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Frühjahrs-Krokusse Crocus albiflorusDer Winter ist noch nicht ganz vorüber, der Frühling noch nicht angekommen. So langsam hätte man es gerne wieder grün und bunt im Garten, denn während des Winterhalbjahres werden wir mit Blüten im Garten nicht gerade verwöhnt. Aber nichts passiert! Doch siehe da: Bereits ab Ende Januar gucken die ersten kleinen vorwitzigen Pflänzchen aus der Erde und recken sich der Sonne entgegen. Und dann fangen sie auch noch an bunt zu blühen. Spätestens jetzt weiß jeder, um was für Pflänzchen es sich handelt: Natürlich, um Krokusse! Krokusse - ein Trost im winterlichen Garten
Die meisten Krokusse entwickeln kleine Tochterzwiebeln, die man leicht von der Mutterzwiebel abnehmen kann. Nach der Blüte werden die Zwiebeln vorsichtig aus dem Boden und die Tochterzwiebel dann an anderer gewünschter Stelle neu eingesetzt. Möchte man die Tochterzwiebel nicht woanders hinsetzen, kann man auch einfach abwarten und gar nichts tun. Durch die Brutzwiebeln vermehren sich die Krokusse nämlich auch von ganz alleine. Einige Arten bilden auch Samen, mit denen sie sehr großzügig sind und sich dadurch verbreiten. Besonders ist hier der hellviolette Crocus tommasinianus, der Elfenkrokus, zu nennen, der schon ab Ende Januar blüht. Er ist durch Versamung in der Lage, ganze Krokuskolonien zu bilden und gilt als besonders ausbreitungsfreudig. Daher ist er für naturnahe Gärten sehr geeignet. Das ist auch fast die einzige Krokusart, die noch in freier Natur vorkommt. Weiter zur Pflege und Arten von Krokussen
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