Venturia inaequalis. Hierbei handelt es sich um einen Pilz.
Auftreten kann dieser insbesondere in Sommern, in denen es viel Niederschlag gibt. Von Apfelschorf sind dabei dann meist Blätter, wie auch Früchte betroffen. An Blättern zeigt sich der Befall von Apfelschorf durch eine matt-olivgrüne Farbe. Später bekommen die Blätter braune, bzw. schwarzfarbene Flecken. Die führt dazu, dass die befallenen Blätter vorzeitig vom Baum fallen.
Wenn die Früchte von Apfelschorf betroffen sind, treten dunkele Flecken auf. In diesen bilden sich sternförmige Risse. Diese dienen den Fäulniserregern als Eintrittstor. Für den Fall, dass das Obst bereits geerntet ist, wird die Lagerfähigkeit der Früchte stark beeinträchtigt. Die Früchte selbst aber können nach wie vor verzehrt werden - und zwar bedenkenlos.
Anstecken kann sich ein Apfelbaum mit Apfelschorf im Frühjahr. Die Primärinfektion vom Wirt erfolgt dabei über die am Boden liegenden kranken Blättern aus dem Vorjahr. Bei günstiger Witterung (kurze sonnige Abschnitte und eine hohe Luftfeuchtigkeit) entweichen die zweizelligen ...
Ascosporen. Bei wiederum günstigen Bedingungen - Nässe, die über 10 bis 20 Stunden anhält und Temperaturen zwischen 10 Grad Celsius bis 20 Grad Celsius - infizieren diese Erreger den Wirt.
Schon nach ein bis drei Wochen zeigen sich schon die ersten Symptome. Im Sommer letztlich bricht der Apfelschorf endgültig aus und es zeigen sich dann auch schon die ersten braunen Flecken.
- Schlangenbart - Lilientraube (Liriope muscari, Syn. Ophiopogon muscari)
- Felberich - Gilbweiderich (Lysimachia)
- Hundszahn (Erythronium)
- Funkie - Hosta (Hosta Arten und Sorten)
- Aloe Vera - Barbadensis Miller
- Kartoffeln (Solanum tuberosum)
- Fächerblume - Blaue Fächerblume (Scaevola aemula; Scaevola saligna)
- Nessel (Lamium)
- Feige (Ficus carica)
- Bergenien (Bergenia Arten und Sorten)
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