(Bild: pixelio.de / Chris) Jetzt wird hierzulande wieder vermehrt der Grill angeworfen. Wie der Informationsdienst Wissenschaft e.V. (idw) berichtet soll der tägliche Verzehr von Rosenkohl die weißen Blutkörperchen vor Zellschädigungen schützen, welche möglicherweise durch krebserregende Stoffe entstehen könnten, welche zum Beispiel in gegrilltem oder gebratenem Fleisch enthalten sein könnten.
Durchgeführt wurde durch ein europäisches Wissenschaftlerteam eine Studie deren Ergebnis in der Fachzeitschrift Molecular Nutrition and Food Research (Hoelzl et al. 2008, 52(3):330-41) veröffentlicht wurde. Der Verzehr von Rosenkohl beeinflusse den so genannten “Entgiftungsstoffwechsel” woraus sich ein schützender Effekt ergäbe, so die Forscher. Man fragt sich nur weshalb die Wissenschaftler nun gerade ein Herbstgemüse wie Rosenkohl näher unter die Lupe genommen haben. Dass es einen Zusammenhang zwischen dem Genuss von Kohlgemüse und einem verminderten Risiko für einige Krebserkrankungen – insbesondere in Lunge, Magen und Dickdarm – besteht, darauf deuten bereits mehrere Bevölkerungsstudien hin.
Somit zeigt sich wieder einmal mehr, dass der tägliche Verzehr von Gemüse gesund ist. Manche Grill- und Barbecuefans sind ohnehin schon auf den Geschmack von gegrilltem Gemüse gekommen. Noch dazu wenn dieses aus dem eigenem Anbau stammt. Das geputzte und geschnittene Gemüse wickelt man am besten in eine leicht geölte Alufolie und lässt es auf dem Grill im eigenen Saft garen, dazu ein selbst gemachter leichter Dipp hergestellt aus den selbst gezogenen Kräutern – das schmeckt einfach lecker zum Grillfleisch und Co.!

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[...] wandert auf den einen oder anderen Grill natürlich auch Gemüse wie zum Kartoffeln, Zucchini, Rosenkohl oder fürs Dessert auch Obst wie Bananen. Beim Fleischeinkauf sollte man auf das Bio-Siegel achten [...]