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Unerwünscht im Garten sind die kleinen Krabbeltierchen auf jeden Fall, ganz gleich ob sie die wunderschönen Rosenstöcke heimsuchen, sich im Salat breit machen oder sich über die jungen Triebe am Apfelbaum her machen. Sind es anfänglich noch wenige Exemplare steigt die Blattlauspopulation binnen weniger Tage drastisch an. Vor allem bei warmer trockener Witterung vermehren sie sich sehr schnell. Doch am liebsten möchte man diesem Phänomen Einhalt gebieten und natürlich die Schädlinge so schnell wie möglich wieder los werden. Im Hinblick auf naturnahes Gärtnern sollten die Blattläuse am Besten mit sanften Mitteln bekämpft werden. Diese sollte also möglichst umwelt- und nützlingschonend sein.
Um die gärtnerischen Bemühungen von den Schädlichen zu befreien gibt es mehrere Möglichkeiten und zwar ohne dass teure oder giftige Fertigpräparate zum Einsatz kommen müssen.
Bereits dann wenn man die ersten Anzeichen oder besser gesagt Exemplare von Blattläusen auf Rosen, Salat oder auch Zimmerpflanzen entdeckt sollte man diese mit einem kräftigen Wasserstrahl behandeln. Im Garten kommt die Spritztülle und nicht der Brausestab dafür in Betracht. Zimmerpflanzen braust man in der Badewanne ab.
Hilfreich kann aber auch ein selbstgemachtes “Biospray” sein. Solche Spezialmittel lassen sich meist aus den Flaschen im Putzschrank zusammen mixen. Dazu gibt man auf einen Liter Wasser circa einen Esslöffel Schmierseife und zwei Esslöffel Spiritus und gegebenenfalls noch einen Esslöffel Rapsöl. Aber auch mit einer Brühe aus Brennnesseln und Wasser kann man die befallenen Pflanzen besprühen. Hilfreiche Mitstreiter im Kampf gegen die Blattläuse sind des Weiteren auch Nützlinge wie etwa Schwebfliegenlarven sowie auch Marienkäfer und deren Larven.

Hallo
ich habe einen Rosengarten,aber keine Blattlaus
die Unterpflanzung ist Lavendel.Den gibt es in blau,weiß,rosa,dazu noch Schopflawnde in weiß dunkelblau.
liebe Grüsse Phalene
Geschrieben von Phalene | 8. August 2009, 20:05