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Fenster reinigen mit Spiritus

Wer kennt das nicht: Schlieren- und Streifenbildung auf den Fensterscheiben – und das auch noch unmittelbar nach ...



dem Fensterputzen.

fenster-putzen4_flScheiben, die wenige Minuten zuvor noch ausgiebig mit Wasser, Reinigungsmitteln und Putzlappen bearbeitet wurden, weisen trotz des intensiven (körperlichen) Einsatzes an vielen Stellen hässliche, unsaubere Stellen auf.

Da fragt man sich oft nicht zu Unrecht: „Wie ist das möglich?“ Aus lauter „Frust“ entschließt sich angesichts dessen sicherlich so manche Hausfrau dazu, den „Schaden“ erst gar nicht zu beheben, weil sich die Streifen ohnehin wohl nicht restlos entfernen lassen.

Da nimmt man bzw. „frau“ es durchaus auch in Kauf, die Fenster in kürzeren Abständen zu putzen. Dass es aber sehr wohl auch anders geht, und sich fürwahr eine Menge Arbeit einsparen lassen kann, ist nur wenigen „Putzteufeln“ bewusst. Die Lösung liegt gewissermaßen „klar auf der Hand“…: Fenster reinigen mit Spiritus.

Leitungswasser „mit Schuss“

Mit einfachsten Mitteln lässt sich oftmals vieles bewirken. So auch dann, wenn es zum Beispiel um das Fensterputzen geht. Jeder weiß, wie mühsam diese Arbeit in der Regel ist – und wie rasch sich der Reinigungseffekt wieder ...



„verflüchtigt“.

Dennoch: das effiziente Reinigen von Fensterscheiben lässt sich bedauerlicherweise nicht (immer) auf die „lange Bank“ schieben. Natürlich kann man sich im Hinblick auf die zu erwartende Schlieren- und Streifenbildung auf (Arbeits-)Tage mit einer eher trüben Witterung beschränken, um durch etwaige Sonneneinstrahlung nicht gleich nach getaner Arbeit wieder auf die hässlichen Flecken aufmerksam gemacht zu werden.

Spätestens jedoch beim nächsten Sonnenaufgang sind sie wieder da: die unansehnlichen Streifen und Schlieren auf den gerade gesäuberten Scheiben – und zwar in Hülle und Fülle….

Was für die einen ein „frustrierender Blickfang“, ist für die anderen vielmehr ein Anlass, rasch Abhilfe zu schaffen und nach – effizienten – Lösungen zu suchen. So erfreut es sich einer großen Beliebtheit, dem Wasser einen Schuss Spiritus beizumengen. Sicherlich mag der Duft, der einem im Zuge dessen in die Nase steigt, zunächst „befremdlich“ sein, aber der Wirkeffekt ist in der Tat beeindruckend.

Das Wasser trocknet nach dem Abziehen weitaus schneller, Kalkablagerungen haben keine Chancen und Schlieren gehören somit ebenfalls endlich der Vergangenheit an.

Schlierenbildung war gestern – „blitzblank“ ist heute angesagt!

Schon unmittelbar nach dem Reinigungsvorgang stellt man fest, dass die Scheiben „glasklar“ und rein sind und nicht einmal eine hässliche Schlierenbildung zu sehen ist. Zu berücksichtigen ist in diesem Zusammenhang allerdings, dass das Putzwasser niemals zu heiß sein sollte, da sich sonst die natürlichen Wirkstoffe des (Brenn-)Spiritus zu rasch verflüchtigen und somit der Effekt nur noch bedingt sichtbar wäre. (Dies gilt im Übrigen auch für die Verwendung anderer Reinigungsmittel.) Und wer verbrennt sich beim leidigen Fensterputzen schon gern die Finger…?

Empfehlenswert ist der Einsatz von Brennspiritus selbstverständlich auch für die Reinigung von Autoscheiben. Nicht nur, dass diese im Nachhinein in völlig neuem „Glanz erstrahlen“, sondern es bietet sich darüber hinaus noch ein weiterer, entscheidender Vorteil: lästiges Beschlagen, mit dem Autofahrer bekanntlich insbesondere während der Wintermonate zu kämpfen haben, entfällt.

Das Autofahren wird auf diese Weise wieder zu einem sicheren „Vergnügen“. Und Streifen? Die gehören nach dem Scheibenputzen ebenfalls der Vergangenheit an. So macht Putzen wieder Freude!