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Calla im Winter - Überwintern von Zantedeschia

Es gibt Callas für den Garten und solche, die nur als Zimmerpflanzen gehalten werden.

calla_flZimmerpflanzen

Bei den Zimmerpflanzen unterscheidet man hauptsächlich drei Zantedeschia-Arten, eine winterblühende und zwei sommerblühende. Diese unterscheiden sich ...



außer in der Blühzeit noch in den Wurzelorganen. Die winterblühende Zantedeschia aethiopica besitzt fleischige Rhizome und hat weiße Hochblüten. Sie blüht zwischen Januar und Mai. Die sommerblühenden Callas besitzen Knollen. Zantedeschia elliottiana erkennt man an ihren pfeilförmigen Blättern mit durchscheinenden weißen Flecken. Sie öffnet die Blüten ab Juni. Die Hochblätter können weiß, orange, gelb oder rosa sein. Zantedeschia rehmannii besitzt lanzettliche, rein grüne Blätter und blüht ab Juli in den Farben Weiß, Rosa oder Dunkelpurpur.

Überwinterung

Zantedeschia rehmannii und Zantedeschia elliottiana ziehen im Herbst ihre Blätter ganz ein und überwintern als Knolle im Topf. Sie lässt man am besten trocken stehen. Im Frühjahr setzt man diese Knollen in frische Erde und treibt neu an.

Zandeteschia aetiopica sollte ...



einige Wochen fast trocken stehen. Sie behält ihr Laub.

Gartenpflanzen

Die Knollen der Calla werden aus der Gartenerde oder den Pflanzkübeln genommen. Sie sollten einige Zeit trocknen und werden deshalb schön ausgebreitet. Zum Überwintern schichtet man sie locker in ein Gefäß oder eine Kiste und stellt diese bis zum Frühjahr frostfrei ein. Ein guter Platz dafür ist ein kühler Keller. In der Zeit werden die Calla-Knollen nicht gegossen. Sie müssen völlig trocken liegen. Ab Februar kann man sie dann etwas wärmer stellen.

Zantedeschias aethiopia verträgt im Winter Temperaturen bis -5 ˚C und kann daher in einigen Gebieten im Freiland gepflanzt und überwintert werden. Man sieht sie häufig an Gewässerrändern. Die anderen Calla benötigen zum Überwintern Temperaturen um die 10 ˚C. Gut winterhart soll die Sorte 'Crowsborough' sein.

Calla im Frühjahr antreiben

Mit dem Antreiben kann man im Haus schon Ende März beginnen. Für das Freiland wartet man bis nach den Eisheiligen. Zum Antreiben werden die Knollen in frische Erde gesetzt. Sie müssen ziemlich tief gepflanzt werden, in das untere Topfdrittel. Man legt die länglichen Knollen flach auf die Erde. Keinesfalls darf man sie senkrecht stecken. Zwischen den Knollen muss immer etwas Platz verbleiben, damit sie sich nicht ins Gehege kommen. Der restliche Topf wird mit Erde aufgefüllt. Dann gießt man vorsichtig an.alt



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