Fenchel
Wie man Fenchel anbaut und verwendet... Wer schon mit Säuglingen zu tun hatte, oder an Migräne leidet wird sicherlich schon Kontakt mit Fenchel gehabt haben, denn Fenchel ist gerade im Bereich der Heilwirkungen ein bekanntes und wirksames Mittel. Fenchel ist eine mehrjährige Pflanze, die eine Höhe von bis zu 1,70m erreichen kann, wobei normalerweise eine Größe von ca. 1,00 Meter realistischer ist.
Anbau:Fenchel benötigt einen warmen sonnigen Standort und vor allem nährstoffreiche Boden um wachsen zu können. Soll der Samen geerntet werden, sollte im April angebaut werden, soll lediglich das Kraut geerntet werden kann man
bis im Mai aussähen. Ernte: Die Blätter können direkt geerntet werden, nicht aber die Samen, diese sollte man am Höhepunkt der Reife, also am 29.September, dem Michaelstag ernten. Anwendung: Den Ertrag will man nun ja auch verarbeiten, dazu bieten sich viele Möglichkeiten. Fenchelsamen werden z.B. im Schwarzbrot gebacken, oder in Soßen zum Fisch verarbeitet. Die Fenchelblätter dienen kleingehackt zum Verfeinern von Mayonnaisen, Suppen und Soßen. Fenchelknollen dienen vorwiegend als Beilage zum Fisch oder in Salaten. Man kann also feststellen, dass Fenchel in vielen Gerichten eine große Rolle spielt, gerade aber zum Fisch sehr verbreitet ist. Heilwirkung:
Wie bereits erwähnt hat Fenchel eine Heilwirkung, welche man sich in verschiedenen Bereichen zu nutze machen kann. Bei Husten ist Fencheltee mit Honig z.B. ein hilfreiches Mittel, aber auch bei Kopfschmerzen und Bauchschmerzen kann man sich mit Fenchel behelfen. Babys gibt man Fencheltee gegen Bauchschmerzen und Blähungen. Achtung: Hier sollte man evtl. lieber auf Kinderfencheltee aus dem Handel zurückgreifen, da dieser extra für Neugeborene konzipiert wurde. von Christian Müller Tipp: Kopfschmerzen und Migräne
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