Pflanzenschutz

wollkrautbluetenkaeferDer Wollkrautblütenkäfer gehört heute zu den bedeutendsten Material- und Vorratsschädlingen. Obwohl die bis zu drei Millimeter großen Käfer einen Lebenszyklus von einem Jahr aufweisen, leben sie tatsächlich nur zwei Wochen.
wanderratteWanderratten, die je nach Art des Nistplatzes auch als Wasser-, Wühl- oder Kanalratten bezeichnet werden, zählen zu den anpassungsfähigsten Säugetieren überhaupt.
flohFlöhe gibt es viele, weltweit sind es etwa 2400 Arten, von denen mindestens 70 auch in Mitteleuropa leben. Sie gehören zu den Parasiten, die sich von einem anderen Organismus ernähren und dessen Blut saugen.
reismehlkaeferDer Rotbraune Reismehlkäfer hat seine ursprüngliche Heimat in Asien und Australien, wo er normalerweise unter Baumrinden lebt.
schabeDie Deutsche Schabe wird auch Schwabenkäfer oder Küchenschabe genannt und vergreift sich gern an Lebensmittelvorräten, wodurch sie auch Krankheitserreger auf den Menschen überträgt.
spinnenBei Spinnen stellt sich die Frage, warum man diese überhaupt bekämpfen möchte, denn eigentlich gehören Spinnen ja zu den nützlichen Krabbeltieren. Gut, sie sehen nicht sonderlich schön aus und viele Menschen ekeln sich vor den Tieren, aber muss man sie deshalb gleich bekämpfen?
kaeferPelzkäfer sind weltweit verbreitet und gehören der Familie der Speckkäfer an. Sie sind etwa 3,5 bis 6 Millimeter groß, schwarz, und wie es der Name bereits sagt, behaart. 
kaeferDer Tabakkäfer zählt zu den Nagekäfern, was bereits darauf schließen lässt, dass er ein unheimliches Zerstörungsbedürfnis hat. Die Tabakkäfer sind in allen Stadien ihrer Entwicklung als Schädlinge anzusehen.
kaeferDer Splintholzkäfer ist kein einheimischer Schädling. Er wurde und wird auch heute noch mit Holz aus anderen Ländern eingeschleppt. Seine Heimat liegt normalerweise in den Tropen, aber der Käfer fühlt sich auch im heimischen Wohnzimmer wohl, wenn die Temperatur stimmt und ausreichend Holz vorhanden ist.
kaeferDer nicht gerade ansehnliche Messingkäfer hat seinen Namen von den messinggelben Haaren, die auf seinen Flügeln zu finden sind. In unseren Breitengraden wird er als Material- und Vorratsschädling bezeichnet.
ratteBevor darauf eingegangen wird, ob Rattengift gefährlich für Hunde oder andere Lebewesen in der Umgebung ist, werden kurz die Voraussetzungen dargestellt, unter denen Rattengift überhaupt ausgelegt werden darf.
ratteWenn Sie im ländlichen Raum eine noch nicht üppige Rattenpopulation dazu bringen wollen, sich besser einen Wohnraum außerhalb menschlicher Ansiedlung zu suchen, kann eine Lebendfalle den gewünschten Erfolg bringen.
kindgartenKopfläuse sind absolut lästig. Sie kommen besonders häufig bei Kindern vor und dort besonders in betreuten Einrichtungen, Kindergärten und Schulen.
obstEssigfliegen werden auch als Taufliegen, Fruchtfliegen, Obstfliegen, Gärfliegen oder Mostfliegen bezeichnet. Es sind äußerst lästige Insekten, auch wenn sie sehr klein sind. Angezogen werden sie von faulenden Früchten und Getränkeresten in offenen Flaschen.
nuesseLebensmittelmotten sind Nahrungsschädlinge. Man bezeichnet sie auch als Küchen- oder Speisenmotten. Es gibt verschiedene Arten. Die Insekten legen ihre Eier bevorzugt in kohlehydratreiche Lebensmittel.
MausWühlmäuse im Garten sind eine Plage. Gerade im Winter kommen sie gern in die Nähe der Häuser und des Menschen. Hier finden sie immer noch etwas zu fressen. Sie richten große Schäden an Obst- und Zierpflanzen an.
mausEs gibt verschiedene Mäusearten, die uns das Leben schwer machen können. Zum einen ist da die Hausmaus, die sich hauptsächlich in Gebäuden aufhält, aber auch im Freien gut überleben kann.
Fliegen in BlumenerdeBei den kleinen Fliegen, die unsere Pflanzen umschwirren, handelt es sich in der Regel um Trauermücken. Oft wird angenommen, dass es Fruchtfliegen sind, aber wenn sie in und auf der Erde leben, sind es Trauermücken.
Wer kennt sie nicht, die kleinen rosa gefärbten Plagegeister, die mit einer sich schmierig anfühlenden Behaarung bedeckt sind. Wollläuse, auch Schmierläuse genannt, sind der Schrecken von Zimmerpflanzenliebhabern.
hund-gartenDie rote Vogelmilbe befällt in der Regel keine Menschen. Sie ernährt sich von Vogelblut. Nachts saugen die Parasiten etwa zwei Stunden an ihren Wirten. Steht Vogelblut nicht in ausreichender Menge zur Verfügung, befallen die roten Vogelmilben auch schon mal Haustiere und Menschen.
vogelIn der Regel sind Vogelmilben für Menschen nicht gefährlich. Sie ernähren sich von Vogelblut. Steht das aber nicht in ausreichender Menge zur Verfügung, befallen die Schädlinge auch Menschen.
menschennaturVogelmilben sind weltweit verbreitet. Normalerweise ernährt sich die Vogelmilbe, speziell die Rote Vogelmilbe (Dermanyssus gallinae) von Vogelblut. Herrscht aber ein Mangel an Nahrung, sucht sie auch uns Menschen heim.
MausGiftweizen ist ein sehr bewährtes Giftgetreide zur Bekämpfung von Mäusen. Es wird im Ackerbau auf Wiesen, in Gemüse- und Obstplantagen ebenso eingesetzt wie im Anbau von Zierpflanzen.
MotteSteht der Saisonwechsel an, graut vielen vor dem Blick in den Kleiderschrank. Jedes Jahr befallen Motten aufs Neue die eingelagerte Sommer- oder Wintergarderobe. Die geliebten Kleidungsstücke aus Wolle, Kaschmir oder Mohair sind angefressen oder regelrecht durchlöchert.
SchabeBei Schädlingen im Haus unterscheidet man zwischen Vorrats- Haus- und Hygieneschädlingen wie z.B. Insekten, Milben, Ratten und Mäusen, so wie den Materialschädlingen, den Motten.
Der gemeine Hausbock... - er sieht eigentlich recht unscheinbar aus, aber nichtsdestotrotz ist das Tierchen mit Vorsicht zu genießen. Vor allen Dingen geht ein großer Risikofaktor von den Larven des Hausbocks aus, denn diese fressen und nagen schier unaufhörlich.
Wussten Sie, dass der gewöhnliche Holzwurm landläufig als Nagekäfer bezeichnet wird? Letztere Betitelung mag zwar ein wenig die teils drastischen Auswirkungen eines entsprechenden Befalls verniedlichen, jedoch ist der Befall von Holzwürmern in der Tat nicht sonderlich angenehm.
KinderAuch in der heutigen Zeit sind Läuse nicht ganz von der Bildfläche verschwunden. Waren sie früher noch mehr präsent und gelten heute nicht mehr als großes Thema (zumal sie auch leicht bekämpft werden können), so sind Läuse dennoch nicht als Kleinigkeit abzutun, um die man sich nicht kümmern müsste.
Es juckt und zwickt, aber zu sehen ist nur schwerlich etwas? Dann handelt es sich vielleicht um Flöhe, die umgehen und so schnell auch nicht mehr verschwinden.
RatteBekannt als Krankheitsüberträger Nummer 1 sind die Ratten. Und das auch zu Recht. Denn sie übertragen - durch den so genannten Rattenfloh, dessen Biss auch den Menschen krank machen kann - viele Krankheiten und Bakterien, die dem Menschen gefährlich werden können, man denke nur früher an die Pest.
SilberfischchenSilberfische gehören in vielen Haushalten zu den unerwünschten Untermietern und haben mit Fischen gar nichts zu tun. Eigentlich ist ihr richtiger Name Silberfischchen, da sie zur Insektenordnung der Fischchen gehören.