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Rosenrost – Phragmidium mucronatum |
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Pflanzen im Garten -
Rosen
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Rosenrost – Phragmidium mucronatum Rosenrost zählt zu den wichtigsten Rosenkrankheiten. Der Befall mit Rosenrost ist tolerabel. Wenn Sie eine Neupflanzung vornehmen, lohnt es sich in Katalogen auf eine Anmerkung über die Krankheitsanfälligkeit zu achten, seriöse Züchter geben diese an. Oft ist die Bezeichnung „robust“ oder „vital“ ein Hinweis auf eine unanfällige gesunde Sorte
Schadbild: Bereits kurz nach dem Austrieb bilden sich an jungen Trieben und altem Holz hellorangefarbene, schwielenförmige Sporenlager Sporenlager. Auf den Blattoberseiten entstehen im Sommer kleine gelbliche oder rote Flecken, an der Blattunterseite liegen
stecknadelkopfgroße Pusteln, die sich von Gelblichbraun nach schwarz verfärben. Nur bei starker Pilzerkrankung ist mit vorzeitigem Blattfall zu rechnen.
Gefährlichste Zeit: Sommer
Abwehr: Vorbeugend, Rostunfällige Rosen-Sorten wählen. Verhaltene Stickstoffdüngung. Ackerschachtelhalmtee wirkt blattstärkend. Mit Knoblauch unterpflanzen. Sanft, Befallene Blätter entfernen. Härter, Selten erforderlich. Wirksam sind nur Fungizide.
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