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Pflanzen im Garten -
Blumenzwiebeln / Blumenzwiebel
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Knollenbegonien – PflegeVielfältigkeit und Schönheit – das sind gewissermaßen die Synonyme für Knollenbegonien (siehe auch Begonien). Denn diese Blumenart besticht nicht nur aufgrund ihrer unterschiedlichen, äußerst attraktiven Farbnuancen sowie durch ihre schöne Blütenstruktur, sondern sie glänzt auch im Hinblick auf die besondere Formgebung.
Darüber hinaus ist sie entweder mit gefüllten oder aber mit einfachen Blüten im Handel erhältlich, so dass Knollenbegonien-Liebhabern auch in dieser Hinsicht eine wahre Vielfalt geboten wird. Im Allgemeinen werden Knollenbegonien in unterschiedliche Kategorien aufgeteilt, um sie anhand ihrer facettenreichen Eigenschaften leichter zuordnen zu können.
So bieten sich dem interessierten Blumenfreund einerseits
die so genannten großblumigen Knollenbegonien sowie andererseits die mittelblumigen Knollenbegonien. Darüber hinaus gibt es dementsprechend auch die kleinblumigen Knollenbegonien sowie die Hänge- oder auch die Pendelbegonien.
Da sie aus ursprünglich aus eher trockenen Regionen dieser Erde stammen (sprich: Bolivien, Ecuador etc.), sollte man annehmen, dass sie demzufolge von einer recht robusten und widerstandsfähigen Natur seien. Generell sind sie dies zwar auch, jedoch sind sie zum Teil sehr empfindlich gegenüber den typischen Blumenkrankheiten, wie z. B. dem Echten Mehltau, Blattläusen, dem Grauschimmel oder aber den so genannten Weichhautmilben.
Damit Knollenbegonien sich – entweder in Beeten, in Töpfen bzw. Kübeln oder auch in Balkonkästen etc. so richtig wohl fühlen können, müssen nur ein paar Tipps beachtet werden, um eine hohe Langlebigkeit dieser schönen Blumengattung zu gewährleisten: sie lieben es beispielsweise, an einem halbsonnigen bzw. schattigen Standort platziert zu sein, der zum einen windstill ist und gleichzeitig auch über einen nährstoffhaltigen, lockeren Boden verfügt.
Sie schätzen es zwar, wenn die Bodenverhältnisse leicht feucht sind, jedoch sollte der (Hobby-)Gärtner in jedem Fall vermeiden, dass sich Staunässe bildet. Wissenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass man sie regelmäßig Düngen sollte – allerdings nur während ihrer Wachstumszeit.
Ab Ende August ist das kontinuierliche Feuchthalten des Bodens nicht mehr erforderlich, denn ab Mitte September welkt die Pflanze ohnehin. Erst wenn die Blätter vollständig abgefallen sind, darf die Knolle aus der Erde entfernt und zurück geschnitten werden.
Während der Winterzeit werden Knollenbegonien in trockenem Sand entweder im Wintergarten, im Keller oder in der Garage bei bis zu 10°C gelagert. Jedoch sollte nicht vergessen werden, sie zuvor von Erdresten zu befreien und danach ein bis zwei Tage auf einem Tuch liegen zu lassen.
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