Anleitung zur Moosentfernung: Rasen, Pflastersteine & Co

Moos kann man mühsam mit Gartengeräten aus dem Rasen entfernenMoos ist lästig, wenn es nicht gerade als Eierbett im Osterkörbchen daherkommt. Wo es schattig und feucht ist, setzt es sich besonders gern fest: am liebsten auf Gehwegplatten, zwischen Pflastersteinen und auf Rasenflächen. Vom Abflammgerät bis zum Fugenreiniger, die Mittel zur Moosentfernung sind zahlreich und werden meistens je nach Aufwand und befallener Fläche ausgewählt. Obwohl Moose nicht in die Tiefe wurzeln, erfordert es oft einen erheblichen Arbeitsaufwand, sie rückstandsfrei zu beseitigen.

Moose

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Am besten lässt sich ein Störenfried vertreiben, wenn man seine Gewohnheiten und Vorlieben kennt. Mit diesem Wissen kann man versuchen, es ihm so ungemütlich wie möglich zu machen. Diese Moosarten gehören zu den Laubmoosen (Bryophyta). Hier ist das Gemeine Kurzbüchsenmoos, krückenförmiges Kurzbüchsenmoos, das Kegelmoos und das Sparrige Kranzmoos am meisten verbreitet. Diese Arten sind besonders resistent gegen Umweltgifte. Auch längere Trockenperioden können sie überstehen. Andere Arten reagieren wesentlich empfindlicher und stehen daher auch unter Naturschutz.

Dennoch, Moose lieben feuchte und schattige Standorte mit leicht sauren Böden. Milde Winter mögen sie am liebsten. Moose besitzen nur wurzelähnlich Fäden (Rhizoide). Sie können Wasser auch durch ihre oberirdischen Teile aufnehmen und speichern. Daher trifft man sie sogar auf Steinen und Holz an. Moose vermehren sich durch Sporen über die Luft. Das macht sie sehr flexibel in ihrer Standortwahl.

Rasenflächen

Vorbeugung

Mit einer fachgerechten Neuanlage eines Rasens kann man sich bereits viel Ärger mit Moosen und Unkräutern in den folgenden Jahren ersparen.
  • Rasen benötigt einen sonnigen bis wechselschattigen Standort
  • den Boden zuvor gut auflockern, mit Kompost durchmischen
  • neigt der Boden zu Staunässe, kann eine Beimischung von Sand Abhilfe schaffen
  • stark verdichteten Böden durch das Anlegen einer Dränage verbessern
  • auf Torf als Beimischung verzichten
  • falls eine Bodenprobe einen zu sauren pH-Wert ergibt, etwas Kalk untermischen
  • beim Einkauf des Saatgutes: keine Billigsaat kaufen
  • ggf. Rasensamen passend nach dem Standort kaufen (z. B. schattenverträgliche Sorten, pH-Wert tolerante Sorten)
Moos breitet sich bei guten Bedingungen übermäßig im Rasen ausTipp: Ganz ungünstige Standorte für Rasen sind schattige Ecken unter Bäumen oder schwerer, verfestigter Boden. Hier macht es kaum Sinn Rasen zu säen. Vielleicht sind schattenverträgliche Bodendecker Stauden hier eine Alternative.

Maßnahmen
Je nach Größe des Rasens und der befallenen Fläche, gibt es mehrere Möglichkeiten, das Moos zu entfernen. Kleine Moospolster lassen sich recht mühelos manuell entfernen. Die Lücke sollte direkt mit Rasen-Nachsaat aufgefüllt werden. Bei größerem Befall macht nur noch Vertikutieren Sinn. Nach dem Vertikutieren kann dann neu ausgesät werden. Tipp: Nach dem Vertikutieren, den Rasen nicht mehr zu kurz schneiden (ca. 4 cm). Den Rasen ausreichend mit Nährstoffen versorgen, damit die Grasnarbe möglichst dicht wächst.

Eine weitere Möglichkeit, bei leichtem Befall ist, entsprechende Moosvernichter aufzutragen. Man sollte sich aber immer vor Augen halten, dass ein Moosvernichter, ähnlich einer Kopfschmerztablette, nur die Symptome bekämpfen kann. Am besten verwendet man diese Mittel wenn, dann nur zusammen mit Maßnahmen gegen die Ursachen des Befalls.

Als natürliches Mittel zur Bekämpfung von Moosen und zugleich Dünger für den Rasen, wird auch gern Holzasche (nur saubere Naturasche ohne Lacke o. ä.) verwendet. Holzasche ist ein guter Dünger, neutralisiert den Boden und entzieht damit dem Moos die Nährstoffgrundlage. Immer wieder

wird auch Eisendünger gegen Moos empfohlen. Doch Vorsicht, es belastet den Boden, den Gärtner und lässt nur oberflächliche Pflanzenteile absterben. Im Grunde wird der Boden dadurch saurer und damit attraktiver für Moose. Tipp: Einfach Kalk aufbringen, hilft nicht, das Moos zu beseitigen. Ein säurebetonter Boden hat seine Ursache oft in Staunässe und Luftundurchlässigkeit. Hier heißt es ran an die Ursache und den Boden auflockern oder dränieren.
 
Pflaster, Pflasterfugen, Terrassenplatten und Co.

Mit lästiger Moosbildung in den Pflasterfugen, zum Teil auch
auf den Steinen, hat jeder Haus- und Gartenbesitzer regelmäßig zu tun. Dagegen wird dann geschrubbt, gekratzt, gespritzt und gebrannt.

Chemie
Das klingt nach der einfachsten Methode. Ein entsprechendes Mittel aufbringen und warten, bis Moos und Unkraut abgestorben sind. Abgesehen davon, dass chemische Gifte in der Natur nichts zu suchen haben sollten, ist es auch verboten. Befestigte Flächen dürfen nicht mit Pflanzenschutzmitteln behandelt werden. Sie versickern dort nicht ins Erdreich, sondern werden in die Kanalisation gespült, wo sie den Wasserwerken große Probleme bei der Trinkwasseraufbereitung verursachen.

Vertikutieren hilft bei der Vorbeugung von MoosHausmittel
Die Verwendung der harmlos klingenden Mittel wie Essig und Salz ist seit Kurzem unter Strafe verboten. Zu groß sind die Schäden für das Grundwasser.
Cola pur oder Schmierseife mit Wasser sind zwei der erlaubten Mittel. Eine Mischung aus Soda, Soßenbinder und Wasser tauchen ebenso als Tipps auf, wie Wasserstoffperoxid. Hier muss wohl oder übel jeder seine eigenen Erfahrungen machen, denn Berichte über die Anwendungserfolge lesen sich durchaus widersprüchlich.

Hochdruckreiniger
Ebenfalls wirkungsvoll ist die Bearbeitung der Steine mit einem Hochdruckreiniger. Doch Vorsicht, den Strahler nicht senkrecht und nicht mit zu hohem Druck auf die Fugen halten. Diese Arbeit lässt sich zwar mit aufrechtem Rücken versehen, jedoch spritzen dabei die ganzen entfernten Moosteile durch die Gegend. So muss man danach nicht nur sich selbst, sondern auch das Umfeld noch einmal gründlich säubern.

Abflammgerät
Kleinere Flächen lassen sich mit einem Gasbrenner relativ einfach bearbeiten. Auf jeden Fall vorher testen, ob sich das jeweilige Pflastermaterial bei dieser Behandlung nicht verändert. Sehr günstig sind die Modelle mit offener Flamme und einer Gaskartusche. Allerdings entfernen diese das Moos und auch die Unkräuter nur recht oberflächlich.

Fugenreiniger
Es gibt elektrische Fugenreiniger und jede Menge mehr oder weniger praktische Auskratzgeräte für den manuellen Gebrauch. Letztere sollten einen rückenschonenden langen Stiel besitzen. Maßgeblich ist hier die Qualität des Messers.

Vorbeugung

Schon beim Anlegen von Terrassen und Wegen, kann man übermäßigen Moosbefall vorbeugen:
  • bei der Auswahl der Steine: glatte Oberflächen wie Granit, Marmor und Keramik, sind ein ungünstiger Nährboden
  • Holzlatten oder -platten zuvor mit Leinöl oder Bienenwachs lasieren
  • ein leichtes Gefälle beim Verlegen verhindert ständig feuchte Platten
  • Verwendung von speziellem Fugensand
Hat sich Moos einmal ausgebreitet, bildet es eine dichte OberflächeFazit der Redaktion

Beschäftigt man sich mit der Vielzahl der Möglichkeiten zur Entfernung von Moos, stellt man fest, dass man mit diesem Problem wohl nicht allein dasteht. Jedes Jahr kommen neue technische Finessen gegen Moos und Algenbefall, speziell für Platten und Fugen, auf den Markt. Ganz individuell für die jeweiligen Flächen, lässt sich die passende Maßnahme finden. Die chemische Keule sollte dabei eigentlich immer tabu sein, denn es geht definitiv auch ohne.

Wissenswertes zur Moosentfernung in Kürze

Bevor hier auf die Moosentfernung mit externen Mitteln eingegangen wird, soll der natürliche Weg beschrieben werden. Er beinhaltet Gartenarbeit per Hand, ist jedoch für kleinere Rasenflächen ein Erfolg versprechender Weg:
  • Die Handarbeit, die gemeint ist, nennt sich Vertikutieren. Das kommt von lateinisch vertikalis - vertikal und französisch coutre - Messer.
  • Vertikutieren bezeichnet also eine Art des senkrechten Schnitts mit einem Messer.
  • Die Maßnahme richtet sich gegen den durch liegen gebliebenes Schnittgut und abgestorbene Pflanzenteile entstandenen Rasenfilz.
  • Dieser schränkt die Zufuhr von Nährstoffen, Luft und Wasser ein. Ihr Rasen kann also buchstäblich nicht mehr richtig atmen.
  • Moos mag diese Atmosphäre und die entstehende Feuchte und bildet reiches Wachstum aus.
  • Beim Vertikutieren wird dieser Rasenfilz entfernt - der Rasen kann wieder atmen und richtig wachsen.
  • Vertikutiert werden sollte zwischen März und Oktober, bei trockenem Boden und vorher gemähtem Rasen.
  • Normalerweise wird einmal im Frühjahr vertikutiert, dann quer dazu im Herbst.
  • Bei stark vermoosten Rasenflächen können Sie in einem Arbeitsgang kreuzweise vertikutieren.
  • Diese Pflege geht auch mit einer schlichten Harke, das erfordert jedoch einiges an Kraftaufwand.
  • Wenn Sie nun noch übrig gebliebene Moospolster von Hand entfernen, sind Sie einem moosfreien Rasen schon sehr nahe.
Diverse Mittel sollen uns helfen, die Moosentfernung aus dem Rasen schneller voranzubringen. Wenn Sie beim Einsatz dieser Substanzen sicher gehen möchten, müsste eine Bestimmung der Moosart vorangehen. Denn die hier genannten Hinweise betreffen die Anwendung auf die gängigsten der bei uns vorkommenden Moose, es gibt jedoch Moose, die abweichend reagieren.

Eisensulfat gegen Moos

  • Zur Moosbekämpfung wird zunächst Eisensulfat-Dünger empfohlen, da Moos kein Eisen verträgt. Es wird schwarz und stirbt ab.
  • Ohne Änderung der Grundbedingungen allerdings nur eine symptomatische Maßnahme, das Moos wird wiederkommen.
  • Moosentfernung hilft dem Rasen, sich zu regenerierenEmpfohlen wird auch ein Kalken der Rasenflächen. Der pH-Wert des Bodens soll so vom sauren bis in einen neutralen Bereich gehoben werden.
  • Im neutralen pH-Bereich ist der Rasen besser gegen Moos gewappnet, da Moos saure Böden liebt. Aber Vorsicht, es gibt auch Kalk liebende Moose!
Moos- und Unkrautvernichter
  • Weiterhin gibt es spezielle Moosvernichter oder Unkrautvernichter, die auch Moos entfernen.
  • Allerdings gibt es in Deutschland auch ein Pflanzenschutzgesetz, das den Einsatz dieser Mittel nicht immer zulässt.
  • Wenn Sie sich für diese chemische Bearbeitung entschließen, sollte eine genaue Prüfung erfolgen, ob das Mittel nach Gesetz zugelassen ist.
  • Bei großen vermoosten Flächen sind diese Mittel allerdings wirklich ausgesprochen nützlich. Also keine falsche Scheu!


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