Garten im Herbst

Kürbisse haben in den letzten Jahren eine wahre Renaissance erlebt. Über viele Jahre war die Gemüsepflanze fast aus Küche und Garten verschwunden, doch seit ein paar Jahren ist die Frucht beliebt wie nie. An die 200 verschiedenen Sorten sind im Handel erhältlich, es ist aber auch sehr einfach, sie selbst anzubauen.
Die Bischofsmütze demonstriert eindrucksvoll die perfekte Synthese aus Ästhetik und gesundem Genuss, zu der ein Kürbis fähig ist. Die abgeflachte, runde Form mit einem mächtigen Wulst in der Mitte, zieht alle Blicke auf sich. Zugleich verwöhnt das köstliche Fruchtfleisch den Gaumen. Wie Sie den Türkenturban-Kürbis anbauen und zubereiten, erfahren Sie hier.
Der Butternusskürbis trägt seinen Geschmack schon im Namen, aromatisch nussig und leicht süß kann er in der Küche vielseitig eingesetzt werden. Zudem sind die Pflanzen bei richtiger Pflege ausgesprochen ertragreich. Der Anbau lohnt sich also bereits im kleinen Ausmaß und ist sogar für Anfänger in der Gartenpflege problemlos möglich.
Wer für die Herbstdekoration oder Halloween einen Kürbis schnitzen möchte, wählt das entsprechende Exemplar sorgfältig aus. Der Kürbis sollte möglichst reif sein und eine glatte Oberfläche haben.
An Halloween werden aus einfachen Kürbisfrüchten die verschiedensten Kürbislichter gestaltet. Dabei werden zumeist freundliche oder gruselige Gesichter in den Kürbis geschnitzt.
Das Kürbis schnitzen an Halloween führt auf einen uralten Baruch zurück. Dieser erzählt die Geschichte von Jack O, dem die Halloween Laterne unter anderem ihren Nanen verdankt.
Zierkürbisse zur Dekoration anzubauen bringt nicht nur einen Blickfang in den Garten oder auf den Balkon, die Früchte sind auch noch nach der Ernte ein toller Schmuck. Damit der Zierkürbis aber auch wirklich eine Zierde ist, muss bei Aussaat und Pflege auf einiges geachtet werden.
Der Kürbis ist ein weltweit beliebtes Gemüse, welches eine leckere Bereicherung auf jedem Speiseplan darstellt. Mit einigen Tricks lassen sich die wärmeliebenden Kürbisse auch in den heimischen Gärten anbauen, wenn die Temperaturen stimmen, sind die Pflanzen sehr pflegeleicht und erfreuen das Gärtnerherz im Herbst mit einer reichhaltigen Ernte.
Hokkaidokürbisse gehören mit zu den bekanntesten Speisekürbissen. Ihre Beliebtheit ist nicht nur allein auf ihre handliche Größe, sondern auch auf den frischen, nussig-süßlichen Geschmack zurückzuführen. Ausreichend viel Platz und viel Sonnenlicht sind nur einige der Kriterien, welche es für die erfolgreiche Kultivierung der einjährigen Kürbispflanzen zu beachten gilt.
Mehr als 800 Kürbissorten sind bis heute bekannt. Hierbei handelt es sich sowohl um Speise- als auch um Zierkürbisse. Speisekürbisse können auf vielfältige Arten zubereitet werden, und schmecken sowohl als Gemüse, Salat oder Suppe. Aus den Kürbiskernen wird zudem Kürbiskernöl gewonnen.
Als leuchtend rote malerische Farbtupfer locken sie den Hobbygärtner jedes Jahr zur Herbstzeit in die heimische Grünanlage - die Hokkaido-Kürbisse. Doch manchmal wird das beliebte Gewächs Opfer der eigenen Ungeduld; zu früh geerntet, ist der Kürbis dann nicht mehr zum Verzehr geeignet. Deshalb gilt bei der Ernte: Der richtige Zeitpunkt ist entscheidend!
Wunderschöne Akzente kann man auch mit Gräsern setzten
Herbst ist Pilzzeit: Zwischen September und November finden sich in den Wäldern Steinpilze, Maronen, Butterpilze, aber auch schmackhafte Parasole, die äußerst delikate Krause Glucke oder der unverwechselbare Riesenbovist. Da sich frische Pilze nicht lange halten, empfiehlt sich die Konservierung durch das Trocknen.
Herbst und Pilze, das passt einfach zusammen. Der feuchte Boden und die zum Teil sonnigen Tage lassen Pilze förmlich aus dem Boden „schießen“.
Wildfrüchte zieren jetzt nicht nur Waldränder und Böschungen, sie schmecken auch köstlich, und es gibt sie gratis. Welch eine Farbenpracht: An Wald und Wegrändern leuchten einen jetzt purpurne Hagebutten aus dem Gebüsch entgegen, tauchen die reifenden Früchte der Vogelbeere die Welt in rotes Licht, strahlt der Sanddorn in üppigem Orange.