Wenn der Sommer zur Neige geht, beginnt für den leidenschaftlichen Pilzsammler eine besondere Zeit. In den Wäldern sprießen die Pilze aus dem Boden und können gesammelt und verarbeitet werden. Wenn Sie Pilze sammeln möchten, ist es wichtig, dass Sie erkennen, welche Pilze genießbar sind und welche nicht. Viele giftige Pilzarten unterscheiden sich nur bei genauem Hinsehen vom Speisepilz, den Sie ohne Einschränkungen verarbeiten und verzehren können. Beschäftigen Sie sich vor dem Pilze sammeln intensiv mit den Pilzarten, denn der Verzehr von giftigen Pilzen kann lebensgefährlich sein.

Pilze vor dem ersten Sammeln kennenlernen

Bevor Sie in den Wald gehen und Ihre ersten Pilze sammeln, sollten Sie sich informieren, welche Waldpilze genießbar sind und welche nicht. Die Zubereitung eines giftigen Pilzes kann sehr gefährlich werden. Wenn Sie Pilze braten oder kochen, recht ein einziger giftiger Pilz aus, um allen, die diese Mahlzeit verzehren, erhebliche gesundheitliche Probleme zu bereiten. Im schlimmsten Falle kann der Verzehr eines giftigen Pilzes Leben kosten. Der Giftgehalt der Pilze ist sehr unterschiedlich. Es gibt aber hochgiftige Sorten, gegen die der menschliche Körper sich nicht wehren kann.

Damit es soweit niemals kommt, brauchen Sie Erfahrung und Sie müssen sich mit guten und sicheren Informationen versorgen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Speisepilze kennenzulernen, die Sie bedenkenlos in der Küche zubereiten können. Oftmals ist der Unterschied zu einem giftigen Pilz gering, aber dennoch können Sie ihn deutlich sehen, wenn Sie Bescheid wissen und ganz genau hinsehen.

Pilzbücher für erste Erfahrungen lesen

Pilzbücher können Ihnen sehr gute Anhaltspunkte geben, wenn Sie grundlegende Informationen wünschen. Die einzelnen Pilze sind in den Büchern sehr genau beschrieben und reich bebildert. Bei guten Büchern sind die Unterschiede auf den Fotos sehr gut zu erkennen. In Bezug auf ihren Einband sind die Bücher klein und kompakt. Sie können sie mitnehmen und direkt im Wald die Unterschiede ausmachen. Wenn Sie auf diese Weise mit dem Sammeln der Pilze beginnen, schaffen Sie für sich eine sehr gute Grundlage. Sie sollten aber wissen, dass die Bücher Fachkenntnisse nicht ersetzen können. Sie bieten lediglich gute Informationen, die Ihnen beim Sammeln der ersten Erfahrungen helfen sollen.

Vor Ort mit kundigen Fachleuten Pilze sammeln

Sehr effektiv ist es, wenn Sie zusammen mit einem Fachmann in den Wald gehen und sich den Unterschied zwischen genießbaren und ungenießbaren Pilzen zeigen lassen. Auf diese Weise können Sie Ihre Erfahrungen besonders schnell erweitern. Sie lernen essbare von giftigen Pilzen zu unterscheiden. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Die Unterschiede werden Ihnen direkt an den Pilzen erklärt. Dies ist sehr viel effektiver als eine Lektüre. Pilzberatungen vor Ort werden in vielen verschiedenen Regionen angeboten. Wenn Sie ein entsprechendes Interesse haben, können Sie sich bei der Stadt oder bei der Gemeinde entsprechend erkundigen. Auch die örtlichen Förster können Auskunft geben.

Tipp: Die Erfahrung ist die wichtigste Grundlage für das Sammeln von Pilzen. Beginnen Sie mit einigen wenigen Sorten, die Sie genau kennen. So gewinnen Sie Sicherheit und lernen mit der Zeit, die essbaren von den giftigen Pilzen zu unterscheiden.

Bekannte Waldpilze und ihre Merkmale

Nachfolgend stellen wir Ihnen eine Auswahl der bekanntesten Waldpilze vor, die Sie ohne Bedenken genießen können. Sie erfahren, welche Merkmale für die Erkennung und Unterscheidung zu anderen giftigen Pilzarten wichtig sind. Erhalten Sie einen Überblick über die heimischen Speisepilze und erfahren Sie, welche Sie ganz sicher und ohne Einschränkungen genießen können. Insgesamt gibt es in unseren Breiten mehr als 2.500 Pilzarten. In der Auswahl befinden sich die

beliebtesten und bekanntesten Speisepilze aus unserer Region. Beachten Sie immer die Verwechslungsgefahr mit Pilzen, die giftig sind.

Flaschenstäubling

Flaschenstäubling - Flaschenbovist

  • kann im Spätsommer gesammelt werden
  • Vorkommen in Misch- und Nadelwäldern
  • strenger Eigengeruch
  • Verwechslungsgefahr: Kartoffelbovist, junge Fliegenpilz, Stinkender Stäubling, Birnenstäubling, Bräunlicher Stäubling, Igelstäubling, Rauer Stäubling
  • Genießbarkeit: aromatisch, sofort zubereiten

Hallimasch

Hallimasch

  • kommt in mehreren Arten vor
  • giftig in rohem Zustand
  • Verwechslungsgefahr: Sparriger Schüppling, Bleicher Schüppling, Pinselschüppling
  • Genießbarkeit: sehr gut kochen, weil der Pilz roh giftig ist

Edelreizker oder Echter Reizker

Edelreizker

  • hohe Bruchgefahr bei Lamellen und Stil
  • Absonderung einer orangefarbenen milchigen Flüssigkeit
  • Verwechslungsgefahr: Birkenreizker, Spangrüner Kiefernreizker, Fichtenreizker, Lachsreizker, Blaureizker
  • Genießbarkeit: schmackhafter Edelpilz

Totentrompete oder Herbsttrompete

Totentrompete - Herbsttrompete

  • Herbstpilz
  • dunkle, fast schwarze Farbe
  • Verwechslungsgefahr: Grauer Leistling, Verbogener Leistling, Kohlenleistling, Krause Kraterelle, Schwarzer Kelchpilz
  • Genießbarkeit: mildes Aroma, wird gern zum Würzen oder für Soßen verwendet

Judasohr oder chinesische Morchel

Judasohr - chinesische Morchel

  • wächst auf Laubgehölz
  • geht mit dem Holz eine Symbiose ein
  • Verwechslungsgefahr: Kerbrandiger Napfbecherling, Kleines Judasohr, Kreisel-Drüsling, Blattartiger Zitterling, Weißtannenfingerhut, Gezonter Ohrlappenpilz
  • Genießbarkeit: liefert viele Vitamine

Semmelstoppelpilz

Semmelstoppelpilz

  • unebene Oberfläche bei älteren Pilzen
  • erinnert an aufgeweichte Bachwaren
  • kleine Stoppeln unter dem Hut
  • Verwechslungsgefahr: Semmelporling, Schafporling, Weißer Semmelstoppelpilz, Genabelter Semmelstoppelpilz
  • Genießbarkeit: kann vielseitig zubereitet werden

Morchelbecherling

Morchelbecherling

  • Pilzkörper ähnelt einem Schlüssel
  • Rand nach oben gebogen
  • Humusreicher Boden wird bevorzugt
  • Schlauchpilz
  • Verwechslungsgefahr: Schwarzbraune Becherlorchel, Rötliche Becherlorchel, Kastanienbrauner Becherling, Riesenbecherling, Ockergelbe Lorchel, Ausgebreiteter Becherling, Buchenwaldbecherling, Blasiger Becherling, Hochgerippter Becherling, Scheibchenlorchel, Schildförmige Lorchel, Wellige Wurzellorchel, Schiefergrauer Becherling, Schwarzweiße Scheibenlorchel
  • Genießbarkeit: kann vielseitig zubereitet werden

Maronenröhrling oder

Braunkappe

Maronenröhrling - Braunkappe

  • leicht glänzende Oberfläche in der Farbe Braun
  • Schwamm ist gelb
  • bläuliche Verfärbung des Schwamms unter Druck
  • Verwechslungsgefahr: Goldporiger Röhrling, Falscher Anhängselröhrling, Büscheliger Filzröhrling, Anhängselröhrling, Rotfußröhrlinge, Gallenröhrling, Steinpilz, Schönfußröhrling, Ziegenlippe, Sandröhrling, Mährischer Filzröhrling
  • Genießbarkeit: sehr beliebt als Speisepilz, muss gut gekocht werden, da in rohem Zustand giftig

Goldröhrling oder Lärchenröhrling

Goldröhrling - Lärchenröhrling

  • gelbe Oberfläche
  • rosa Verfärbung unter Druck
  • Verwechslungsgefahr: Falscher Schwefelröhrling, Gelber Holz-Röhrling, Nadelholzröhrling, Weißgrüner Schmierröhrling, Sandröhrling, Dottergelber Klumpfuß, Gelber Hohfußröhrling, Goldporiger Röhrling, Elfenbeinröhrling, Kuhröhrling, Gelber Hohlfußröhrling
  • Genießbarkeit: wenig Geschmack, beliebt zum Backen und Panieren

Trompetenpfifferling

Trompetenpfifferling

  • Verwandtschaft mit gemeinem Pfifferling
  • saure Erde bevorzugt
  • Verwechslungsgefahr: Stink-Ellerling, Starkriechender Pfifferling, Trompetenpfifferling, Gallertkäppchen, Flämmiger Saftling
  • Genießbarkeit: kann gut getrocknet werden, beliebt als Beilage zu dunklem Fleisch

Espenrotkappe

Espenrotkappe

  • orangenbrauner Hut
  • Optik ähnelt Filz
  • Fleisch weiß, verfärbt sich lila oder grau
  • sehr selten
  • Verwechslungsgefahr: Fuchsrotkappe, Fichtenrotkappe, Birkenrotkappe, Eichenrotkappe
  • Genießbarkeit: sehr mild und aromatisch

Butterpilz oder Butterröhrling

Butterpilz - Butterröhrling

  • schleimige Hutoberfläche
  • Oberfläche kann leicht abgezogen werden
  • liebt die Nähe von Kiefern
  • Verwechslungsgefahr: Ringloser Butterröhrling, Goldröhrling, Schmerling, Grauer Lärchenröhrling
  • Genießbarkeit: schwer verdaulich, Geschmack ist etwas gewöhnungsbedürftig

Pfifferling

Pfifferling

  • sehr bekannter und beliebter Speisepilz
  • Lamellen lassen sich einfach lösen
  • Rillen im gesamten Pilz
  • Verwechslungsgefahr: Braune Afterleistling, Schwärzender Leistling, Flämmiger Saftling, Spitzgebuckelter Raukopf, Falsche Pfifferling, Ölbaumtrichterling, Zitronengelber Raukopf, Amethystschuppiger Pfifferling, Samtpfifferling, Blasser Pfifferling
  • Genießbarkeit: als Beilage zu vielen verschiedenen Gerichten geeignet

Flockenstieliger Hexenröhrling

Flockenstieliger Hexenröhrling

  • roter Schwamm auf der unteren Seite
  • beim Schneiden wird der Stiel blau
  • Verwechslungsgefahr: Marone, Steinpilz, Ochsenröhrling, Satansröhrling,Netzstieligen Hexenröhrling, Weinroter Purpurröhrling, Wolfsröhrling, Zweifarbiger Hexenröhrling, Rotfußröhrling, Herbstrotfußröhrling, Blasshütiger Purpurröhrling, Blaufleckender Purpurröhrling, Büscheliger Hexenröhrling, Dupains Hexenröhrling, Falscher Satansröhrling, Gelbhütiger Purpurröhrling, Schönfußröhrling, Glattstieliger Hexenröhrling, Kurznetziger Hexenröhrling
  • Genießbarkeit: angenehmes Aroma, muss gut durchgegart werden, sonst giftig

Birkenschneckling

  • unangenehmer Geruch
  • Lamellen gelb bis leicht rot
  • kommt nur in Laubwäldern vor, liebt Birken
  • Verwechslungsgefahr: Gelbverfärbender Schneckling, Orange-Ellerling, Dickschleimiger Birkenschneckling, Elfenbeinschneckling, Nichtverfärbende Schneckling
  • Genießbarkeit: angenehm milder Geschmack

Krause Glucke oder Fette Henne

krause Glucke - fette Henne

  • liebt alte Kiefern
  • Aussehen ähnelt einem Schwamm
  • Hohlräume, die mit Insekten oder Liefernadeln gefüllt sind
  • Verwechslungsgefahr: Tannenstachelbart, Ästiger Stachelbart, Bauchwehkoralle, Eichhase, Klapperschwamm, Hahnenkamm, Breitblättrige Glucke, Gluckenbecherling, Gelbe Koralle, Goldgelbe Koralle, Weinbraunverfärbende Koralle
  • Genießbarkeit: als Speisepilz sehr beliebt

Stockschwämmchen

Stockschwämmchen

  • wächst überwiegend auf Laubholz
  • Verwechslungsgefahr: Gifthäubling, Sparriger Schüppling, Flachhütiger Moos-Häubling, Glimmerstieliger Häubling, Braunfüssiger Häubling, Überhäuteter Häubling, Feuchtstellen Schüppling, Glattstieliges
    Stockschwämmchen, Gemeiner Hallimasch, Gifthäubling, Grünblättriger Schwefelkopf, Ziegelroter Schwefelkopf, Rauchblättriger Schwefelkopf, Japanisches Stockschwämmchen
  • Genießbarkeit: sehr aromatisch, wird gern für Suppen verwendet

Safranschirmling

Safranschirmling

  • rötliche Farbe beim Schneiden
  • Riesenschirmling
  • Verwechslungsgefahr: Büscheliger Egerlingsschirmling, Haselbrauner Schirmling, Fuchsbräunlichen Schirmling, Büscheliger Egerlingsschirmling, Waldchampignon, rötende Risspilzarten, Keulenstieliger Safran-Schirmpilz, Jungfernschirmling, Gerandetknolliger Gartenriesenschirmling, Gift-Riesenschirmling
  • Genießbarkeit: kann vielseitig zubereitet werden

Hinweis: Vorsicht, es gibt auch giftige Schirmlinge.

Speisemorchel

Speisemorchel

  • wächst in Auwäldern
  • Hut ähnelt einer Wabe
  • Pilz, der im Frühjahr wächst
  • mag Feuchtigkeit
  • Verwechslungsgefahr: mit giftigen morchelartigen Pilzen, Graubraune Speisemorchel, Gemeine Morchel, Dickfüßige Morchel, Rundmorchel, Braune Morchel, Spitzmorchel, Frühjahreslorchel, Riesenlorchel, Zipfellorchel
  • Genießbarkeit: sehr schmackhaft, wird gern als Speisepilz verwendet

Schopftintling

Schopftintling

  • alternative Namen: Spargel-, Schopf- oder Tintenpilz
  • beliebter Heilpilz
  • rote und schwarze Teile verwerfen, weil nicht genießbar
  • Verwechslungsgefahr: Großer Rausportintling, Ringtintling, Faltentintling, Perlhuhn-Tintling, Spitzkegeliger Tintling, Spechttintling, Flockiger Tintling
  • Genießbarkeit: unverträglich in rohem Zustand

Maipilz

Maipilz

  • Frühjahrpilz
  • Farbe weiß oder cremefarben
  • riecht stark nach Mehl
  • Verwechslungsgefahr: Mai-Rißpilz, Riesenrötling, Wurzelnder Schönkopf, Orangeroter Mairitterling, Ziegelroter Risspilz, Weiße Trichterlinge, Bleiweißer Trichterling, Mehlräsling
  • Genießbarkeit: gewöhnungsbedürftiger Geschmack

Parasol

Parasol

  • sehr großer Pilz, in Deutschland als größter Pilz bekannt
  • beweglicher Stilring
  • Hut ist mit Schuppen bedeckt
  • Lamellen an der Unterseite
  • junger Pilz hat Ähnlichkeit mit dem Schlegel einer Pauke
  • Hut reißt auf
  • wenn der Pilz altert, kann die Haut reißen
  • Verwechslungsgefahr: Schlanker Riesenschirmling, Sternschuppiger Riesenschirmpilz, Gift-Riesenschirmling (Gartenschirmling), Haselbrauner Schirmling, Fuchsbräunlicher Schirmling, Rußbrauner Riesenschirmpilz, Safranschirmling, Keulenstieliger Garten-Safranschirmling, Ackerschirmpilz, Jungfernschirmling
  • Genießbarkeit: kann vielseitig zubereitet werden

Steinpilz oder Herrenpilz

Steinpilz

  • sehr markanter brauner Hut
  • heller, fast gelber Schwamm unter dem Hut
  • Schwamm wird grün, wenn der Pilz älter ist
  • Schwamm verfärbt sich unter Druck nicht
  • einer der bekanntesten Speisepilze, der leicht zu identifizieren ist
  • Verwechslungsgefahr: Gallenröhrling, Maronenröhrling, Sommersteinpilz, Kiefernsteinpilz, Gelbfleckiger Steinpilz, Birkensteinpilz, Zitronenhütiger Steinpilz, Blasshütiger Röhrling
  • Genießbarkeit: kann vielseitig zubereitet werden

Rotfußröhrling

Rotfussröhrling

  • rote Verfärbung am Stil
  • gelber Schwamm unter dem Hut
  • verfärbt sich beim Aufschneiden rötlich
  • Verwechslungsgefahr: Rotfleischige Rotfußröhrling, Ziegenlippe, Samtiger Filzröhrling, Schönfußröhrling, Eichenfilzröhrling, Maronenröhrling, Herbstrotfußröhrling, Falsche Rotfußröhrling, Starkblauender Rotfußröhrling
  • Genießbarkeit: kann vielseitig zubereitet werden

Diese Speisepilze kommen in unseren Breiten besonders häufig vor. Achten Sie beim Sammeln auf alle Einzelheiten, denn so sind Sie auf der sicheren Seite, von Sie einen essbaren von einem giftigen Pilz unterscheiden müssen.

Fazit
Essbare Waldpilze von giftigen Sorten zu unterscheiden, ist für den Einsteiger nicht leicht. Sie können jedoch Erfahrungen sammeln und lernen, die einzelnen Pilze an ihren kleinsten Details zu erkennen. Im Zweifelsfalle sollten Sie den Pilz stehenlassen und sich für einen anderen entscheiden, den Sie eindeutig zuordnen können. Essbare Pilze sind ungefährlich und können auf vielfältige Art zubereitet werden, während giftige Pilze im schlimmsten Falle zu einer Lebensgefahr werden. Diese Gefahr sollten Sie vor Augen haben, wenn Sie essbare Waldpilze sammeln möchten. Den entspannten Ausflug in den Wald sollte diese Erkenntnis jedoch nicht schmälern. Genießen Sie den Tag in der freien Natur und freuen Sie sich über jeden Pilz, den Sie erkennen und gefahrlos sammeln konnten.