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09.09.2007, 19:46
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#46 (permalink)
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Registriert seit: 15.07.2007
Beiträge: 4.067
| AW: Nachbar verprügelt seinen Hund
Ist sicher nicht die beste Lösung, klar, aber ich glaube wenn keine andere greifen würde, wäre mir das in dem Moment egal
Halte uns unbedingt auf dem laufenden!!!!!!!!!
Ist echt ein Skandal, das man da nicht mehr machen kann....... |
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17.10.2007, 05:33
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#47 (permalink)
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Registriert seit: 17.10.2007 Ort: Oberpfalz
Beiträge: 162
| AW: Nachbar verprügelt seinen Hund ich finde es fatal zu warten! Der prügelt seinen Hund doch noch tot! 15 Minuten mit ner Leine geschlagen zu werden... ne das hälst im Kopf nicht aus! Ich hab meinem Hund auch mal nen Klaps gegeben wenn sie partu nicht gehört hat, was mir aber mehr wehtut als ihr in der Seele auch wenns nicht schlimm war... aber sowas ist echt das Letzte, wenn der Hund schon Angst vorm Besitzer hat heißt das einiges!
Ich würde das Tier bei mir zu Hause einsperren und ihm erzählen ich hätte das Tier nicht gesehen. Nachts würde ich dann mit ihm zum Tierheim fahren. Wenn der Hund allerdings gechipt ist würde ich ihn privat versuchen zu vermitteln und ihn solange verstecken! Die Gefahr ist allerdings, dass der Nachbar sich dann ein neues Tier holt.
Jedoch bis dahin leidet das Tier! Ist in der Sache jetzt schon etwas passiert????
Wenn der Nachbar/die Nachbarn bereit bei der Polizei auszusagen, dann fahr bitte schleunigst mit denen dort hin oder fahre das Tier wie gesagt an einen besseren Ort!
Zwingerhaltung und Nichtfüttern ist schon schlimm, aber Schlagen oder Foltern ist ne andre Sache!
Wenn Du nicht weit weg wohnst könntest den Hund zu mir bringen, ich könnte ihn im Außenzwinger mit großer Hundehütte und viel Auslauf halten bis man jemand geeigneten gefunden hätte! Wohne in der Oberpfalz neben Mittelfranken/Bayern.
Kannst Dich gerne mal per PN melden!
LG
Nadja |
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17.10.2007, 10:47
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#48 (permalink)
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Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 3
| AW: Nachbar verprügelt seinen Hund Hallo Tina,
ich kann nur auch immer wieder sagen: die Leute die helfen müssen (Polizei/Ordnungsamt, Veterinäramt sofern existent und haben durch gesetzlich geregelte Unterbesetzung viel zu viel zu tun) immer wieder anrufen. Wir haben in unserem Raum auch einmal so etwas mit unterversorgten Haskys zu tun gehabt,, die allein im Feld in einer Hütte vegetierten und nur einmal täglich jemand zur Fütterung kam.
Ich habe dasselbe auch einmal in einem bayrischen Urlaubsort praktiziert und das zuständige Tierheim solange genervt, bis es dem Besitzer den armen alten Hund ab-
schwatzen konnte. Denen wurde damals schon der 6. Hund abgenommen, aber es ist leider so, wie bereits in einem Beitrag erwähnt, daß diese Unmenschen sich immer wieder ein neúes Tier zulegen können.
Es ist soviel unter Seehofers Regierung in Deutschland in Bezug auf den Tierschutz schlechter geworden, so daß gerade wir "Untervolk" umsomehr unsere Augen aufmachen müssen um den Tieren zu helfen, - auch wenn wir manchmal belächelt werden!
PS: Unser zweiter Hund Mario (ursprüngl. aus Spanien, mehrere Vorbesitzer, zuletzt in einem "Camp" mit 263 Hunden, der Rest davon zwangsweise vom Vet.-Amt eingezogen)
hatte auch schon mal ein eingewachsenes Halsband. Er ist eine Seele von Hund.
Schönen Urlaub und viel Erfolg. |
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26.10.2007, 14:15
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#49 (permalink)
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Registriert seit: 05.05.2007 Ort: Landkreis Regensburg
Beiträge: 82
| AW: Nachbar verprügelt seinen Hund Es ist einfach zum verrücktwerden.
Seit der Typ von seinem Urlaub zurück ist, hat er sich komplett zurückgezogen. Er geht wenig spazieren, und der Hund ist nur selten zu sehen. Manchmal, wenn wir an ihrem Grundstück vorbei gehen, hören wir ihn bellen, um unseren Hund zu begrüßen.
Die Leute haben sich total abgeschottet, man sieht und hört Nichts. Ich kann nur hoffen, dass der Hund nicht wieder ausbüchst, um zu uns zu kommen. Denn dann kriegt er wieder Haue. Was natürlich hinter verschlossenen Türen geschieht, weiß Keiner.
Als die Besitzer in Urlaub waren, hat sich ihr erwachsener Sohn und seine Freundin um ihn gekümmert, da wurde spazieren gegangen, und mit unserem Hund gespielt, und man hatte den Eindruck, dem Hund geht es richtig gut. Doch seit die Eltern wieder da sind, sieht man keinen mehr, weder Mensch noch Hund. Komisch.
Ich habe nochmal im Tierheim nachgefragt : Die können, genauso wie das Veterinäramt, erst dann eingreifen, wenn offensichtliche Tierquälerei vorliegt. Und da das keiner von uns beweisen kann, sind ihnen leider die Hände gebunden. 
Ich bleibe dran
Tina
__________________  Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur,
mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat. |
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26.10.2007, 14:33
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#50 (permalink)
| | | AW: Nachbar verprügelt seinen Hund ...ja ja ..
das Kind muss immer erst in den Brunnen gefallen sein
bevor etwas unternommen wird.
Das arme Tier.Ich mag garnicht dran denken.
(und auch nicht an die vielen anderen)    über die Menschen die so etwas tun | |
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26.10.2007, 14:38
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#51 (permalink)
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Registriert seit: 28.07.2006 Ort: Frankenthal/Pfalz
Beiträge: 3.164
| AW: Nachbar verprügelt seinen Hund Zitat:
Zitat von Urvogel ...ja ja ..    über die Menschen die so etwas tun | Hallo Uri,
Ich verstehe den Satz nicht,
wieso Gewitter über dies Meschen???????
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wäre das nicht besser  
LG
Dieter, der das bei einer Nacht und Nebelaktion machen würde
__________________ Männer haben es schwer,
Frauen zu erklären,
daß Sonderangebote auch Geld kosten |
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26.10.2007, 14:45
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#52 (permalink)
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Registriert seit: 12.03.2007 Ort: Sachsen
Beiträge: 6.735
| AW: Nachbar verprügelt seinen Hund Zitat:
Zitat von Frischling Hallo Uri,  
LG
Dieter, der das bei einer Nacht und Nebelaktion machen würde | Find ich auch und dann kann man schreiben Hund verprügelte Herrchen klingt doch auch nicht schlecht! 
__________________ Gruß Gerd
Man schätzt das Leben erst dann, wenn man weiß das das Leben gleich zu Ende ist. |
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26.10.2007, 18:08
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#53 (permalink)
| | | AW: Nachbar verprügelt seinen Hund Zitat:
Zitat von Frischling | klar wäre das besser.
Mit den Gewitterwolken meine ich.........
ne,ich sag jetzt nichts weiter dazu.Sonst könnte ich mich noch zu Aussagen hin-
reißen lassen die unter die Gürtellinie gehen.Ihr versteht?
LG
Uri | |
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26.10.2007, 19:39
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#54 (permalink)
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Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 3
| AW: Nachbar verprügelt seinen Hund Hallo Tina,
also ich kann mir nicht vorstellen, daß z.B. das Veterinäramt, wenn sich z.B. fünf Zeugen bereiterklären zu bezeugen, daß das Heulen des Tieres in der Wohnung Schmerzensschreie sind, nichts unternehmen kann. Wie soll denn bitte anders dem Tier noch geholfen werden können, soll es erst mit einem Loch im Kopf herumlaufen? Ich bin nicht der Meinung, daß das Veterinäramt da nicht eingreifen kann (natürlich reicht nicht nur die Wahrnehmung [u]einer [u] Person). Ich bleibe an so einem Fall immer solange dran, bis sich etwas tut. Die Veterinärämter haben natürlich sehr viel zu tun, weil Herr Seehofer, ganz wie seine tierfeindliche Politik sich abzeichnet, natürlich die Stellen unter-
besetzt hält.
Also dranbleiben, es sei denn der Nachbar wäre in seinem Urlaub normal geworden.
Gruß
Karin |
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