Baumrinde platzt auf und löst sich vom Stamm - was tun?

Rinde - BaumstammAufplatzte Baumrinde wirkt besorgniserregend, kann aber unproblematisch heilen wie ein Kratzer auf der Haut; ähnlich wie dieser am besten an der Luft. Bei tiefen Wunden bis ins Kambium, der Wachstumsschicht unter der Rinde, braucht der Baum jedoch eine korrekte Wundversorgung und vielleicht sogar einen Druckverband, damit die Verletzung folgenlos ausheilt und nicht zum Einfallstor für Infektionen wird:

Häufigste Ursachen + Erste Hilfe

Wenn Sie an einem Ihrer Bäume eine Verletzung der Baumrinde bemerken, geht es zunächst darum, dem armen Baum möglichst schnell zu helfen. Nachfolgend

werden deshalb die häufigsten Ursachen von Rindenschäden samt der anzuwendenden Sofortmaßnahmen kurz beschrieben, zur besseren Übersicht nach A - Z geordnet:

Fraßschäden oder sonstige Schäden durch Tiere

Befallene Bäume: Besonders gerne Jungbäume, deren Rinde verspeist wird; wenn Tiere aus anderen Motiven an der Rinde interessiert sind, spielt das Alter des Baumes keine Rolle

Häufigkeit: Kommt darauf an, wenn sich in der Nähe angesiedeltes Wild Zugang zu leckeren jungen Bäumen verschaffen kann, wird die Rinde ziemlich wahrscheinlich Schaden nehmen. Meist ist Wildverbiss-Gefahr bekannt, Überraschungen drohen in Stadtgärten, die von neuen, wilden Stadtbewohnern heimgesucht werden.

Symptome: Wenn Rotwild die Rinde vom neu gepflanzten Baum auf der Streuobstwiese anknabbert oder Wildschweine Hausgärten in waldnahen Eigenheimsiedlungen besuchen, sind die Spuren in der Regel unverkennbar

Erste Hilfe: Wunddesinfektion mit Brennnesseljauche, je nach Schwere der Schäden Druckverband oder natürlicher Wundverschluss, Baum mit Pflanzenstärkungsmitteln unterstützen

Tipp: Wenn Sie eines der Kleintiere, in deren Revier Ihr Garten liegt, mit Rindenstückchen im Maul oder Schnabel davonlaufen/fliegen sehen, haben die sicher nicht an der Baumrinde herumgeknabbert. Wo Rinde leicht abzuzupfen oder vom Boden aufzusammeln ist, liegt ein eventuell ein weitergehender Schaden vor, der untersucht und behandelt werden muss; die Bäume sollten kontrolliert werden.

Frostschaden

Befallene Bäume: Vor allem (junge) Ziergehölze mit südlicher Heimat, die am Standort nicht richtig winterhart sind.

Häufigkeit: Bei Gehölzen aus dem Massenhandel durchaus häufig (unzureichende Kennzeichnung trifft auf Gartenbau-Anfänger)

Symptome: Nach frostigem Winter platzt im Frühjahr die Baumrinde

Erste Hilfe: Wunddesinfektion mit Brennnesseljauche, bei hohem Pilzdruck im Umfeld vorbeugende Pilzbekämpfung, natürlicher Wundverschluss, (fungizide) Pflanzenstärkungsmittel, nächsten Herbst Winterschutz erhöhen, ev. auf Sonnenseite Weißanstrich aufbringen
Baumstamm - weisser Anstrich

Gummifluss

Befallene Bäume: Steinobst wie Aprikosen, Kirschen, Kirschlorbeer, Kirschpflaume, Mandel, Pfirsich, Pflaumen, Schlehe, Traubenkirschen, Zierkirschen, Zwetschgen

Häufigkeit:
Nur häufig, wenn der Baum durch extrem nasses Wetter, Pilzbefall, Pflegefehler geschwächt wurde

Symptome:
Rinde platzt auf, aus der Öffnung tritt Baumharz aus

Erste Hilfe:
Feuchtigkeitsdruck rund um und im Baum (auslichten) so gut wie möglich senken, Pilzbefall behandeln, Pflegefehler wenn möglich abstellen, Baum mit Brennnesseljauche oder anderen geeigneten Mitteln stärken. Wunde nicht ausschneiden, da das den Gummifluss noch mehr anregt

Mechanische Verletzungen

Befallene Bäume: Alle Gartengehölze (die beschnitten werden)

Häufigkeit: Häufig, da hierher auch Schnittmaßnahmen mit stumpfem/ungeeignetem Werkzeug gehören

Symptome: Ausgefranste, rissige Wundränder (statt glatter Schnittkanten)

Erste Hilfe: Mit scharfem Werkzeug nachschneiden + Wunde versorgen. Mechanische Verletzungen z. B. durch Baufahrzeuge nur bei kleinen Schäden selbst versorgen, sonst begutachten lassen

Obstbaumkrebs

Befallene Bäume: Ahorn (Ahorn-Stammkrebs), Apfelbäume, Birnbäume, Birken, Buchen, Eichen, Eschen, Erlen, Johannisbeeren, Linden, Pappeln, Stechpalmen, Ulmen, Walnussbäume, Weiden, Weißdorne.

Häufigkeit: Wirtschaftlich bedeutend nur im Erwerbsobstbau, im Hausgarten eher selten (dann meist an alten Bäumen)

Symptome: (Ansätze von) Wucherungen unter der Rinde, Pilzspuren bei Anheben der Rinde (weißer Sporenbelag, orangefarbene "Stecknadelköpfe")
Rinde Baumstamm
Erste Hilfe: Befallenen Bereich sofort bis ins gesunde Holz ausschneiden, desinfizieren, mit (biologischen) Fungiziden behandeln. Bei alten Bäumen in geschwächtem Zustand Standsicherheit prüfen (lassen)

Rindenbrand

Befallene Bäume: Steinobst, vor allem Zwetschen und Kirschen

Häufigkeit: Infiziert nur bei (dauer-) feuchter Witterung zur Zeit der Blüte/Fruchtreife/dem Blattfall im Herbst

Symptome: Rillenförmige, tiefliegende schwarz-rote Verletzungen, die im April/Mai aufreißen, dann meist Gummifluss (siehe oben), ev. Blattinfektion (schrotschussähnliche Symptome, glasig durchscheinende Löcher mit gelblichem Rand)

Erste Hilfe: Befallene Stammpartien bis ins gesunde Holz zurückschneiden, Baum und natürliches Umfeld stärken (häufig empfohlene kupferhaltige Pflanzenschutzmittel sind im Haus- und Kleingarten nicht zugelassen)

Rindenschorf

Befallene Bäume: Rosengewächse, v. a. Apfelbäume

Häufigkeit: Hoffentlich selten, da Schorf im Stamm meist Spätstadium eines lange nicht behandelten Schorfbefalls ist

Symptome: Schorfsymptome im Baum, rissige Wundstellen in der Rinde

Erste Hilfe: Kaum möglich, generelle Schorfbekämpfung wie in "Apfelschorf - Schorfpilze mit diesen Mitteln erfolgreich bekämpfen" beschrieben erforderlich

Schnitt-Reaktion

Befallene Bäume: Im Prinzip alle, mit (zu radikalem) Schnitt (zur falschen Zeit) können bei fast jedem Gehölz ungeplante Wachstumsprozesse angeregt werden; praktisch reagieren v. a. Obst- und Ziergehölze empfindlich auf Radikalbeschnitt, Kirschen gelten z. B. als nicht sehr gut schnittverträglich

Symptome: Baum wächst scheinbar normal weiter, produziert aber übermäßiges "Panik-" Gewebe, das die Rinde zum platzen bringt oder stirbt in Teilen bis weit ins Kambium ab

Erste Hilfe: Überschießendes Wachstum durch Schnitt eindämmen, Stresstriebe entfernen, bei großflächiger Ablösung der Rinde luft- und feuchtigkeitsdurchlässigen Druckverband anlegen (aus natürlichen Materialien wie Sisal, Zwirn, Bast, muss regelmäßig gelockert werden)

Sonnenbrand

Befallene Bäume: Alle an einseitig sonnigen Standorten

Häufigkeit: nicht einschätzbar

Symptome: Die nach Süden gerichtete Stammseite wird auch im Winter viel wärmer als der restliche Stamm, die auftretenden Spannungen lassen die Rinde aufplatzen

Erste Hilfe: Wunde desinfizieren und versorgen, Sonnenseite im Herbst mit Weißanstrich vor zu starker Erwärmung schützen
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Wachstumsstress

Befallene Bäume: Alle,  die in falsche Böden gepflanzt oder falsch gepflegt werden; z. B. Kirschbäume platzen gerne, wenn sie in zu leichte Böden gepflanzt werden

Symptome: Zunächst kleinere, senkrecht verlaufende Aufbrüche in der Rinde
Rinde - Baumstamm
Erste Hilfe: Leichte Böden speicherfähiger einstellen (Lehm, reifer Kompost), Überdüngung mit Kunstdünger vermeiden (wenn, langsam wirkende organische Dünger geben), ev. Streusalzschaden ausschwemmen oder Boden austauschen. Baum mit Pflanzenstärkungsmitteln "verwöhnen", oft verhärtet sich die Borke von selbst wieder und der Schaden wächst folgenlos aus.

Weiß- oder Braunfäule

Befallene Bäume: Alte absterbende Bäume; jüngere Bäume mit fehlversorgten Stammverletzungen (lange offene Wunden, Totholz am Stamm)

Symptome: Es gibt um 30 Totholz abbauende Pilze, gut 20 davon verursachen Weißfäule (Holz wirkt faserig und wie mit weiß-grauem Schleier belegt), der Rest Braunfäule/Moderfäule (Holz wird dunkel braun bis schwarz, zerfällt "würfelförmig"), einige befallen als Wundparasiten lebendige Pflanzen. All diese Pilze sorgen am Stamm für Erscheinungen, die wie "auf- oder abgeplatzte Rinde" aussehen.

Erste Hilfe: Kleinere Wunden bis ins gesunde Holz ausschneiden, desinfizieren, mit natürlichen Fungiziden behandeln. Bei größeren Wunden professionellen Baumpfleger befragen, auch wegen Standsicherheit

Nicht klar bestimmbare Rinden-Schäden

Oft können die Rindenschäden nicht sicher auf ein Schadbild zurückgeführt werden. Es gibt verschiedenste Bakterien und Viren, die mit nicht zu ermittelnder Wahrscheinlichkeit Rindenschäden verursachen. Die Ermittlung der genauen Ursache ist meist nur mit erheblichem Aufwand, Laboruntersuchungen etc. möglich. Ob und wann das notwendig ist, ist Einschätzungssache, wobei Sie durchaus Ihr "gesundes Bauchgefühl" befragen dürfen:

Wenn der Schaden irgendwelche merkwürdigen Erscheinungen, Farben, Belege zeigt, könnte eine fiese Krankheit dahinter stecken. Die Rußrindenkrankheit z. B., die das Holz erst grün oder blau färbt und dann dicke schwarze Pilzrasen bildet. Sie kann den Baum zum Absterben bringen und muss unbedingt von einem Baumfachmann begutachtet werden, weil sie Menschen gesundheitlich gefährdet. Tritt eher selten und nur beim Ahorn auf herunterzuladende Musterbetriebsanweisung "Erreger der Rußrindenkrankheit des Ahorns: Cryptostoma corticale" ist deshalb interessant, weil sie gut illustriert, warum es im Zweifelsfalle für Baum UND Besitzer gesünder ist, die anstehende Arbeit einem Fachmann zu überlassen (und warum der sein Geld verdient).

Wenn die Rinde großflächig abplatzt, ist professionelle Begutachtung oft unumgänglich. Der Hobbygärtner kann und darf meist nicht beurteilen, wann mangelnde Standsicherheit eine Notfällung erforderlich macht. Vorher darf aber auch hier der gesunde Menschenverstand eingeschaltet werden: Ob ein Baum vital aussieht oder nicht, kann auch ein unerfahrener Gärtner feststellen, wenn er den Baum aufmerksam betrachtet (im Zweifel unbedingt tätig werden, weil Sie haften, wenn jemand zu Schaden kommt). Ein Anruf beim örtlichen Umwelt/Pflanzenschutzamt bringt oft Hilfe, Tipps zur Prüfung der Standsicherheit und vielleicht auch die Schadensursache, z. B. wenn bestimmte Schäden/Erreger in der Region gerade gehäuft auftreten.

Wenn am sonst gesund wirkenden Baum nicht besorgniserregend wirkende Schäden an der Rinde festgestellt werden und der Baum ganz normal weiterwächst, können Sie ohne Ergründung der Ursache die Wunde vorsorgen:

Wunddesinfektion

In unseren Breiten wächst ein unterschätztes, öfter unfreundlich verfluchtes ("..., pikt höllisch!") Wunderkraut, das auch zur Wunddesinfektion eingesetzt werden kann: Die Brennnessel, Träger zahlreicher hochwirksamer Inhaltsstoffe wie Kieselsäure, Eisen, Mangan, Kalium, Acetylcholin, Cafffeoylchinasäuren, Flavonoide, Chlorophyll, Sterolen, Histamin, Serotonin, Ameisensäure, die viel mehr können als "Menschenwaden piken", nämlich im Gartenbau als Insektizide und Fungizide dienen.

Brennnesseljauche herstellen:
Brennnesseljauche
  • Rindenverletzung bei warmem, trockenem Wetter versorgen
  • Wunde so ausschneiden, dass glatte Schnittkanten entstehen
  • Mehrfach mit Brennnesseljauche auswaschen oder ausspritzen
  • Wenn Feuchtigkeit stehen bleibt, entsprechend nachschneiden
  • Wunde mit saugfähigem, nicht fusselndem (Küchen-) Papier oder Tuch so trocken wie möglich tupfen
  • Wie schnell die Wunde abtrocknet, entscheidet darüber, ob sich einfliegende Pilze festsetzen können
  • Die Inhaltsstoffe der Brennnesseljauche kräftigen den Baum auch
  • Und sie ernähren (düngen) ihn, z. B. mit den enthaltenen Mineralstoffen

Wundverschluss?

Seit Jahren herrscht Streit unter Fachleuten, ob Wundverschluss dem Kambium (Wachstums- und Versorgungsgewebe unter der Rinde) hilft oder die Situation der Pflanze eher verschlimmert, weil die Wunde mehr oder weniger luftdicht verschlossen wird, inklusive darin befindlicher Pilze.

Bei den zahlreichen käuflichen Wundverschlusspasten, -salben, -wachsen erfahren Sie in der Regel nicht genau, wie dicht diese die Wunde machen, ob der künstliche Wundverschluss beim Trocknen Risse bekommt und wie gut die Inhaltsstoffe dem Kambium tatsächlich tun.

Die meisten Fachleute inklusive öffentlicher Baumkontrolleure sind dafür, die Wundheilung besser dem Baum selbst zu überlassen; sie schneiden die Wunde lediglich gut frei, sodass die Luft gut zirkulieren kann und die Wunde möglichst schnell durch Sonne und Luft getrocknet wird. Denn Pilzsporen befinden sich nun einmal überall in der Luft, sie werden ohnehin längst auf der Wunde gelandet sein, "zukleistern in feuchtem Zustand" begünstigt eher die Pilze.

Bei den unsere Straßen- und Alleebäume kontrollierenden und ggf. behandelnden Baumfachleuten kann jedoch davon ausgegangen werden, dass sie den Baum zur richtigen Zeit und in der richtigen Art und Weise beschneiden. Was im Privatgarten häufig nicht der Fall ist, auf zahlreichen älteren Seiten wird z. B. noch der Winterschnitt für Obstbäume propagiert, den Fachleute heute für ein Relikt aus vergangener Zeit halten (ist entstanden, weil Landwirte nur im Winter Zeit hatten, um ihre Bäume zu beschneiden).

Um eine begründete Entscheidung für oder gegen Anwendung eines bestimmten Wundverschlussmittels in einem bestimmten Fall treffen zu können, müssten Sie sich näher mit der Auseinandersetzung in der Fachwelt und den Inhaltsstoffen der käuflichen Wundverschlussmittel beschäftigen. Wenn Sie die Entscheidung über die Anwendung treffen müssen, bevor Sie das getan haben,  könnte ein pragmatischer Zwischenweg z. B. so aussehen:

Vertrauen Sie bei kleineren Wunden auf das Wissen der öffentlichen Baumkontrolleure und lassen Sie die Wunden nach sorgfältigem Beschnitt/Ausschnitt offen. Erkundigen Sie sich aber genau über den neuesten Wissenstand in Bezug auf die Schnittzeiten (Sommerschnitt zu der Zeit, zu der die jeweilige Baumart die Wunde am schnellsten schließen kann) und arbeiten Sie nur mit gepflegtem und scharfem Werkzeug. Versuchen Sie, bei größeren Wunden weitere Informationen darüber einzuholen, ob ein Wundverschluss im Einzelfall angebracht ist oder nicht (vielleicht können Sie ja einen öffentlichen Baumpfleger fragen, der gerade in der Nähe am Straßenrand arbeitet).
Rinde Baumstamm
Tipp: Die Alternative zur käuflichen Wundverschlusspaste ist der natürliche Wundverschluss: Luft und Feuchtigkeit durchlassender Lehmanstrich oder Kalkanstrich, der je nach Anlass und Situation mit Kuhfladen, Schachtelhalm- oder Brennnesselbrühe, Gesteinsmehl, Algenkalk, Holzasche u. a. versetzt werden kann, um eine noch bessere Wirkung zu erzielen. Zahlreiche Rezepte und Anleitungen zur Herstellung von Baumanstrichen finden Sie z. B. auf www.gründienst.de/reload.html?obstbaumanstrich.html, wo Sie auch viel über weitere Vorteile der Stammpflege erfahren.

Weitere erhaltende Maßnahmen


Wundversorgung ist eine erste, wichtige Maßnahme, aber der Baum kann offensichtlich insgesamt eine Kräftigung vertragen (wenn der Schaden nicht ausschließlich auf äußere Ereignisse wie versehentliches Ansägen zurückgeht). Überprüfen Sie die Nährstoffversorgung, den Wasserhaushalt des Baumes, die Standortbedingungen und verbessern Sie alles, was sich (ohne Riesenaufwand wie Umpflanzen) verbessern lässt.

Fördern Sie das natürliche Gleichgewicht in Ihrem Garten, damit sich genug Fressfeinde einstellen, die den Schädlingsbefall in Grenzen halten. Geben Sie dem Baum etwas von dem Humus zurück, der eigentlich aus dem Falllaub direkt unter ihm entstehen würde, aber aus Gründen der Ordnung oder der Pilzvorbeugung auf dem Kompost verrottet. Verschiedene Pflanzen können zu Brühen verarbeitet und um den Baum vergossen werden; hervorragende Pflanzenstärkungsmittel, Pilz- und Krankheitsabwehr, die zugleich düngen und im Vergleich zu synthetischem Dünger sehr schwierig überzudosieren sind.