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Riesenbambus im Garten ziehen – Pflege der Pflanzen in Deutschland

In Deutschland ist dieser Bambus jedoch für eine Freilandpflanzung nicht geeignet, er verträgt keine Minusgrade, im Gegensatz zu Phyllostachys-Arten, die auch als Flachrohrbambus bekannt sind. Sie bleiben zwar etwas kleiner, können unter optimalen Bedingungen aber dennoch eine stattliche Höhe von bis zu 15 m erreichen. Zudem sind sie hierzulande gut winterhart. Je nach Bambussorte überstehen sie Temperaturen von minus 15 bis minus 25 Grad ohne Probleme.  

Video-Tipp

Riesenbambus ziehen

Riesenbambus kann man mittels Samen ziehen. Allerdings ist eine Aussaat nichts für Ungeduldige, denn bis aus Samen gezogene Pflanzen der Bezeichnung Riesenbambus gerecht werden, vergehen einige Jahre.

Anzucht durch Aussaat

Samen für die Anzucht sollte man möglichst bei einem Fachhändler erwerben, hier ist die Chance auf frische und vor allem keimfähige Samen am größten. Je älter das Saatgut ist, desto schlechter ist in der Regel dessen Keimfähigkeit. Ausgesät werden kann das ganze Jahr über. Förderlich für die Keimung ist es, die Samen zuvor für etwa 24 Stunden in warmem Wasser vorquellen zu lassen.

  • Das Anzuchtgefäß mit Anzuchtsubstrat befüllen
  • Vorteilhaft ist die Verwendung eines Mini- oder Zimmergewächshauses
  • Als Substrat geeignet sind handelsübliche Anzucht- und Pikiererde
  • Diese Substrate sind besonders luftdurchlässig und nährstoffarm
  • Das gilt auch für Kokos- oder Torfsubstrat
  • Beide mischt man mit Tongranulat oder Perlite im Verhältnis 1:1
  • Auf dem Substrat die vorgequollenen Samen verteilen
  • Die Samen von Riesenbambus zählen zu den Lichtkeimern
  • Demzufolge sollten sie nicht mit Erde bedeckt werden
  • Anschließend das Substrat befeuchten
  • Nun das Ganze an einen hellen und warmen Platz ohne direkte Sonneneinstrahlung stellen
  • Für ideale Keimbedingungen mit lichtdurchlässiger Folie abdecken
  • Temperaturen um die 25 Grad für die Keimung optimal
  • Auch nachts sollte es nicht kälter als 22 Grad sein

Um zu verhindern, dass die Samen schimmeln, entfernt man die Folie bzw. Abdeckung täglich kurzzeitig oder man sticht kleine Belüftungslöcher in die Folie. Trotzdem sollte das Substrat während der ganzen Zeit gleichmäßig feucht gehalten werden, auf keinen Fall aber nass. Bis zur Keimung vergehen etwa 10 bis 20 Tage. Auch wenn Riesenbambus der Art Phyllostachys gut winterhart ist, sind Jungpflanzen relativ frostempfindlich. Erst mit zunehmendem Alter nimmt die Frosthärte merklich zu.

Pflanzen

Riesenbambus im Topf oder Container kann vom Frühjahr bis zum Sommer in den Garten ausgepflanzt werden, vorzugsweise in der Zeit von Mitte August bis Ende September. So hat er bis zum Winter ausreichend Zeit ein kräftiges Wurzelwerk auszubilden. In besonders milden Regionen kann gegebenenfalls auch bis zum Herbst gepflanzt werden. Da dieser Bambus stark wuchert und meterlange unterirdische Ausläufer bildet, die sich extrem ausbreiten, ist das Einbringen einer Wurzelsperre, auch unter der Bezeichnung Rhizomsperre bekannt, unerlässlich.

Den Ausbreitungsdrang der Ausläufer nachträglich durch Abstechen einzudämmen ist nahezu unmöglich, besonders bei diesen riesigen Gräsern. Zum einen lassen sich die Wurzeln kaum mit dem Spaten oder ähnlichen Gerätschaften durchtrennen, zum anderen müsste im Anschluss selbst das kleinste Rhizomstück aus dem Boden geholt werden, und das wieder und wieder.

Tipp:

Wird trotz allem auf eine Wurzelsperre verzichtet, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sich dieser Bambus in nur wenigen Jahren im ganzen Garten ausbreitet und auch vor Grundstücksgrenzen keinen Halt macht, sehr hoch. Grundsätzlich kann eine Rhizomsperre auch nachträglich eingebracht werden, was jedoch äußerst kraftaufwendig und arbeitsintensiv wäre.

Wurzelsperre anlegen

Riesenbambus

Im Gartencenter werden spezielle Rhizomfolien aus Hochdruck-Polyethylen (HDPE-Folie) in unterschiedlichen Größen und Stärken angeboten. Herkömmliche Teichfolie ist als Wurzelsperre gänzlich ungeeignet, sie ist zu dünn und instabil und würde für die kräftigen Wurzeln bzw. Ausläufer kein ernst zu nehmendes Hindernis darstellen. Um ganz sicherzugehen, sollte die Folie 2 mm stark und bestenfalls 100 cm breit sein, sodass die Wurzelausläufer nicht unter der Folie durchwachsen können. Entsprechend groß muss auch die Pflanzgrube ausgehoben werden. Ihr Durchmesser sollte mindestens 1-2 m größer sein als der des späteren Bambushains.

  • Das Erdreich auf einer Gesamtfläche von mindestens 25 m² ausheben
  • Bei einer 100 cm breiten Folie sollte das Pflanzloch 100 cm tief sein
  • Nach dem Ausbaggern im Boden befindliche Steine und stärkere Wurzelreste entfernen
  • Dann die Folie hochkant in die Pflanzgrube stellen
  • Sie sollte etwa 5 cm aus dem Boden herausschauen
  • Das verhindert, dass die Wurzeln über die Folie hinauswachsen
  • Dort, wo sich sie überlappt, die Folie mittels einer Aluschiene verschrauben

Werden die Folienenden nicht verschlossen, können die Wurzeln an dieser Stelle relativ leicht hindurchschlüpfen, was mit der Folie eigentlich verhindert werden soll. Steht die Wurzelsperre, wird die Grube mit Erde aufgefüllt, der Bambus kann gepflanzt werden. Zum Schluss ausgiebiges Wässern nicht vergessen.

Tipp:

Um den Platzbedarf der jeweiligen Bambussorte für die nächsten 15 Jahre zu ermitteln, multipliziert  man die endgültige Höhe mit sich selbst. Für einen etwa 5 m hohen Bambus ergäbe sich so eine Gesamtfläche von 25 Quadratmetern, bei höheren Sorten entsprechend mehr.

Pflege-Anleitung

Die größten Grashalme der Welt wachsen deutlich schneller als alle andere Pflanzenarten und erreichen in relativ kurzer Zeit eine stattliche Größe. Demzufolge sollte der Standort gut gewählt sein. So lässt sich auch Ärger mit dem Nachbarn vermeiden. Sind die Standortbedingungen optimal, hält sich die weitere Pflege größtenteils in Grenzen und beschränkt sich vor allem auf das richtige Maß beim Gießen und Düngen.

Standort

Am richtigen Standort und bei entsprechender Pflege kann Riesenbambus in Deutschland durchaus Wuchshöhen von bis zu 15 m erreichen, was bei der Standortwahl unbedingt berücksichtigt werden sollte. Ansonsten bevorzugt Riesenbambus je nach Sorte sonnige oder halbschattige Standorte. Darüber hinaus sollte der Bambus vor kalten Nord- und Ostwinden sowie vor Wintersonne geschützt sein, um Pflanzenschäden zu vermeiden. Zu Hauswänden müssen ausreichende Abstände eingehalten werden, denn die starken Halme und Zweige können erhebliche Schäden am Mauerwerk verursachen.

Tipp:

Um möglichem Ärger mit Nachbarn aus dem Wege zu gehen, sollte bei der Pflanzung von Riesenbambus auf die Einhaltung von Mindestabständen zu Nachbargrundstücken geachtet werden. Entsprechende Regelungen kann man bei der zuständigen Gemeinde oder Behörde erfragen.

Boden

Auch was den Boden betrifft, sind diese Riesengräser recht anspruchslos. Er sollte lediglich locker, nährstoffreich und leicht feucht sein. Dauerhaft zu Staunässe neigende Böden sollten gemieden werden, hier würde der Riesenbambus recht schnell absterben. Allerdings lässt sich die Durchlässigkeit schwerer Böden durch das Einarbeiten von grobem Sand oder feinem Kies wesentlich verbessern.

Gießen

Ein nicht zu unterschätzender Bestandteil der Pflege ist das Gießen, denn Bambus verdunstet als immergrüne Pflanze aufgrund der hohen Blattmasse viel Wasser sowohl im Sommer als auch im Winter. Eingerollte Blätter können ein Indiz für Wassermangel sein. Gleichzeitig schützt sich diese Pflanze aber auch vor starker Verdunstung mit Einrollen der Blätter. Ein Wassermangel liegt immer dann vor, wenn sich die Blätter bis nach Sonnenuntergang noch nicht wieder aufgerollt haben, dann sollte schleunigst gewässert werden. Grundsätzlich vertragen Bambuspflanzen umso mehr Wasser, je wärmer es ist. Im Sommer ist es ratsam, ausschließlich früh morgens oder in den Abendstunden zu gießen.

Düngen

Damit der Riesenbambus seine imposanten Halme bilden kann, benötigt er neben ausreichend Wasser auch eine gut dosierte Nährstoffzufuhr. Deutliches Anzeichen für einen Nährstoffmangel, vor allem einen Mangel an Stickstoff, können gelblich verfärbte Blätter sein. Dann ist eine sofortige Düngergabe empfehlenswert. Ansonsten sollte 2 – 3-mal im Jahr gedüngt werden.

Riesenbambus

Dazu werden im Handel spezielle Bambusdünger mit Langzeitwirkung angeboten oder man verwendet organische Dünger wie Pferde- oder Rindermist, Kompost oder Kaffeesatz. Der Einsatz dieser organischen Dünger versorgt die Gräser mit allen wichtigen Nährstoffen und beugt einer Überdüngung vor. Bambus ist ein Starkzehrer und benötigt vor allem Stickstoff, Phosphor, Kalium und Kieselsäure.

Genau diese Nährstoffe liefert Kaffeesatz, allerdings ist speziell Kaffeesatz meist nicht in so großen Mengen vorrätig, aber als Ergänzung sicher lohnenswert. So lässt sich Kaffeesatz sehr gut mit Hornspänen mischen und darauf Rasenschnitt, ergibt einen sehr guten Dünger für diese prächtigen Pflanzen. Auch Mist enthält viel Stickstoff, sollte aber gut abgelagert sein. Am besten verwendet man kompostierten Mist aus dem Vorjahr.

Kieselsäure kann man den Gräsern zuführen, indem man herabfallende Bambusblätter liegen lässt. Durch das Verrotten dieser Laubschicht produziert die Pflanze die Kieselsäure die sich benötigt selbst. Sofern kein zusätzlicher Bambusdünger verwendet wird, kann der Bedarf an Kieselsäure in den ersten Jahren nach der Pflanzung auch mit Steinmehl (Lucian-Steinmehl oder Betonit) oder Schachtelhalmbrühe gedeckt werden.

Schneiden

Auch wenn Riesenbambus nicht zwingend verschnitten werden muss, sollte man ihn nicht unkontrolliert wachsen lassen und Wildwuchs verhindern. Ein zu dichter Bewuchs kann unter Umständen einen Befall mit Milben oder Getreiderost begünstigen. Um dem entgegenzuwirken, schneidet man vertrocknete, dünne und alte Halme regelmäßig direkt über dem Boden ab. Weitere Schnittmaßnahmen sind in der Regel nicht erforderlich.

Überwintern

Während der eigentliche Riesenbambus Dendrocalamus giganteus in Deutschland keinen Winter im Garten überstehen würde, ist für Riesenbambus der Gattung Phyllostachys eine Überwinterung im Freien kein Problem. Allerdings variiert auch bei diesen Arten die Winterhärte zwischen den einzelnen Sorten. Einige sind bis – 15 Grad und andere bis – 25 Grad winterhart.

  • In den ersten Jahren ist ein Winterschutz empfehlenswert
  • Das betrifft vor allem junge und frisch gepflanzte Exemplare
  • Dazu den Wurzelbereich mit einer Schicht Laub, Stroh oder Reisig abdecken
  • Schnee auf dem Wurzelbereich sollte liegen gelassen werden
  • Seine isolierende Wirkung ist beim Überwintern von Vorteil
  • Die jungen Halme zusätzlich mit einem speziellen Vlies umwickeln
  • Vlies schützt vor Frost, Wintersonne und zu starker Verdunstung
  • Nassschnee auf den Halmen immer herunter schütteln
  • Besonders jüngere Bambushalme könnten unter der Schneelast brechen

Auch im Winter sollte man Bambus nicht vertrocknen lassen. Er verdunstet über die Blätter auch in der kalten Jahreszeit viel Feuchtigkeit, sodass er eher vertrocknet als erfriert. Demzufolge sollte an frostfreien Tagen gegossen werden. Im Frühjahr muss der Winterschutz entfernt werden. Das  verhindert, dass sich der Boden zu stark erwärmt und der Bambus dadurch zu früh austreibt. Auf Dünger kann im Winter komplett verzichtet werden.

Vermehren:

Rhizomstücke

Ausläuferbildender Riesenbambus der Gattung Phyllostachys lässt sich am schnellsten und einfachsten über Wurzel- bzw. Rhizomteile vermehren. Dabei erhält man identische Nachkommen der Mutterpflanzen. Bester Zeitpunkt hierfür ist im März oder erst im Spätsommer. In der Zeit von April bis Juni sollte man nicht vermehren, denn dann wachsen die neuen Halme und möchten nicht gestört werden. Am besten wählt man dazu einen bedeckten Tag. Wenn es dann noch geregnet hat und der Boden feucht ist, ist das optimal.

Um an die Rhizomstücke zu gelangen, gräbt man den Bambus stellenweise aus bzw. legt einzelne Wurzelteile frei, die man dann von Erdresten befreit. Im Anschluss trennt man einzelne Triebe ab und lässt die Schnittstellen etwa einen Tag an der Luft trocknen. Dann steckt man sie etwa 5 cm tief in handelsübliche Anzuchterde oder ein lockeres, sandiges Substrat und befeuchtet dieses. Bis sich der neue Austrieb zeigt, ist der Boden gleichmäßig feucht zu halten, ohne dabei staunass zu sein.

Tipp:

Auf Torf als Anzuchtsubstrat sollte man besser verzichten, er ist zu sauer.

Teilung

Riesenbambus

Etwas beschwerlicher, vor allem bei bereits älteren Pflanzen, ist die Teilung. Da es bei Riesenbambus generell äußerst schwierig bis unmöglich ist, den Wurzelballen auszugraben, sticht man Teile des Ballens samt Halmen mit einem scharfen Spaten ab oder trennt sie mit einer Axt von der Pflanze. Dann entfernt man etwa ein Drittel der Blattmasse um die Verdunstung zu minimieren und pflanzt die neu gewonnen Pflanzen an dem gewünschten Standort ein. Beim Einpflanzen der Teilstücke eine Wurzelsperre nicht vergessen.

Schädlinge: Bambusmilbe

Grundsätzlich ist Riesenbambus sehr robust und widerstandsfähig. Dennoch hat sich vor allem im Westen und Norden Deutschlands die sogenannte Bambusmilbe (Schizotetranychus celarius) ausgebreitet. Dabei handelt es sich um keinen einheimischen, sondern einen eingeschleppten und sehr kältetoleranten Schädling. Symptome eines Befalls sind durch Saugtätigkeit der Milben hervorgerufene Aufhellungen der Blätter. Ist der Befall fortgeschritten, kann es zudem zu Wachstumsstörungen kommen.

Zur Bekämpfung können Hobbygärtner wiederholt mit Netzschwefel spritzen. Dabei sollten vor allem die Blattunterseiten behandelt werden, denn hier leben die Milben. Zudem werden im Fachhandel systemische Milbenmittel (Akarizide) angeboten, die sehr wirksam sind. Die Behandlung mit diesem Mitteln sollte jedoch nach 2 – 3 Wochen wiederholt werden. Bei einem anfänglichen Befall ist auch eine biologische Bekämpfung mit Nützlingen, wie dem Marienkäfer und dessen Larven oder speziellen Raubmilbenarten denkbar.

Kleine Pflegefehler mit großer Wirkung

Die vermeintlichen Krankheiten entpuppen sich in der Regel als die Folge falscher Pflege oder außergewöhnlich hoher Minusgrade im Winter. Während vereinzelte verfärbte Blätter ganz normal und kein Grund zur Sorge sind, deuten sie in größerer Zahl oft auf Mangelerscheinungen hin. So können gelbe Blätter das Resultat von zu viel Nässe sein und braune Blätter auf trockenheitsbedingte Schäden hinweisen. Dagegen sind braun-orangefarbene Blätter meist ein Indiz für Getreiderost, der beispielsweise durch eine zu dichte Bepflanzung und eine damit verbundene zu hohe Luftfeuchtigkeit verursacht wird.

Um dem entgegenzuwirken, sollte weder zu viel noch zu wenig gegossen und gedüngt werden. Des Weiteren sollten alte, dünne und vertrocknete Halme immer herausgeschnitten werden, dass verhindert, dass der Bambus zu dicht steht. Mit einer gelegentlichen Dusche der Gräser, insbesondere der Blattunterseiten, kann mögliches Ungeziefer frühzeitig beseitigt werden, bevor es sich ausbreiten und größeren Schaden anrichten kann.

Ein Stilelement von beeindruckender Größe

Riesenbambusse sind beeindruckende Pflanzen mit außergewöhnlich schnellem und stattlichem Wuchs. Übrigens blüht Bambus nur alle 80 bis 130 Jahre, wonach besonders die Fargesia-Arten komplett absterben. In Deutschland werden vorwiegend Sorten der Gattung Phyllostachys angebaut. Sie haben gegenüber dem eigentlichen Riesenbambus Dendrocalamus giganteus den entscheidenden Vorteil, dass sie über eine gute Winterhärte verfügen. Sie haben einen hohen Zierwert, sind faszinierend und elegant zugleich. Sie passen sich unterschiedlichen Gartenstielen an und richtig gepflanzt hat auch der Nachbar seine Freude an diesen eindrucksvollen Gewächsen.

Autor Garten-Redaktion
Ich schreibe über alles, was mich in meinem Garten interessiert.

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