in Baumschulen oder Gärtnereien erwerben kann. Hierzu gehört unter anderen auch die hängende Felsenbirne (Amelanchier laevis), oder die Kupferfelsenbirne, deren Herbstfärbung der Blätter ein einmaliges Farbspiel mit sich bringt. Sie lässt sich auch wunderbar in Form schneiden und eignet sich besonders gut für die Einzelstellung im eigenen Garten, aber auch in öffentlichen Gärten, sowie Parkanlagen. Diese beiden amerikanischen Arten sind wirklich beeindruckende, sehr schöne Arten der Felsenbirne. Die einheimische Art, (gemeine Felsenbirne) ist in unseren Breiten wohl die bekannteste Art, doch diese geht mit ihrer Schönheit neben den beiden zuvor genannten beinahe verloren. Die Felsenbirne wird kaum von Schädlingen, oder Krankheiten befallen, einzig der echte Mehltau und der Feuerbrand sind ab und zu als Schadbilder zu erkennen. Deren Bekämpfung ist mit den üblichen Mitteln möglich.
von Hajnalka Prohaska
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