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Rosenschädlinge bekämpfen

Nicht nur für den Menschen sind Rosen eine angenehme und interessante Blumenpracht, leider finden es auch zahlreiche Schädlinge auf Rosen gemütlich, die auch als Symbol der Liebe gelten. Bei Rosenschädlingen jedoch hört es sich auf mit ...



der Liebe, sie müssen dringend bekämpft werden.

Hierzu gibt es je nach Art des Schädlingsbefalls verschiedene Methoden. Ein Begriff der Rosenschädlinge für Botaniker ist sicherlich die Rosenblattrollwespe, die - wie der Name bereits verrät - die Blätter der Rose zusammenrollt, sodass es an das Erstellen einer Zigarre erinnert. Sind die Blätter komplett eingerollt, so finden darin dann die Larven der Rosenblattrollwespe Unterschlupf. Das wiederum hat zur Folge, dass die Rosenblätter absterben und die Pflanze rein optisch nicht mehr zu gebrauchen ist.

Die Rosenblattrollwespe kann man nicht gezielt bekämpfen, Abhilfe schafft lediglich eine rechtzeitige Entfernung der betroffenen Blätter, um Schadensbegrenzung zu betreiben.

Ähnlich kann man auch gegen die Rosenblattminiermotte vorgehen. Der Schädling, der in den Rosenblättern bevorzugt seinen Kot ablegt, verschwindet mit dem Entfernen von befallenen Blättern. Schwieriger wird es dagegen, wenn der Rosenschädling "gefurchter Dickmaulrüßler" heißt und nachts die Blattränder abbeißt.

Hier kann aufgrund ...



der Nachtaktivität nur gehandelt werden, wenn es dunkel ist. Kommen diese Schädlinge dann aus ihren Verstecken - meist sind sie tagsüber unter Häusern oder Steinen - so gilt es, die erwachsenen Käfer herunter zu klopfen und so genannte Fadenwürmer zur Bekämpfung der Larven zu verwenden.

Mit der Gießkanne können Sie diese Larven gut verteilen. Hierzu am besten beim Gartenfachmarkt des Vertrauens informieren.

Der Klassiker unter den Rasenschädlingen ist allerdings die Rosenblattlaus, die mit am häufigsten vorkommt und für Pilze und verkrüppelte Blüten der Rose sorgt. Die Bekämpfung erfolgt in diesem Fall am besten durch tierische Feinde wie den Marienkäfer. Sollte der Befall bereits zu stark sein, so kann auch ein leichtes Pflanzenschutzmittel verwendet werden. Vorher sollte man sich darüber jedoch genauestens informieren.

Nicht bekämpft werden muss dagegen die Rosengallwespe. Dieser Befall durch Rosenschädlinge ist in der Regel von geringem Umfang. Sollte die Larvenzahl allerdings zu hoch werden, so einfach die betroffenen Rosengallen, in welchen die Larven wohnen, abschneiden.

Generell helfen beim Befall von Rosenschädlingen Hausmittel und natürliche Hilfsmittel am besten, es sollte nicht gleich zum Schädlingsbekämpfungsmittel gegriffen werden, nur im Notfall und auch dann nur, wenn ein Fachmann dafür grünes Licht gegeben hat.



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