|
Betonpflaster - preisgünstig Wege verlegen |
|
Gartenarbeit -
Gartenweg / Wege im Garten
|
BetonpflasterPflastersteine aus Beton gibt es heute in den verschiedensten Formen und Farben, zudem handelt es sich im Vergleich zu Natursteinpflastern um ein preisgünstiges Material. Beton ist zum einen widerstandsfähig und zum anderen auch langlebig.
Mit Betonpflastersteinen lassen sich auch Kreise oder Kurven verlegen, sie sind relativ einfach zu verlegen und lassen sich ohne große Probleme später sauber halten, hierzu benutzt man am besten einen Hochdruckreiniger.
Kauf von Betonpflaster Beim Kauf von farbigen Betonpflastersteinen sollte man darauf achten, dass die Steine durchgefärbt sind. Beim Verlegen muss zunächst die entsprechende Fläche abgesteckt werden und
der Untergrund für die eigentliche Verlege-Arbeit vorbereitet werden. Hierzu trägt man am besten eine Pflastersandschicht auf, die mit einer Rüttelplatte entsprechend verdichtet werden sollte und anschließend gleichmäßig abgezogen wird, so dass eine gleichmäßige Oberfläche entsteht. Zum Abziehen verwendet man am besten ein selbst angefertigtes Abziehbrett, welches in der Breite länger sein sollte als die eigentlich zu pflasternde Fläche. So wird das Abziehen in einem Arbeitsgang ermöglicht.
Betonpflaster verlegen
Nun kann mit der eigentlichen Verlegung begonnen werden. Die gängigsten Verlegetechniken beim Betonpflaster nennen sich Läuferverband (Halbsteinverband) und Blockverband. Beim Blockverband liegen immer zwei Steine innerhalb eines Blocks zueinander. Beim Halbsteinverband dagegen überlappen sich die Steine gegenseitig um jeweils einen halben Stein. Hierdurch bieten sie sich jedoch auch einen gegenseitigen Schutz vor einem Verrutschen, da sich die Steine untereinander stützen.
Wurde der Untergrund sauber abgezogen, so kann mit der eigentlichen Verlegarbeit begonnen werden. Man sollte bei der Arbeit nicht zu tief gebeugt über der Arbeitsfläche arbeiten, denn dann kann in den meisten Fällen keine genaue Ausrichtung mehr gewährleistet werden. Es empfiehlt sich, von Zeit zu Zeit aufzustehen und die Arbeit aus einiger Entfernung zu betrachten. Wer dem eigenen Augenmerk nicht traut oder sich einfach nicht sicher ist, kann mit einer Hilfsschnur arbeiten. Diese Schnur wird von der einen Seite bis zur anderen Seite der Pflasterfläche gespannt. Mit ihrer Hilfe kann man erkennen, ob die Fugen in einer Flucht verlaufen. Nur wenn sich ein einheitliches Fugenbild ergibt, wird auch die gepflasterte Fläche später überzeugen.
Ist die Verlegearbeit abgeschlossen, folgt die Flächenverdichtung mit Hilfe einer entsprechenden Rüttelplatte. Um die Steinoberfläche besonders vor mechanischen Schäden zu schützen, sollte eine spezielle Gummimatte verwendet werden. Um eine gleichmäßige Verdichtung zu gewährleisten, sollte der Vorgang in Bahnen vorgenommen werden. Im Anschluss sollte die fertige Fläche noch eingesandet werden. Einerseits kann man nun mit Hilfe eines Besens den Sand in den Fugen verteilen, so dass diese restlos ausgefüllt werden. Andererseits kann man aber auch auf den nächsten Regen warten, der den Sand automatisch in die Fugen spült.
|