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Rasengitter, Rasensteine verlegen |
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Gartenarbeit -
Gartenweg / Wege im Garten
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Rasensteine, Rasengitter verlegenRasensteine sind eher unter den Namen Rasengitter oder Rasengitterplatten sowie Rasensteinen aus Kunststoff bekannt. Rasensteine gibt es in allen möglichen Formen und Größen, mit einer unterschiedlichen Belastbarkeit. Des Weiteren gibt es die Rasensteine aus verschiedenen Materialien wie Beton oder Kunststoff.
Rasensteine aus Beton haben regelmäßige Locheinsätze. Nach dem Verlegen werden die Hohlräume mit Erde oder mit Erde-Sandmischungen bis zur Oberkante angefüllt und anschließend wird dort der Rasen ausgesät. Die spätere Rasenoberfläche liegt durch den natürlichen Setzvorgang etwas unter der Betonkante und befindet sich somit in einer Art Schutzzone.
Handelt es sich um einen
leichten Boden, kann man die Steine direkt in eine etwa fünf Zentimeter starke Sandschicht verlegen. Ist es ein schwerer Boden, sollte vor dem Verlegen eine 15 Zentimeter starke Schicht aus Schotter als Untergrund dienen. Liegen die Rasensteine auf dem Untergrund, sollten sie mit einem Rüttler gefestigt werden.
Rasensteine aus Kunststoff sind aufgrund ihres geringen Eigengewichts wesentlich leichter zu verlegen als Steine aus Beton. Der größte Unterschied liegt allerdings darin, dass bei Kunststoff eine vollständige Begrünung möglich ist und die grauen Betonstege entfallen. So ist rein optisch mehr Rasen zu sehen als es bei Betonrasensteinen der Fall ist. Das Verlegen der Rasensteine aus Kunststoff ist einfach und geht sehr schnell. Die meisten Rasensteine aus Kunststoff verfügen über ein Haken-Öse-Prinzip, womit die Platten fest miteinander verbunden werden.
Der Bodenaufbau ist dem Bodenaufbau eines Pflasterweges sehr ähnlich. Die Tragschicht besteht in der Regel aus einem Recyclingmaterial, die Ausgleichsschicht aus Sand oder Splitt und die Plattenfüllung aus Rasenerde. Kunststoff-Rasensteine verkraften in der Regel nicht die Kraft eines Rüttlers, daher sollte eine Festigung eher mechanisch erfolgen. Verwendung finden Rasensteine u.a. bei Parkplätzen und Zufahrten, Freilicht-Kinos und auch als Untergrund für Carports.
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