PflastersteinWer es noch nie versucht hat, hält die Reinigung von Pflastersteinen und Betonpflaster für die einfachste Sache der Welt. Ist ja schließlich Stein, was soll dem schon passieren – aber Beton ist ein komplexes Verbundmaterial, das unter scharfen Reinigungsmitteln leiden kann. Wenn Sie sich ein wenig mit dem Material beschäftigen, können Sie (fast) jeden Fleck entfernen, ohne dass er Spuren auf dem Betonpflaster hinterlässt:

Beton – nur fast so unempfindlich wie Stein

Beton ist hart wie Stein, aber dennoch ein von Menschen hergestelltes Verbundmaterial aus erstaunlich vielen verschiedenen Komponenten:

Das Bindemittel ist Zement – er sorgt dafür, dass die Beton-Bestandteile beim Anrühren "zusammenkleben" (ähnlich wie Ei und der "Mehlkleber" Gluten Kuchenteig), und er sorgt dafür, dass dieses Gemenge steinhart wird. Zement besteht im Grunde aus Kalkstein und Ton, zu dem kommen meist Quarzsand und Eisengestein; beim Mahlen nach dem Sintern werden je nach Zementsorte Asche, Gips, Sand und Kalkstein zugesetzt. Damit aus Zement Beton wird, werden Gesteinskörnung, Wasser und diverse Zuschlagstoffe zugesetzt, die dem Beton bestimmte Eigenschaften verleihen sollen.

Deshalb ist Betonpflaster nicht ganz leicht zu reinigen; deshalb sollten Sie im Zweifelsfall immer zuerst mit Wasser reinigen, bevor scharfe Reinigungsmittel zum Einsatz kommen.

Tipp: Zum Versiegeln von Pflastersteinen werden Produkte namens Steinbeschichtung, Stein-Imprägnierung, Steinversiegelung usw. angeboten, die alle möglichen chemischen Verbindungen enthalten können.
Bei Beton-Pflastersteinen, die mit besonderen Eigenschaften beworben werden, ist es ähnlich; hier werden die chemischen Verbindungen dem Beton beim Anrühren zugesetzt. Solche Pflastersteine können in der Regel auch mit den nachfolgend vorgestellten, sanften und umweltfreundlichen Methoden gereinigt werden; aber niemand kann Ihnen garantieren, dass die Versiegelung oder ein besonderer Betonzusatz nicht mit Reinigungsmitteln reagieren, die ebenfalls chemische Verbindungen in einiger Konzentration enthalten. Deshalb sollten Sie immer dann präzise die Reinigungsanleitung des Herstellers beachten bzw. nur die dort angegebenen Mittel verwenden, wenn die Flecken nicht einfach mit Wasser entfernt werden können.

Flecken auf sauberen Pflastersteinen beseitigen

Weiße Flecken

Wenn die weißen Flecken beim Schrubben oder Kärchern verschwinden, kristallisieren Minerale aus der Betonmasse aus; das ist bei frisch produzierten Betonsteinen weder ungewöhnlich noch ein Mangel. Wenn Feuchtigkeit aus dem Inneren der Betonmasse aufsteigt, nimmt sie einzelne Mineral-Moleküle mit an die Gesteinsoberfläche, die das Bindemittel Zement "nicht erwischt hat". Irgendwann sind alle "Einzelgänger" an die Oberfläche gelangt, die Ausblühungen verschwinden mit der Zeit durch Witterungseinflüsse. Was normal ist, muss eigentlich auch nicht weggeputzt werden; nur wenn die Ausblühungen Monate hindurch anhalten, müsste durch Gutachter geklärt werden, ob die Betonmischung nicht stimmte.

Wenn Sie nicht abwarten möchten, bis der Beton seine endgültige Struktur entwickelt hat, können Sie die Ausblühungen mit Wasser und Zementschleierentferner angehen, Betonung auf Wasser. Lassen Sie sich nicht dazu hinreißen, den doch häufigen Empfehlungen zum Einsatz eines säurehaltigen Reinigers zu folgen.

Falls die weißen Flecken auf dem Garagenboden auftreten, kann im Winter Streusalz in die Garage mitgeschleppt worden sein. Das verschwindet durch Wischen mit viel Wasser und Nachreinigen mit einem säurearmen Stein-Grundreiniger.

Helle Flecken

Helle Flecken werden in der Regel von Flechten verursacht, die die Pflastersteine besiedeln. Eigentlich ein Grund zur Freude, weil die Flechten Indikator für saubere Luft sind. Wenn Sie nicht mit dieser Naturerscheinung leben können, haben Sie ein wenig Programm vor sich, da es sich um dauerhafte Lebensgemeinschaften Alge-Pilz handelt, die den porösen Betonstein hartnäckig durchdringen und sich schwer entfernen lassen.

Sie können die Organismen von der Oberfläche der Pflastersteinen abschrubben oder einen Hochdruckreiniger einsetzen, das entfernt allerdings nur die sichtbaren Teile der Flechten, die Sporen bleiben im Stein und sorgen für Nachwuchs. Die unsanfte Behandlung macht die Oberfläche oft noch etwas rauer, sodass sich die Flechten und Schmutz besser festsetzen können … Wenn Sie die Flechten mit Fungiziden angehen, müssten Sie den ganzen Stein mit dem Gift durchtränken; die Pflastersteine sollten in diesem Fall nicht an Stellen liegen, die häufig von Menschen oder anderen Lebewesen begangen werden. Zur Entfernung der Flechten mit Säure gilt das unter 1. Gesagte. Wenn Sie Flechten loswerden wollen, müssten Sie auch die Fugen leeren, behandeln und später mit einem undurchdringlichen Material verfüllen, was das Pflaster abwassertechnisch zur versiegelten Fläche machen könnte, für die Abwassergebühren anfallen.

Gute Wirkung gegen Flechten soll allein (Mellerud) Salpeter Entferner entfalten, wenn Sie die Fläche "enormer mechanischer Nacharbeit" (Zitat Mellerud-Ratgeber) unterziehen: Pflaster-Oberfläche gründlich mit Wasser vornässen, Salpeterentferner (1 Teil Reiniger, 5 Teile Wasser) ausbringen, 5-10 min einwirken lassen, Fläche kräftig mit dem Schrubber bearbeiten und mit viel Wasser nachspülen. Große Flächen sollen von mehreren Personen oder in Teilstücken bearbeitet werden, die Betonpflasterfläche sollte vorher an einer unauffälligen Stelle auf Produktverträglichkeit geprüft werden.

Fettflecken

Fettflecken "passieren" sehr viel häufiger auf Betonböden im Haus oder in häuslichen Nebenräumen (Garage mit Estrichboden), als auf den Pflastersteinen im Gartenbereich; sie werden deshalb im Artikel "Steinreiniger für Mauern, Wände und Treppen - Beton richtig reinigen" genauer behandelt.

Rötliche Flecken

Orange bis rötliche Flecken kommen von rostigem Garten-Equipement oder von Eisendünger. Beides soll sich gut mit Rostentferner entfernen lassen, dem mit Wasser nachgeputzt wird. Aber Vorsicht, die meisten Rostentferner enthalten Säure und sollten nur kurz und auf kleine Flächen beschränkt eingesetzt werden (ggf. vorher an unauffälliger Stelle prüfen).
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Die Alternative für größere Flächen wäre bleichendes Natriumhydrogensulfit, das in der Drogerie verkauft wird. Ist aber ein reizender Stoff, der nur in 20%-Lösung verwendet, vorher an nicht sichtbarer Stelle getestet und sofort mit Wasser nachgeschrubbt werden sollte.

Dunkle Flecken

können durch Schimmel verursacht werden, die durch Schimmelvernichter plus mechanische Nacharbeit verschwinden können. Wieder erst an einem nicht im Blickfeld liegenden Stein testen, dann Oberfläche mit Schimmelvernichter einsprühen, eine Stunde einwirken lassen, kräftig mit einem Schrubber und viel Wasser nacharbeiten.

Schimmelflecken auf Pflastersteinen mitten im Garten könnten auch mit fungiziden Pflanzenbrühen angegangen werden, Efeu soll z. B. kräftig gegen Schimmel wirken.

Andere bunte Flecken

Problematisch sieht es mit allen Flecken aus, die kräftige und dunkle Farbe mitbringen, vom Holunder bis zum verschütteten Rotwein. Eher Sie denen auf dem Betonpflaster auf den Leib rücken, sollten Sie jeweils nachschauen, wie solche Flecken auf empfindlicher Kleidung zu behandeln wären, die entsprechende Reinigung wird auch dem Pflaster nicht schaden.

Alte Flecken auf Pflastersteinen

- Komplettreinigung plus Fleckenentfernung -

Wenn es sich um Pflastersteine handelt, die im Eingangsbereich liegen oder im Garten vom Bürgersteig aus zu sehen sind, wird dieses Betonpflaster meist ohnehin in regelmäßigen Abständen gereinigt. Wenn es irgendwie passt, sollten Sie alte, ev. schwierige Flecken im Rahmen dieser regelmäßigen Reinigung entfernen; das verbessert die Chancen ziemlich, dass die Pflastersteine nach der Reinigung strahlen wie neu.

Folgendes Vorgehen empfiehlt sich:

Alten Fleck grob entfernen

Wenn es sich um alte Flecken handelt, die eine gewisse Masse mitbringen, sollten Sie erst einmal den Hauptteil dieser Masse entfernen. Oft geht das am besten durch waagerechten Schnitt mit
einem scharfen Messer, manchmal hilft eine Drahtbürste, manchmal reichen weiche Bürste und Kehrschaufel.

Wenn nun nur noch ein leichter, nicht sonderlich gefärbter Schmutzfilm zu sehen ist, geht es mit 2. weiter. Wenn sehr helle, sehr dunkle oder sonst kräftig farbige Fläche zum Vorschein kommt, wird die spezifisch auf den Fleck zugeschnitten behandelt, wie gerade beschrieben wurde.

Grobe Säuberung

Zunächst sollten Sie alles vom Pflaster sammeln, was auf ihm steht, aber nicht dauerhaft dort stehen soll. Klingt jetzt übertrieben, lohnt sich aber wirklich – wenn Sie die Pflasteroberfläche reinigen, würde eine nicht mitgereinigte Fläche monatelang anders aussehen als das restliche Pflaster, wenn sie "wieder ans Licht kommt".

Dann werden die Steine von grobem Sand etc. befreit. Warten trockenes Wetter ab und fegen Sie die Pflastersteine zunächst gründlich. Wenn möglich, zuerst mit einem groben Straßenbesen und dann noch einmal mit einem feineren Besen.

Wenn Moos, Grasbüschel und Unkraut aus den Ritzen geholt werden sollen, sollte das als nächstes erledigt werden:  Gehen Sie mit einem Fugenkratzer die Ritzen entlang; falls das nützliche Werkzeug noch nicht im Haushalt vorhanden ist, kann eine kräftige Bürste als Ersatz herhalten, allerdings nur für Bewuchs mit eher feineren Wurzeln. Wenn sich stärkere Pflanzen in den Fugen "festkrallen", helfen eventuell eine Handharke, ein starker Schraubendreher, ein altes Messer (das wirklich nicht mehr in der Küche gebraucht wird) … es lohnt sich aber schon, vorher einen Fugenkratzer im Baumarkt zu besorgen, er kostet nicht die Welt und das kleine Häkchen vorne an der Spitze erleichtert die Arbeit spürbar. Gleichmäßig verteiltes, nur locker wurzelndes Moos lässt sich manchmal auch ganz gut mit dem Hochdruckreiniger "wegblasen", der dann gleich den halben Stein mit säubert.
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Es gibt chemische Unkrautvernichtungsmittel, die Ihnen diese Arbeit abnehmen, deren Anwendung ist im Haus- und Kleingarten aber meist nicht erlaubt und außerdem auch nicht wirklich empfehlenswert: Was hartnäckige Unkräuter tötet, tötet vielleicht auch die Pflanzen im Beet daneben und ist für den menschlichen Anwender meist alles andere als gesund.

Oberfläche der Pflastersteine säubern

Wenn Sie den Bewuchs mit dem Hochdruckreiniger angegangen sind, brauchen Sie diesen jetzt nur noch in der Mitte des Pflasters anwenden. Hier ist für gleichmäßige Reinigung entscheidend, dass Sie in einem Zug durcharbeiten. Wenn Sie erst einen Teil bearbeiten und eine Woche den Rest, ist das oft später zu sehen. Auch wenn es schneller geht: Nicht ganz nah herangehen, weil Sie die Pflastersteine dann aufrauen, was gewöhnlich zu einem "wunderschönen Algenbelag" führt … Also: Hochdruckreiniger ja, aber mit so viel Gefühl, dass er alles auf den Steinen sitzende löst und die Steine selbst in Ruhe bzw. ganz lässt. Das ist längst nicht so unmöglich wie es klingt, Sie müssen sich nur am Anfang etwas konzentrieren, bis Sie die Stärke des Wasserstrahls im Gefühl haben.

Sie können den Witterungsschmutz aber auch händisch beseitigen, mit Soda-Lösung als Unterstützung. Etwa 10 El Soda (Waschsoda, gibt es z. B. in der grünen 500-g-Tüte von Holste) pro 10-l-Eimer mit lauwarmem Wasser auflösen und auf der Oberfläche der Pflastersteine verteilen. Es lohnt sich nicht, die Sodalösung mit kochendem Wasser zuzubereiten. Das hätte ohnehin nur bei Steinen Sinn, die von der Sonne aufgeheizt sind, wäre dann aber nicht empfehlenswert, weil die Lösung heiß erheblich aggressiver ist. Wenn Sie das mildere Speisesoda (bekannt als Kaiser-Natron) in einem Topf mit angebrannter Kruste aufkochen und dann ein paar Stunden stehen lassen, wissen Sie anschließend, was gemeint ist. Wenn Sie Speisesoda im Haus haben, können Sie es als Ersatz für Waschsoda einsetzen; wie gesagt milder, aber für mäßig verschmutzte Flächen ausreichend.

Je nach Flächengröße klappt das Verteilen besser mit einer Wäschespritze oder einer Gießkanne. Vom Waschsoda sollte nicht zu viel in die anliegenden Beete gelangen, es setzt den pH-Wert kräftig herunter. Wenn Sie Speisesoda einsetzen, können Sie beliebig "rumspritzen", das können Ihre Pflanzen ebenso trinken wie Sie selbst. Wenn die Flüssigkeit verteilt ist, darf sie so lange einwirken, bis sie gerade am Antrocknen ist. Dann ggf. noch einen leichten Sprühschleier aus dem Gartenschlauch darüber geben; wenn die Sodamischung ein paar Stunden eingewirkt ist, dürfen Sie mit dem Schrubben beginnen. Ganz normaler altmodischer Schrubber, ohne viel Kraft lässig über die Fläche gehen.

Verbliebene Flecken entfernen

Nun geht es an die Flecken, die im Zuge der Grundreinigung schon ein gutes Stück verblasst sein dürften. Was noch übrig ist, können Sie nach Freilegen des Umfelds nun "in voller Pracht bewundern". Meist können Sie jetzt auch sehr viel besser erkennen, um was es sich eigentlich handelt.

Gartentypische Hinterlassenschaften wie Reste von Vogelkot und eingetrocknete Äpfel etc. können nun mit heißem Wasser, Einweichen und Bürste entfernt werden; alle anderen Flecken werden behandelt, wie zu Beginn des Artikels beschrieben wurde. Je länger ein Fleck eintrocknen durfte, desto eher müssen Sie damit rechnen, dass Sie geduldig Schicht für Schicht abtragen müssen.

Flecken auf Pflastersteinen im naturnahen Garten

werden im Grunde beseitigt oben geschildert, aber ein naturnaher Garten soll meist nicht so super ordentlich aussehen; blinkende, bis auf die Ritzen gesäuberte Pflastersteine würden schon fast wie Fremdkörper wirken. Hier können Sie die Reinigung deshalb ein gutes Stück entspannter angehen – erst einmal mit dem Besen (mit festen Borsten) einmal über die Fläche gehen, schadet auch im eher naturbelassenen Garten nicht, und Sie erkennen, ob "Ihr Fleck noch ein paar Kumpel hat". Ob dem so ist oder nicht, als nächstes wird der Fleck identifiziert und gezielt angegangen, danach wie immer mit Wasser gründlich und ausgiebig nachgeputzt, damit die Fläche einheitlich bleibt.

Tipp: Pflastersteine können uralt werden und immer noch gut aussehen, das klappt aber nur, wenn sie nie zu scharf gereinigt wurden. Wenn Sie ein altes Haus erworben haben, stehen die Chancen nicht gut, dass der Beton immer nur sanft gereinigt wurde: Was ab Mitte des letzten Jahrhunderts an chemischen Reinigungsmitteln neu auf den Markt kam, wurde oft auch ausprobiert. Wenn Sie es mit Pflastersteinen zu tun haben, die durch verschiedenste Chemikalien porös wurden, sollten Sie sich nicht der Illusion hingeben, diese Steine wieder zu einem völlig gleichmäßigen Aussehen putzen zu können. Wenn Sie mit den Spuren der Jahre schlecht leben können, sollten Sie mehr Gedanken darauf verschwenden, durch welchen pflegeleichten Belag Sie das alte Pflaster ersetzen (Kopfsteinpflaster aus Sandstein z. B. ist Öko, Bio, von zu Hand verlegen und nicht schwer zu pflegen), als jedes Reinigungsmittel dieser Welt auszuprobieren.

Flecken auf Betonpflaster vorbeugen

Die beste Vorbeugung gegen Flecken auf Betonpflaster ist nicht unbedingt die Versiegelung. Erstens müssten Sie sich sehr genau erkundigen, wie die jeweilige Versiegelung gereinigt wird (und ob sie sich überhaupt gut reinigen lässt, am besten mit Nachweis einer bereits versiegelten und genutzten Fläche). Zweitens macht Versiegelung eigentlich nur Sinn, wenn auch die Fugen dauerhaft verfüllt werden, weil Flecken verursachende Flüssigkeiten sonst von der Seite in den Stein eindringen können. Drittens macht sich diese Fläche dann häufig auf der Abwasserrechnung bemerkbar, weil Sie für versiegelte Flächen Gebühren zahlen müssen.

Die beste Vorbeugung gegen Flecken ist (eigentlich) viel einfacher: Putzen Sie Flecken immer sofort weg, bevor sie in den Stein einziehen können. Sicher leichter gesagt als getan, aber wenn Sie wissen, dass es keine gute Idee ist, farbige Flüssigkeiten in Beton einsickern zu lassen, auch zu schaffen: Legen Sie sich an einer gut erreichbaren Stelle einen Vorrat an alten Handtüchern zurecht, dann schaffen Sie es auch noch mit dem Nachwuchs auf dem Arm, ein, zwei Handtücher zu schnappen und auf die Stelle mit dem gerade heruntergefallenen, tiefroten Tee fallen zu lassen … wenn Baby dann schläft, kann mit warmem Wasser nachgewischt werden, und schon bleibt kein dauerhafter Fleck zurück.