Der Gartenstuhl ist im Sommer neben der Gartenliege und der
Gartenbank
 eines der meist genutzten Gartenmöbel überhaupt, ob beim Frühstück im Garten oder dem gemütlichen zusammensitzen mit Freunden am Abend bei einem Glas französischen Rotwein. Der Gartenstuhl wird daher auch sehr beansprucht und bevor man einen Gartenstuhl kaufen möchte, muss man wichtige Punkte bedenken, die maßgeblich für die Auswahl des Gartenstuhls sind.

Woraus besteht der Gartenstuhl?

GartenstuhlEs gibt Gartenstühle aus Holz, Teak-Holz, Metall und Kunststoff. Da man lang in einem Gartenstuhl sitzt, ist es wichtig, dass dieser bequem, aber zugleich, da er im

Garten steht, einfach zu handhaben und pflegeleicht ist.

Der Kunststoff-Gartenstuhl ist pflegeleicht und günstig. Oft kann man ihn auch zur Gartenliege umfunktionieren. Er ist jedoch nicht der bequemste und es ist sehr zu empfehlen
Auflagen zu verwenden.

Die typischen Metall Stühle stammen aus DDR-Zeiten und sind oft noch in Gartenlauben (Schrebergärten) im Einsatz. Sie lassen sich schnell zusammen klappen, nehmen daher wenig Platz ein und man sitzt recht bequem, wenngleich sie nicht die komfortabelsten Gartenstühle sind.

Der Gartenstuhl aus Holz und Teak-Holz ist der Standart-Gartenstuhl und das zu Recht. Er ist bequem, benötigt etwas Pflege, ist komfortabel und hält sehr lang. Auch hier empfiehlt es sich Auflagen als Zubehör zu verwenden, die es im Baumarkt für etwa 30 Euro je Stuhlbezug gibt. Ein Gartenstuhl aus Holz kostet etwa 90 Euro, man findet jedoch auch bereits ab 70 Euro gute Gartenstühle.

Weitere Gartenmöbel zum Entspannen und zum "Seele baumeln lassen" sind unter anderem die Hollywoodschaukel und die überaus bequeme Hängematte. Ein Sonnenschirm darf natürlich auch nicht

fehlen.