Schädlinge, Haushaltsschädlinge und Krankheiten

KellerasselnDa Schädlinge im Haus und im Garten zu einer wahren Plage werden können, es viele von ihnen gibt, aber ebenso viele Arten, sie wieder los zu werden, haben wir diese Kapitel geteilt, um es für Sie übersichtlicher zu gestalten. Erfahren Sie nun hier, was man gegen Ameisen tun kann, wie man sie vertreibt, bekämpft und vernichtet. Auch gegen Fliegende Ameisen gibt es Mittel, wenn diese ausschwärmen und zu Tausenden einfallen.

Ebenso unangenehm ist, wenn sich Mehlkäfer im Haus ausbreiten. Sie können viele Lebensmittel verderben und man sollte zusehen, dass sie so schnell wie möglich verschwinden. Befallenen Lebensmittel sind zu beseitigen, bevor sich die Tiere noch weiter ausbreiten.

Im Garten gibt es viele Käfer, die einem das Leben schwer machen können. Ob Kartoffelkäfer, Engerlinge und andere, wichtig ist, dass sie sich nicht ausbreiten. Damit dies nicht geschehen kann, haben wir hier nützliche Tipps zusammengestellt.

Ein wirksames und ganz natürliches Mittel zur Bekämpfung vieler kleiner Schädlinge sind Nematoden.  Diese kleinen, mit blossem Auge kaum sichtbaren Würmer, bekämpfen mit Hilfe von Bakterien Gartenschädlinge und ihren Nachwuchs.  Allerdings muss man vorsichtig mit ihnen sein, denn sie sind nicht nur nützlich. Sie können auch Schädigungen an Pflanzen verursachen. Um das zu vermeiden, sollte man sich mit den Tierchen schon gut auskennen. Erfahren Sie hier wissenswertes über Nematoden und den Umgang mit ihnen.

Ameisen sind mehr als lästiges Ungeziefer. In der Natur tragen sie zum Erhalt des Waldes bei und halten Schädlinge fern. Wenn sie im Garten die Terrassenplatten unterhöhlen oder ins Haus eindringen, müssen sie bekämpft werden. Welche natürlichen Mittel sind wirksam?

Viele Menschen nutzen im Kampf gegen Ameisen spezielle Sprays namhafter Hersteller. Ihre Wirkung ist zwar effizient. Doch diese synthetischen Mittel haben nicht nur Vor- sondern auch Nachteile bezüglich Umweltauswirkungen und Gesundheit. Es ist daher ratsam, auf natürliche Mittel zurückzugreifen.

Maden loszuwerden, ist kein Problem – ihren erneuten Besuch zu vermeiden, kostet dagegen schon etwas (Gedanken-) Arbeit bzw. Haushaltsumgestaltung. Der Artikel gibt die passenden Anregungen.

"Maikäfer, flieg!" heißt es in einem alten Kinderlied, in dem von Tod und Zerstörung die Rede ist. Tatsächlich können vor allem die Larven des Maikäfers, die Engerlinge, in manchen Jahren erhebliche Schäden anrichten. So bekämpfen Sie die Plage mit natürlichen Mitteln.
Es gibt eine Bandbreite von Haushaltsmitteln, die Blattläusen den Garaus machen. Viele Produkte sind in jedem Haushalt vorhanden. Mit wenigen Schritten lässt sich eine wässrige Lösung herstellen, mit der die Pflanze direkt eingesprüht wird.
Beginnt im Winter die warme Heizperiode, lassen die Spinnmilben oft nicht lange auf sich warten. Aber auch in trockenen, warmen Sommermonaten treten die Schädlinge in riesigen Populationen im Freien auf. Hier erfahren Sie, wie Sie Spinnmilben effektiv bekämpfen können.
Mäuse können zu einem wahren Problem für Haus und Garten werden. Die kleinen Nager halten sich gerne in der Nähe des Menschen auf, da es hier Nahrung und ein sicheres Versteck gibt. Wie jedoch lassen sich die Mäuse effektiv vertreiben?
Mehlmilben sind Vorratsschädlinge. Sie befallen am liebsten Mehl, Müsli und andere, trockene, pflanzliche Nahrungsmittel, wie Kleie, Graupen, Grieß, Teigwaren, Fisch- und Knochenmehl, Ölfrüchte, Heilpflanzen, Trockenobst und Grassamen. Häufig kommt die Mehlmilbe in Getreidelagern, Silos, Mühlen und Bäckereien vor.
Die Maulwurfsgrille wird auch als Erdwolf bezeichnet. Den Namen hat sie nicht von ungefähr. Die Werre ernährt sich zu großen Teilen von Engerlingen, Würmern, Schneckeneiern und anderen tierischen Produkten. Pflanzliches verschmäht sie auch nicht, doch richten einzelne Tiere nicht viel Schaden an. 
Die Blattwespe kann mit ihren gefräßigen Larven zu einer Plage im Garten werden. Wer mit der Liebe zur Natur ohne Chemiekeule gegen die Insekten vorgehen möchte, braucht ein gutes Auge und ein wenig Disziplin. Der Blattfraß macht sich schnell bemerkbar. Und so können die Larven in den einzelnen Stadien relativ gut abgesammelt werden.
Minierfliegen können starke Schäden an Pflanzen hervorrufen und sich bei der Bekämpfung als schwierig erweisen. Dennoch sollten Chemikalien keine Verwendung finden, denn diese verschlimmern den Befall langfristig.
Der Gartenlaubkäfer ist der größte Rasenschädling. Er stammt, wie auch Maikäfer, Junikäfer und Dungkäfer aus der Familie der Blatthornkäfer. Den größten Schaden richten die Käfer von Ende Juli bis Mitte Oktober an. Die Weibchen des Gartenlaubkäfers legen die Eier in der Erde ab. Rund drei Wochen später schlüpfen die Larven. Erst die Larven des 2. und 3. Larvenstadiums fressen an Graswurzeln. Durch das Abfressen der Wurzeln treten an den Gräsern in der Regel Sekundärschäden durch Wassermangel auf. Besonders neu angelegte Rasenflächen und leichte, humusreiche werden heimgesucht.
Wanzen sind Parasiten an Tier oder Pflanze. Weltweit gibt es etwa 40.000 bekannte Arten von ihnen. Davon leben eintausend in Europa. Die meisten Arten lieben es warm und trocken. Sie sind hauptsächlich Pflanzensauger. Allerdings gibt es einige räuberisch lebende Arten oder auch Ektoparasiten, die wie die Bettwanze Blut saugen.
Es gibt verschiedenen Arten von Spinnmilben, die an Rosen auftreten. Am häufigsten ist die so genannte Gemeine oder Bohnen-Spinnmilbe. Sie kommt nicht ausschließlich auf Rosen, sondern auch auf vielen anderen Pflanzen vor. Am schlimmsten breiten sich die Schädlinge unter trocken-warmen Bedingungen aus, sie vermehren sich dann massenhaft.
Man sieht es ihnen auf Anhieb nicht an, aber Asseln oder Kellerasseln gehören tatsächlich zur Gattung der Höheren Krebse. Sie sind Pflanzenfresser und atmen hauptsächlich mit Kiemen. Wer hätte das gedacht? Dennoch zieht es die kleinen Tiere gerne in die Nähe des Menschen. Was kann man gegen Asseln im Haus unternehmen?
Ratten sind als eine Bedrohung für Ihre Gesundheit anzusehen, da sie Krankheiten übertragen können. Dies gilt auch für Lebensmittel, die von Ratten befallen werden. Auch im Garten sind sie unerwünschte Gäste.
Die Weiße Fliege ist eine Plage, vor allem, wenn sie in Massen auftritt. Ganze Schwärme umschwirren bisweilen Gemüsepflanzen und Blumen. Weiße Fliegen treten besonders gern in Gewächshäusern auf. Sie mögen Tomaten, Gurken und alle Arten von Kohl.
Wenn sich gefräßige Raupen über eigenen Pflanzen hermachen, kann sehr schnell ein erschreckendes Schadensbild entstehen. In solchen Momenten denken viele Pflanzenfreunde sofort an eine unmittelbar bevorstehende Schlacht mit chemischen Vertilgungsmitteln. Eine Alternative vor diesem massiven Eingriff in die Natur sind einige Maßnahmen, die auf natürlicher Basis die Raupenplage beenden können.
Ihre gelb gestreiften Rücken machen sie unverwechselbar: Kartoffelkäfer hat jeder Hobbygärtner schon einmal gesehen. Ihr schlechter Ruf eilt ihnen voraus und sollte uns eine Warnung sein, denn die Schäden, welche die Insekten anrichten können, sind enorm. Im Falle eines Falles möchte man gewappnet sein. Wir informieren über Gegenmittel und -maßnahmen.
Besonders im Sommer, wenn die Tage warm sind, kommt es oft vor, dass man den Deckel vom Biomüll öffnet und eine böse Überraschung erlebt: In der Tonne wimmelt es von kleinen weißen Maden. Was kann man tun, damit es nicht solch einer Plage kommt?
Mülltrennung ist gerade in Städten eine feine Sache, aber leider hat sie Nachteile: Denn sowohl in der Bio- wie auch in der Mülltonne fühlen sich Maden so richtig wohl. Was kann man gegen diese Belästigung unternehmen?
Der Mehlkäfer gehört zu den häufigsten Vorratsschädlingen. Die rund zwei Zentimeter langen Tiere und ihre Larven - die "Mehlwürmer" - befallen in Privathaushalten trockene Vorräte wie Mehl und andere Getreideprodukte. Da Mehlkäfer als Krankheitsüberträger gelten, sollten Sie sie umgehend bekämpfen.
Schmierläuse sitzen auf der Pflanze und können so leicht erkannt werden. Es gibt jedoch eine Unterart, die sogenannten Wurzelläuse, die direkt an der Wurzel der Pflanze Schaden anrichten können. Diese zu entdecken um sie zu bekämpfen ist leider nicht ganz einfach.
Ameisen beeindrucken mit empathischer Intelligenz, perfekt organisierter Teamarbeit und hoher ökologischer Relevanz. Diese Attribute sollen die Insekten aber bitte nicht im Wohnhaus unter Beweis stellen. Dieser Ratgeber beleuchtet häufige Ursachen für die ungebetenen Gäste und nennt 10 effektive Mittel für die Bekämpfung im Einklang mit der Natur.
Pilze, die Krankheiten an unseren Pflanzen verursachen, gibt es wie Sand am Meer. Manche haben sich auf bestimmte Wirtspflanzen spezialisiert, andere hingegen sind bei der Wirtswahl wahllos. Ähnliche Schadbilder erschweren zudem die Identifikation des Pilzes. Und dass manche Pflanzen bei verschiedenen Pilzen sehr beliebt sind, hilft bei Befall auch nicht wirklich weiter. Damit Sie Pflanzen vor den lästigen Erregern besser schützen können, beschreiben wir hier einige der gängigsten Pilze.
Wollläuse, auch Schmierläuse genannt, gehören zu den Schädlingen, die häufig in den Wintermonaten bei Zimmerpflanzen auftreten. Leider machen sie auch vor Kakteen nicht halt. Wird bei einem Befall nicht umgehend gehandelt, ist der Kaktus oft nicht mehr zu retten. Wie Sie Schmierläuse effektiv an Kakteen bekämpfen, erfahren Sie hier.
ameisen-stein-300-flAmeisen sind in der Regel nützliche Tierchen, die einen wichtigen Beitrag zum ökologischen Gleichgewicht leisten. Allerdings gibt es Orte, an denen man lieber auf die Anwesenheit dieser Insekten verzichten möchte.
AmeisenAuch wenn Ameisen eigentlich recht nützliche Tierchen sind, immerhin vernichten sie Schädlinge im Garten in großer Zahl, in der unmittelbaren Wohnumgebung möchte man sie nicht haben. Vor allem in der Küche werden sie schnell angelockt. Fettreste auf Arbeitsplatten, Fußboden (lässt sich leider nicht immer vermeiden), offene Verpackungen von Lebensmitteln, vor allem von Süßigkeiten, Backzutaten locken die kleinen Krabbler an.
Ffliege mit MadenSichtbare Maden in der Wohnung sind eher leicht zu bekämpfen, gegen erneuten "Besuch" hilft aber nur die Beseitigung der Ursachen – denen Sie mit Hilfe des Artikels auf die Spur kommen werden.
Gegen Ameisen kann man mit vielen Hausmitteln vorgehenWenn sich aggressive Ameisenarten in Ihrem Garten vermehren oder sogar in Ihr Haus oder Ihre Wohnung eindringen, sollten Sie schnell reagieren, um das Nest der Plagegeister ausfindig und sie unschädlich zu machen. Andernfalls nimmt Ihre Verbreitung unkontrollierbare Ausmaße an, sodass sie nur noch von Experten vernichtet werden können.
An Blattflecken können praktisch alle Pflanzen erkrankenBlattflecken können grundsätzlich an allen Pflanzen vorkommen. Jeder hat sie schon an seinen Zimmerpflanzen gesehen. Auch an Balkon- und Kübelpflanzen sind sie zu finden, ebenso wie an Gemüse- und Obstpflanzen und an Getreide. Bei Zierpflanzen sind Blattflecken oft ein Zeichen davon, dass sich die Pflanze nicht wohl fühlt. Meist liegt es an Fehlern bei der Pflege.