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Gartenarbeit -
Weitere Gartenarbeiten zur Gartengestaltung
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Beetumrandung setzenDurch eine Beetumrandung kann man in seinem Garten besondere Akzente setzen. In erster Linie dient eine Beetumrandung als Begrenzung, zum Beispiel zu Wegen oder zu Grünflächen.
Hat man Ärger damit, dass dauernd Nachbarshunde durch den Garten laufen und die Blumen zertrampeln, kann man, wenn man eine Beetumrandung setzt, den Effekt erreichen, dass die Hunde nicht mehr quer durchs Beet laufen, sondern drum herum.
Ob eine Beetumrandung Kinder davon abhält, im Beet zwischen den Blumen zu spielen, ist in erster Linie von der Erziehung abhängig. In der Regel schreckt eine Beetumrandung, die aus einem niedrigen
Holz- oder Metallzaun besteht, Kinder nicht davon ab, ins Beet zu den Blumen zu steigen. Hier sind dann Ihre Ideen gefragt.
Eine Beetumrandung kann aus einem niedrigen Holzzaun, kleinen Betonpalisaden, aus Natursteinplatten oder aber aus einem niedrigen Metallzaun bestehen. Niedrige Holzzäune als Beetumrandung kann man entweder selbst herstellen oder auch als Fertigteile kaufen, wie auch die niedrigen Metallzäune, die in verschiedenen Mustern erhältlich sind. Insbesondere die verschiedenartig gestalteten Muster von Metallzäunen lassen einen Hauch von Nostalgie aufkommen. Man nennt diese Metallzäune auch Beetzäune.
Die aus Holz hergestellten Beetzäune sind witterungsbeständig und werden in der Regel entweder durch Holzlatten oder durch Metallkonstruktionen zusammen gehalten. Die käuflich zu erwebenden Beetzäune verfügen in der Regel über so genannte Verbindungsösen oder so genannte Verbindungshaken, mit denen man die Einzelelemente leicht ineinander stecken kann.
Das Befestigen in der Erde wird möglich durch ebenfalls bereits angebrachte und fest mit der übrigen Konstruktion verbundene Erdspieße. Eine Beetumrandung setzen wird dadurch kinderleicht. Kaufen kann man die vorgefertigten Beetzäune in Baumärkten oder in Onlineshops, die Garten- und Landschaftsbauartikel vertreiben.
Als Beeteinfassung beschreibt man aber auch Konstruktionen, die zum Beispiel auf einem Betonboden stehen, mit Natursteinplatten umrandet, mit Erde aufgefüllt und mit Blumen bepflanzt sind. Derartige Konstruktionen findet man sowohl in kommunalen Parks, als auch in privaten Gärten.
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