Tierabwehr - Katzen, Hunde und Vögel

TaubeTiere sind im Haus und Garten oft gern gesehene Besucher. Katzen, Hunde, Vögel und andere Kleintiere bereichern unser Leben und unser Dasein mit ihrer Gesellschaft. Vor allem im Winter bestaunt man die gefiederten Gesellen, wie sie sich genüsslich ans bereit gestellte Futter machen. Doch gibt es Fälle, wo die Tiere eher eine Last, als ein Nutzen für den Gartenbesitzer bedeuten. Die Hinterlassenschaften von Katzen und Hunden empfindet nicht jeder als normal, ebenso ärgert man sich oft über die Vögel, die sich an die Kirschen, Beeren und andere Obstsorten bedienen. Solch ungebetene Gäste kann man jedoch mittels Tierabwehr auch aus dem Garten vertreiben, ohne dabei die Tiere zu schädigen.

Im Handel gibt es hilfreiche Dinge zur Tierabwehr, die uns in solchen Fällen die Arbeit erleichtern. Ultraschallgeräte für die Vertreibung von Wühlmäusen, Pflanzen, die insbesondere Katzen und Hunde fernhalten sollen etc.

Wer jedoch nicht investieren möchte, oder kann, kann sich einfachen Mitteln zur Tierabwehr bedienen. Eine Vogelscheuche ist nicht nur nützlich im Garten, denn es verscheucht ja Vögel, sondern auch eine tolle Beschäftigung für Kinder und Erwachsene, die Vogelscheuchen zu basteln. Auch flatternde Bänder, zerkratzte und somit unbrauchbar gewordene CDs und DVDs kommen als Vogelabwehr ebenfalls in Frage.
Katzen und Hunde aus dem Garten zu vertreiben ist ein wenig schwieriger, denn sie sind eigenwillig und kommen gerne wieder. Bei Katzen, die als ungebetene Gäste in unseren Gärten herumtoben, kann man mit einem Spritzer Wasser verscheuchen. Nach dem dritten, vierten nassen Aktion überlegt sich die Katze, ob sie noch mal wiederkommt. Bei fremden Hunden bleibt jedoch nur, deren Besitzer darum zu bitten, ihre Hunde an der Leine zu halten, damit sie sich nicht in fremden Gärten breit machen.

Im Ratgeber Tierabwehr erfahren Sie alles über Möglichkeiten, Mittel und Wege Tiere erfolgreich zu vertreiben ohne den Tieren zu schaden.
Krähen und Raben siedeln sich immer öfter auch in den Städten und Gemeinden an. Leider werden so aber auch die Singvögel vertrieben, die eigentlich hier beheimatet sind. Die großen Vögel sind jedoch sehr intelligent und zeigen kaum Angst, so dass es schwierig ist, sie zu vertreiben.
Wildschweine im eigenen Garten sind ein Alptraum. Sie können dort nicht nur enorme Schäden anrichten, sondern auch für Menschen gefährlich werden. Sie zu verjagen ist allerdings nicht ganz einfach. Was man am besten gegen Wildschweine im Garten tut, steht hier.
Wenn es in den Baumwipfeln weitläufiger Waldgebiete raschelt, könnte hier ein Baummarder unterwegs sein. Der scheue Waldbewohner gilt als phänomenaler Kletterkünstler und ist das ganze Jahr hindurch auf Beutefang. Dieser Steckbrief vermittelt, was den Edelmarder auszeichnet mit Infos zu Nahrung und natürlichen Feinden.
Der Hund ist der beste Freund des Menschen - in manchen Situationen aber einfach nicht willkommen. Wenn der Nachbarshund sich einfach nicht an die Grundstücksgrenzen halten möchte, muss guter Rat dennoch nicht teuer sein. Oft helfen bereits Hausmittel, um Hunde fernzuhalten.
Hunde laufen gerne in fremde Gärten, um dort ihr Geschäft zu hinterlassen. Darüber hinaus belästigen die Tiere die Gartenbesitzer und können zu einer Bedrohung werden. Wer sich vor unerwünschten Besuchen durch Hunde schützen möchte, der ist mit der Hundeabwehr durch Ultraschall gut beraten.
Tauben, Spatzen und viele andere Vogelarten auch suchen sich in der Stadt oft einen Balkon als Ruhe- oder sogar Nistplatz aus. Damit der eigene Balkon jedoch vor allem von dem Vogeldreck verschont bleibt, gibt es verschiedene Maßnahmen, die hier effektiv angewandt werden können ohne den Tieren zu schaden.
Hunde sind neben Katzen die beliebtesten Haustiere der Deutschen und für die meisten ein vollwertiges Familienmitglied. Schwierig könnte es allerdings werden, wenn der eigene oder der Hund des Nachbarn Löcher scharrt, Beete umgräbt oder seine Hinterlassenschaften überall im Garten platziert.
Der Aufenthalt fremder Katzen auf dem eigenen Grundstück stellt für viele ein Ärgernis dar, zumal die Tiere gelegentlich ihre persönliche Duftmarke hinterlassen. Mit welchen Tricks lassen sich die Samtpfoten beeinflussen, damit sie Gärten meiden, in denen sie unerwünscht sind?
Belagert eine ganze Schar frecher Elstern den Garten, ist der Wunsch nach einer effektiven Vertreibung nachvollziehbar. Allerdings unterstehen die weiß-schwarzen Rabenvögel dem Schutz des Bundesnaturschutzgesetzes. Den gefiederten Terror müssen Sie dennoch nicht widerstandslos hinnehmen. Lesen Sie hier, wie Sie Elstern dauerhaft verjagen.
Marder sind in Wohngegenden unerwünscht. Die kleinen Räuber machen sich an Kabeln zu schaffen, räubern im Garten und knabbern Schläuche an. Jagen darf man sie nicht, nur in Marderfallen fangen und im Wald aussetzen. Dazu braucht es aber den passenden Köder.
Katzen gehen ihre eigenen Wege - Zäune sind kein HindernisKatzen sind die beliebtesten Haustiere bei uns Deutschen. Es gibt gut 8 Millionen Katzen in unseren Haushalten. Viele davon sind Freigänger und da beginnt oft der Ärger: Katzen kennen keine Grenzen.
Lavendel ist nicht gleich Lavendel: Es gibt drei Unterarten und sieben SektionenNiemand mag Schädlinge im Garten. Die wenigsten Menschen sind jedoch heute noch bereit, Chemie in ihren Garten zu spritzen, und jede andere Schädlingsbekämpfung kann mühsam werden.
marderHören Sie unheimliche Geräusche vom Dachboden? Dann ist wahrscheinlich gerade ein Marder dabei, dort einzuziehen, je schneller Sie diesen vertreiben, desto größer sind Ihre Chancen auf ein marderfreies Leben in der Zukunft.
marderMarder finden sich häufig als ungebetene Gäste auf den Dachböden, richten aber auch gewaltige Schäden an Autos an, indem sie im Motorraum Kabel und Leitungen anfressen.
marderWenn ein ungebetener Gast auf dem Dachboden eingezogen ist, handelt es sich meist um einen Steinmarder, der im Gegensatz zu anderen Marderarten die Nähe von Menschen nicht scheut. Er ist allerdings auch meist derjenige, der Leitungen und Kabel von Autos anfrisst und daher von den meisten Menschen nicht gern gesehen ist.
marderDer Baummarder ist ein typischer Waldbewohner und nur selten in der Nähe von Menschen zu finden. Angefressene Kabel in Autos und Schäden auf dem Dachboden gehen daher selten auf sein Konto, sondern werden durch seinen Verwandten, den Steinmarder, verursacht.
vogelAnfang des letzten Jahrhunderts wurden Elstern so intensiv bejagt, dass gegen 1910 mit ihrem Aussterben gerechnet werden musste. In der Südschweiz wurde die Elster 1915 ausgerottet, sie ist bis heute nicht zurückgekehrt in dieses Gebiet.
Wühlmäuse im RasenBesitzer von Gärten oder Obstwiesen kennen das leidige Thema, das uns vorallem im Herbst heimsucht: Die Wühlmaus, die erhebliche Schäden verursachen kann.
Doch es kann Abhilfe geschaffen werden, zum Beispiel durch das Aufstellen einer Wühlmausfalle.
Wer einen Marder im Garten hat, muss um die eigene Sicherheit fürchten. Zerbissene Schläuche und angefressene Kabel beeinträchtigen das Brems- und Fahrverhalten des eigenen Autos. Dazu kommt, dass Marder nicht nur im Auto sondern auch in Haus, Garage und Stall immense Schäden hinterlassen können.
marderWenn man Marder im Garten hat, sind vor allem Autofahrer gefährdet. Die possierlichen Tiere fressen mit Begeisterung Kabel und Bremsschläuche im Auto an und stellen auf diese Weise ein Sicherheitsrisiko dar.
Alle Jahre wieder freut man sich als Gartenteichbesitzer auf die Fischreiher, die sich Nacht für Nacht am Gartenteich bedienen. Dies scheint immer gerade dann zu passieren, wenn man sich einen passablen Fischstamm herangezüchtet hat.
Katze verscheuchenWenn man fremde Katzen auf dem eigenen Grundstück hat, ist das sehr ärgerlich. Zum einen bedienen sie sich immer mal am Gartenteich, zum anderen ist es auch einfach nicht schön, wenn gerade die Kater an die Fenster und Türen urinieren.
KatzenplageNachbars Katze im Garten, was nun? Und wenn diese Tatsache zu einer Katzenplage ausartet, was kann man tut, wie kann man sich wehren, was kann der Gartenbesitzer tun?