Kräuter - Anbau und Verwendung

Erfahren Sie das Wichtigste vom Anbau bis zur Ernte der Kräuter. Lernen Sie, wie man Kräuter richtig haltbar macht, in Essig und Öl einlegen kann und letztendlich verwendet. Zudem finden Sie hier nützliche Tipps zu Bodenanforderungen und vieles mehr.

Die meisten Kräuter können über den Winter draussen bleiben. Ein Rückschnitt im Herbst und bei einigen Sorten etwas Winterschutz aus Laub oder Tannenreisig bringen unsere Schätze gut über die kalte Jahreszeit. Der Grossteil der Kräuter mag einen Platz in der Sonne, manch andere ist auch im Schatten ein Lichtblick. Ihre Aromen kommen durch die Sonnenstrahlen am besten zur Geltung.

Überwinterung

Nicht winterharte Kräuter können im Haus am Küchenfenster über den Winter gepflegt werden. Fast alle unserer Kräuter kann man durch Trocknen oder Gefrieren konservieren. Es gibt nur einige wenige, die nur frisch verwendet werden sollten (sonst könnte der Geschmack darunter leiden).

Ob Fisch, Fleisch Käse oder andere Gerichte - Rosmarinzweige machen sich in vielerlei Speisen wunderbar. Aber wie sieht es eigentlich mit den Blüten aus? Sind auch sie essbar?

Wer keinen Garten, sondern nur einen Balkon hat, kann dort gut ein paar Kräuter anbauen. Sie verbrauchen nicht viel Platz, sorgen für Abwechslung in der Küche und verströmen einen angenehmen Duft. Worauf Sie beim Anbau von Kräutern achten sollten, erfahren Sie hier.

Kräuter BalkonFrische Kräuter verleihen Ihrer Lieblingsspeise den entscheidenden Pfiff. Wie gut, wenn Rosmarin, Basilikum und Co aus dem eigenen Kräutergarten auf dem Balkon stammen. Für den Anbau ist kein 'grüner Daumen' erforderlich. Einfach hier die besten Kräuter für Balkone und Fensterbänke entdecken und gleich loslegen.

Cumin, den meisten besser bekannt als Kreuzkümmel, ist eine Gewürzpflanze. Die getrockneten Früchte werden zum Würzen verschiedenster Gerichte genutzt. Der Name Kreuzkümmel kommt durch die kreuzförmige Blattstellung der Pflanzen und dem kümmelähnlichen Aussehen der Früchte im getrockneten Zustand zustande. Kümmel und Kreuzkümmel sind nicht weiter verwandt. Sie haben einen ganz unterschiedlichen Geschmack und gehören auch verschiedenen Gattungen an. Kreuzkümmel ist nicht nur eine Gewürz-, sondern auch eine Heilpflanze, aber leider etwas in Vergessenheit geraten.

Das Colakraut ist eine altbekannte Heil- und Gewürzpflanze und an sich sehr pflegeleicht. Allerdings sind bestimmte Bedingungen beim Standort und bei der Pflege zu beachten, damit das Gewächs gut gedeiht. Ansonsten kommt es zum Ausbleiben der Blüte und die Eberraute wächst nur kümmerlich.

Schabzigerklee - Trigonella caeruleaIm Zusammenhang mit Käse dürfte Vielen der Schabzigerklee ein Begriff sein. Doch wie Trigonella caerulea in der freien Natur aussieht, wissen die Wenigsten. Dabei ist dieser würzige Klee, auch Käseklee und Brotklee genannt, aus der Familie der Schmetterlingsblütler (Fabaceae, Leguminosae) ganz einfach selber anzubauen.

Petersilie passt zu allerlei Speisen und lässt sich außerdem gut einfrieren. Es liegt nahe, sie deshalb auch im Garten anzubauen. Mit welchen Pflanzenpartner sie sich gut verträgt und von deren Nachbarschaft sie profitiert, lesen Sie hier.

Schnittlauch ist ein echter Allrounder unter den Küchenkräutern. Viele Menschen wissen seine Heilkraft und den hohen Vitamin-C-Gehalt zu schätzen. Im Garten in Mischkultur angebaut, tragen die dunkelgrünen Halme zur optimalen Entwicklung anderer Pflanzen bei. Wir stellen 11 geeignete Pflanzennachbarn vor.

Kreuzkümmel, bzw. Cumin, kennen die meisten aus der indischen, vorderasiatischen und nordafrikanischen Küche. Er besitzt einen ganz eigenen Geschmack, der gleich klar macht, dass er mit unserem Kümmel wenig gemein hat. Doch stammt der Cuminum cyminum aus derselben großen Familie der Doldenblütler und kann auch bei uns erfolgreich angebaut werden.

Basilikum treibt zarte weiße Blüten, die durchaus hübsch anzusehen sind. Doch dafür haben wir uns die Pflanze nicht in den Garten geholt. Es sind ihre grünen Blätter, deren Aroma wir begehren. Bleiben sie weiterhin genießbar, wenn das südländische Küchenkraut blüht?

Der Lavendel verzaubert mit seinen lilafarbenen Blüten und einer intensiven Duftnote. Damit das Gewächs auch in den hiesigen Breitengraden gut gedeiht, sind die Standortbedingungen und die Bodenqualität von großer Bedeutung. Wenn diese Faktoren nicht stimmen, dann wächst der Lavendel nur kümmerlich.

Knoblauch gehört zu den beliebtesten Würzpflanzen, aber er kann noch mehr. Seit dem Altertum ist auch seine medizinische Wirkung bekannt. Der Anbau gelingt leicht, man kann ihn im Gartenbeet oder auch im Gefäß heranziehen.

Kräuter sind im Garten häufig unverzichtbar. Ihre würzigen Blätter geben Salaten und anderen Speisen eine besondere Note. Wenn Kräuter jedoch anfangen zu blühen, kommen erste Zweifel. Sind sie noch zum Verzehr geeignet? Eine Liste mit essbaren blühenden Kräutern finden Sie hier.

Dill ist eines der aromatischsten sowie beliebtesten Küchenkräuter, das in hiesigen Gefilden leicht selbst anzubauen ist. Die Blüten sind wunderschön anzusehen, aber ist dann das Dillkraut noch essbar? Der Hausgarten-Experte hat die Antwort.

Wussten Sie schon, dass es neben der erfrischenden Pfefferminze eine Vielzahl anderer Minze-Sorten gibt? Das Heilkraut verzaubert mit einem frischen, angenehmen Aroma. Es kann zu Tee verarbeitet oder zur Verfeinerung von Speisen genutzt werden. Wir stellen Ihnen 12 Sorten vor.

jiaogulan-flDer Jiaogulan Tee kommt aus China und Thailand und wird aus den Blättern der Jiaogulan Pflanze gewonnen. Diese Pflanze, die in Asien schon seit tausenden von Jahren angebaut wird, ist bekannt seit dem 14. Jh. Traditionell wird aus dieser Pflanze Tee gewonnen, der in einigen Teilen Asiens sogar dem Ginseng-Tee vorgezogen wird.

Basilikum gehört zu den klassischen Küchenkräutern und wird aufgrund der Frostempfindlichkeit in Mitteleuropa hauptsächlich im Topf gehalten. Wichtig dabei ist die passende Pflege, denn das Kraut kann schnell an Mangelerscheinungen, einer Krankheit oder einem Schädlingsbefall leiden.

Der Schwedenbitter ist eine althergebrachte Kräutermischung, die über kurative Kräfte verfügt. Aufgrund des breiten Anwendungsgebietes lässt sich das Elixier für viele Beschwerden und Zwecke einsetzen. Wer die dafür erforderlichen Kräuter besorgen kann, der kann sich die Mixtur auch selber ansetzen.

Schnittlauch (Allium schoenoprasum) gehört zu den beliebtesten Gartenkräutern. Das Gewürzkraut schmeckt in Salaten, auf dem Brot, in Suppen und zahlreichen Speisen. Schnittlauch gedeiht hervorragend im heimischen Garten. Er gehört zu den wenigen Pflanzen, die bei guter Pflege immer wieder nachwachsen.

Die Frage, ob und wie Kräuter gedüngt werden sollten, lässt sich nicht pauschal beantworten. Es kommt dabei ganz auf die gepflanzten Arten und ihre Bedürfnisse an. Einige Kräutersorten gedeihen gut ohne zusätzliche Nährstoffe. Lesen Sie, worauf es beim Düngen ankommt.

Sie gilt als die süßeste Pflanze der Welt - Stevia. Die kalorienfreie Süßkraft, die in ihren Blättern steckt, ist enorm. Zwar kommt sie ursprünglich aus den Subtropen, jedoch lässt sie sich auch hierzulande kultivieren. Worauf man dabei achten muss, steht hier.
Frischer Basilikum ist heute längst Standard in jeder halbwegs ambitionierten Küche. Da macht es natürlich Sinn, ihn auch selbst heranzuzüchten. Damit das allerdings klappt, müssen die Pflanzen unbedingt pikiert werden. Wie und wann man das am besten macht, steht hier.
Lavendel verleiht dem Garten ein besonders mediterranes Flair. Seine Heimat sind die Küstenregionen des Mittelmeeres. Der Echte Lavendel (Lavendula angustifolia) wächst v.a. an trockenen und felsigen Standorten. Hierzulande ziert er Steingärten, umrahmt Beete oder wird im Garten an Wegrändern gepflanzt. Dabei muss er nicht zwangsläufig als Solitär gepflanzt werden, sondern kann auch von anderen Pflanzen begleitet werden.
Der pflegeleichte Thymian liebt Sonne und Trockenheit. Was er überhaupt nicht mag, sind kalte Füße und Nässe. Mit Winterfrost kommt das beliebte Küchenkraut zwar ganz gut zu Recht, allerdings muss auf die richtige Sorte geachtet werden, denn nicht jeder Thymian ist winterhart.
Basilikum ist vielseitiger, als Sie vielleicht vermuten. Längst nicht beschränkt auf die italienische Küche, verleiht Thai-Basilikum asiatischen Speisen einen unnachahmlichen Geschmack. Frischware aus dem eigenen Kräutergarten gilt dabei für echte Gourmets als das Non-plus-ultra. Machen Sie sich hier vertraut mit allen wichtigen Informationen zu Standort, Pflege und Ernte.
Die meisten Menschen lieben das Aroma frischer Kräuter. Einen Großteil der begehrten Pflanzen kann man ohne großen Aufwand auch auf dem Balkon selber ziehen. Wer seine Kräuter selbst kultivieren möchte, sollte sich die Frage stellen, welche Kräuter gut zusammenpassen. Denn es gibt ein paar Regeln, auf die Sie achten sollten.
Bei der Gestaltung eines Kräuterbeetes sind dem Gärtner kaum Grenzen gesetzt. So können die meist herrlich duftenden Pflanzen sowohl in ein normales Beet wie auch in ein Hochbeet oder eine Kräuterspirale gepflanzt werden. Dabei ist jedoch immer auf die bevorzugten Standortbedingungen und die richtige Kombination der Kräuter zu achten.
Als Hobbygärtner genießen Sie das Privileg, sich einen eigenen Kräutergarten zu schaffen. Ein Beet hierzu nicht zwingend erforderlich, denn auch im Kübel auf dem Balkon gedeihen Basilikum, Thymian und Co. Wenn Sie das erste Mal Kräuter pflanzen, erfahren Sie hier alle wichtigen Fakten zu Zeitpunkt, Substrat und welche zusammen passen.
Die Kombination aus natürlichen Heilkräften und opulentem Wachstum katapultiert die Jiaogulan Pflanze auf einen Spitzenplatz im Ranking beliebter Zimmerpflanzen.  Diese Anleitung macht Sie vertraut mit allen Aspekten rund um den fachmännischen Anbau im Zimmer. So pflegen und vermehren Sie das Kraut der Unsterblichkeit richtig.
Gewürzlorbeer ist eine attraktive mediterrane Pflanze, die nicht nur gut aussieht, sondern die auch noch die zum Kochen geeigneten Lorbeerblätter liefert.
Knoblauch sollte in keinem Garten fehlen. Frisch geernteter Knoblauch ist mit dem im Supermarkt gekauften nicht zu vergleichen. Außerdem riecht man ihn im Atem nicht so lange. Frisch genutzt ist der Geschmack zwar am besten, aber natürlich kann Knobi, wie er häufig liebevoll genannt wird, auch getrocknet und damit haltbarer gemacht werden.