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Zamia-Arten: Furfuracea, Pumila, Fairchildiana

Zamia ist eine Gattung der Palmfarne. Es gibt viele verschiedene Arten. Alle stammen aus Südamerika, wo einige nur an bestimmten Plätzen zu finden sind. Bei vielen ist ihr natürlicher Lebensraum bedroht.

zamio_flZamia können einige Hundert ...



Jahre alt werden.

Zamia furfuracea

Zamia furfuracea fällt durch den bodenförmigen Wuchs auf. Dieser Palmfarn stammt ursprünglich aus Mexiko. Dort wächst er ausschließlich auf Sandboden.  Die Blätter sind immergrün. Sie sind im Winter dunkler als im Sommer. Im Gegensatz zu anderen Palmfarnen ist das Blatt von Zamia furfuracea nicht spitz auslaufend. Besonders auffällig sind die Blütenstände und  Zapfen.

Zamia furfuracea benötigt einen lockeren, durchlässigen Boden. Eine Drainage am Topfboden ist empfehlenswert, damit alles überflüssiges Wasser gut abließen kann. Ideal ist ein Substratgemisch aus reichlich Torf, etwas Gartenerde, Rinde und wenig Kompost. Die Pflanze mag einen hellen und ganzjährig warme Standort. Man gießt so, dass der Pflanzballen gut durchwässert ist. Überschüssiges Wasser muss entfernt werden. Bis zur nächsten ...



Wassergabe muss die Erde gut abgetrocknet sein. Gedüngt wird alle zwei bis drei Wochen. Der Dünger sollte neben Stickstoff vor allem Kalium enthalten. Die Vermehrung von Zamia furfuracea erfolgt durch Aussaat.

Zamia pumila

Zamia pumila ist ein rundlicher Strauch von mittlerer Größe. Sie können etwa einen Meter hoch werden. Dieser Palmfarm wächst sowohl in die Höhe, als auch in die Breite. Im Sommer kann man die Pflanze ins Freie bringen, aber erst, wenn kein Spätfrost mehr droht. Zamia pumila benötigt einen hellen Standort, verträgt aber keine direkte Sonneneinstrahlung, außer Morgen- und Abendsonne. Am besten ist ein heller, halbschattiger Platz. Das Pflanzsubstrat muss locker und durchlässig sein. Eine Drainage am Topfboden ist empfehlenswert. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird umgetopft.

Der Palmfarm sollte regelmäßig gegossen werden, aber nicht zu viel. Man lässt die Erde immer erst gut abtrocknen, bevor man wieder gießt. Ideal ist, sehr durchdringend zu gießen, so dass der gesamte Pflanzballen gut durchfeuchtet ist. Überschüssiges Wasser muss unbedingt entfernt werden. Nasse Füße führen zu Wurzelfäulnis. Dann wartet man einige Tage bis zur nächsten Wassergabe. Bei großer Hitze muss man natürlich etwas öfter gießen. Der Pflanzballen sollte nicht austrocknen. Gedüngt wird mit einem Dünger, der hauptsächlich Stickstoff und Kalium enthält. So wird das Wachstum der neuen Triebe gefördert. Man düngt alle zwei bis drei Wochen.

Die Vermehrung der Zamia pumila erfolgt durch Aussaat.

Zamia fairchildianazzamio3_fl

Zamia fairchildiana ist ein Palmfarn, der einen richtigen Stamm von bis zu zwei Meter Höhe entwickelt. Diese Pflanze stammt aus Panama und Costa Rica und wächst unter guten Bedingungen recht schnell. Es ist eine beliebte Topf- bzw. Kübelpflanze. In seiner natürlichen Umgebung steht die Pflanze in feuchten Niederungen tropischer und subtropischer Wälder.

Zamia fairchildiana mag einen hellen und warmen Standort. Pralle Sonne kann die Pflanze nicht gut vertragen. Ein halbschattiger bis schattiger Standort mit etwas Morgen- und Abendsonne ist ideal. Sie mag eine hohe Luftfeuchtigkeit. Zamia fairchildiana benötigt mehr Feuchtigkeit als andere Zamia-Arten, mag aber auch keine dauerhaft nassen Füße. Das Pflanzsubstrat sollte ständig leicht feucht gehalten werden. Man gießt regelmäßig und düngt während der Wachstumszeit alle zwei bis drei Wochen mit einem Stickstoff/Kaliumdünger. Die Wurzeln dürfen nie austrocknen. Vermehr wird Zamia fairchildiana durch Samen, das ist aber nicht einfach.



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