Pflanzenschutz

KräuterSie verströmen einen betörenden Duft und bereichern den Garten mit einer wunderbaren Ästhetik. Duftkräuter und duftende Gartenkräuter halten Einzug in die kreative Gestaltung von Beet und Balkon. In unserer Liste der Favoriten versammeln sich zierliche Aromawunder und wohlriechende Blütenhelden neben Würzkräutern, die appetitlich duftende Wolken verbreiten.
AmeisenAmeisen sind eigentlich sehr nützliche Tiere, speziell im Garten. Sie beseitigen Aas und Pflanzenreste, verbessern den Boden und sorgen für die Verbreitung unterschiedlichster Samen. Trotz allem können sie an der falschen Stelle schnell lästig werden. Dann können selbst hergestellte Ameisenköder bzw. die Vertreibung mit Hausmitteln sehr hilfreich sein.
Schnecke in SalatSie sind omnipräsent im Garten. Schnecken scheren sich offensichtlich wenig um die unermüdlichen Bekämpfungsmethoden geplagter Hobbygärtner, sei es ökologischer oder chemischer Art. Eine neue Perspektive im Kampf gegen die gefräßigen Schädlinge verspricht der elektrische Schneckenzaun, den Sie nach dieser Anleitung ganz unkompliziert selber bauen.
Gerade Obstbäume werden gerne von den ein oder anderen Schädlingen befallen, so dass im Sommer die Ernte weniger ausfällt. Da das Obst so natürlich wie möglich wachsen und somit gut zum Verzehr geeignet sein soll, sollte nur mit natürlichen Spritzmitteln vorgegangen werden.
Die Kirschfruchtfliegen verursachen viele Probleme und können die Ernte eines ganzen Jahres erheblich dezimieren, in extremen Fällen sogar ganz vernichten. Damit die Kirschen vom eigenen Baum ohne Maden reifen können und lecker schmecken, stehen dem Gärtner einige Möglichkeiten für die Bekämpfung zur Auswahl.
Birnengitterrost. Schon der Name ist für Besitzer von Birnenbäumen ein Graus, denn diese hartnäckige Pilzerkrankung kann Birnen über Jahre hinweg schwächen und nimmt dabei in der Intensität nicht ab. Dennoch gibt es einige Mittel und Wege, den Befall zu verhindern.
weinSpritzmittel im Weinbau werden kaum noch eingesetzt. Bei den Unkrautvernichtungsmittel handelt es sich um Pestizide und Herbizide oder es kommt synthetischer Dünger zum Einsatz.
pflanzenschutzIntegrierter Pflanzenschutz ist für einige Gartenbesitzer immer noch ein Fremdwort, obwohl bereits 1986 erstmals im deutschen Pflanzenschutzgesetz festgelegt wurde, dass in Gärten Chemikalien nur unter Berücksichtigung des integrierten Pflanzenschutzes angewendet werden sollen.
Mehltau Mehltau ist eine Erkrankung, die sowohl Gehölze und Gartenpflanzen befällt, als auch Zimmerpflanzen. Es gibt sehr verschiedene Mehltauerkrankungen, je nachdem, von welchem Pilz sie ausgelöst werden. In der Regel ist der Befall als weißlich-grauer Belag auf oder unter den Blättern zu erkennen.
Ein Baumpilz wirkt nicht bedrohlich, ist manchmal sogar interessant anzusehen. Doch das täuscht. Das, was wir sehen, ist nur der Fruchtkörper, das Pilzgeflecht steckt tief im Holz und zerstört es langsam aber zielstrebig. Irgendwann bringt es den stärksten Baum um.
Pflaumenwickler verderben uns den Appetit auf saftige Zwetschgen, Renekloden, Mirabellen und Kirschen. Grund genug, die Schädlinge rigoros zu bekämpfen. Dieser Ratgeber erklärt, wie Sie den Befall erkennen und erfolgreich dagegen vorgehen. Diese 2 Insektizide und natürlichen Spritzmittel haben sich im Kampf gegen gefräßige Pflaumenmaden gut bewährt.
Die Gespinstmotte fällt als Falter kaum auf. Erst wenn die Raupen anfangen, ihre weitläufigen Gespinste in Bäumen oder Büschen zu spinnen, sind sie unübersehbar und der Schaden ist nur mit radikalen Mitteln abzuwenden, da sie ganze Bäume kahl fressen können.
Erdraupen sind gefürchtete Schädlinge, die sich an Jungpflanzen von Gemüse und Kräutern verausgaben. Bei einem Befall helfen nur noch drastische Maßnahmen. Es gibt zahlreiche Hausmittel, die zur Bekämpfung der Schädlinge eingesetzt werden können.
Dickmaulrüssler gehören zu den hartnäckigsten Schädlingen im Garten. Während die nachtaktiven Käfer kleine, halbrunde Buchten in die Blätter von einer ganzen Reihe von Zierpflanzen fressen, schädigen ihre Larven gleichzeitig die Wurzeln so sehr, dass die Pflanzen absterben. Mit ein wenig Fachkenntnis lässt sich der Befall jedoch gut in Grenzen halten.
Rüsselkäfer, auch unter dem lat. Namen Curculionidae bekannt, werden in über 60.000 Arten unterteilt, von denen in Deutschland etwa 1.000 Arten beheimatet sind. Da sich alle Arten dieser Käfer von Pflanzen ernähren, sind sie im Wald, aber auch in den heimischen Gärten Schädlinge. Gerade Graurüssler, der große braune Rüssler sowie der Dickmaulrüssler sind in Haus und Garten ungern gesehen.
Die Schwarze Kirschenblattlaus ist in den hiesigen Breitengraden häufig verbreitet und jedem Gärtner ein Dorn im Auge. Wenn diese nicht rechtzeitig erkannt wird, dann kann es zu starken Schäden am Kirschbaum kommen. Blattläuse lassen sich mit natürlichen Mitteln effektiv bekämpfen und vorbeugen.
Die Thripse ist unter vielen Namen bekannt. Gewitterfliege, Gewitterwurm, Gewittertierchen, und Fransenflügler sind einige davon. Die einzelnen Insekten sind zwar nur wenige Millimeter klein, doch sie kommen in Scharen. Vereint zerstören sie unsere Pflanzen. Einige Hausmittel können sie effektiv vertreiben.
Ein geringer Befall mit Gallmilben auf Pflanzen muss nicht zwingend bekämpft werden, doch wenn sie sich ausbreiten, ist Handeln gefragt. Chemische Bekämpfungsmittel sind nicht immer ratsam anzuwenden. Natürliche Spritzmittel erzielen den gleichen Wirkungseffekt und zeigen sich deutlich umweltfreundlicher und pflanzenschonender.
Schmetterlinge im Garten erfreuen jeden Hobbygärtner, es sei denn, bei den Faltern handelt es sich um den Kohlweißling. Sowohl der große als auch der kleine Kohlweißling, insbesondere deren Raupen können enorme Schäden im Gemüsegarten anrichten, wenn man nicht aufpasst.
Wie der Name schon sagt, bevorzugt der Buchsbaumzünsler die Buchsbäume als Nahrungsquelle. Da dieser Schädling hierzulande fast keine natürlichen Fressfeinde hat, muss dieser umgehend bekämpft werden. Hinsichtlich der Meldepflicht bei einem Befall und der giftigen Eigenschaften sind bestimmte Aspekte bei diesem Ungeziefer zu beachten.
Der Schneeball ist eine attraktive Pflanze und deshalb in den heimischen Gärten sehr beliebt. Allerdings ist dieser Zierstrauch sehr anfällig für den Schneeballblattkäfer, der durch seine überbordende Eiablage große Schäden an den Blättern und dem Rest der Pflanze anrichten kann.
Der Buchsbaum gehört seit vielen Jahren mit zu den beliebtesten Zierpflanzen überhaupt. Je nach Art gedeiht er im Garten ebenso wie in der Wohnung. Allerdings hat er auch einen großen Feind, den Buchsbaumblattfloh nämlich. Wie der bekämpft wird, steht hier.
Der Apfelwickler bzw. die Obstmade richtet jedes Jahr enorme Schäden an. Früchte, die von dem Schädling befallen wurden, sind in der Regel nicht mehr zu genießen. Bekämpfung tut also Not. Wie diese auf ganz natürliche Weise erfolgen kann, steht hier.
Im Grunde sind es ja immer die Gleichen, die über sorgsam gehegten Pflanzen im Haus und Garten herfallen. Oft liegt die erste und wichtigste Maßnahme darin, diese häufig auftretenden Pflanzenschädlinge rechtzeitig zu erkennen. Der zweite Schritt besteht dann darin, diese Tierchen zu bestimmen, um sie möglichst effektiv wieder loszuwerden.  
Seit 2011 ist es wissenschaftlich bewiesen: Chemie gegen Blattläuse bringt keine Vorteile für den Garten, da zugleich deren Freßfeinde vernichtet werden. Umsichtige Hobbygärtner setzen folglich auf natürliche Mittel gegen die Schädlinge. Wir haben erfahrenen Experten über die Schulter geschaut und 8 wirksame Hausmittel entdeckt.
Wenn sich Tierchen an Ihren Kiefern tummeln, stellt sich immer die Frage, ob es sich um Schädlinge handelt. Und dann, ob es sich um Schädlinge handelt, die man bekämpfen muss, oder ob es sich um normale Naturerscheinungen handelt, die einfach geduldet werden können.
Der Gemeine Rosenkäfer, der auch als Goldglänzender Rosenkäfer bekannt ist, wird bis zu zwei Zentimeter groß und fällt vor allem durch seine metallisch schillernden Deckflügel auf. Während die Larven sich bevorzugt von morschem Holz und Kompost ernähren und deshalb im Garten meist unentdeckt bleiben, bevorzugen die erwachsenen Käfer, die in der Zeit zwischen April und Oktober auftreten, das Innere von Blüten.
Mit Beginn des Frühlings verbreiten Rapsglanzkäfer im Garten Angst und Schrecken. Die winzigen, metallisch glänzenden Schädlinge haben die Knospen und Blüten wichtiger Kreuzblütler-Kulturpflanzen im Visier und beschränken sich längst nicht auf die Vernichtung von Raps. Wie Sie die schwarz-blau schimmernden Käfer und ihre Larven im Garten biologisch bekämpfen, lesen Sie hier.
Schaumzikaden gehören nicht zu den Heuschrecken, wie man vielleicht wegen ihres zirpenden Gesanges vermuten mag, sondern sind eng mit den Wanzen verwandt. Die oft unscheinbaren Tierchen richten in den meisten Fällen keinen großen Schaden auf Pflanzen an. Treten sie jedoch in Massen auf, muss etwas gegen sie unternommen werden.
Als Engerlinge werden Käferlarven, genau genommen die Larven des Maikäfers, bezeichnet. Die Engerlinge leben je nach Temperatur 3 bis 5 Jahre in der Erde. Dabei müssen sie sich natürlich ernähren. Und dass stellt das Problem bei den Engerlingen dar.
Die anmutigen Rosen, die es in vielen Sorten und Arten gibt, sind aus den hiesigen Gärten meist gar nicht mehr wegzudenken. Doch gerade die wunderschönen Pflanzen sind sehr anfällig für Blattläuse. Diese müssen wirksam bekämpft werden, da bei einem Befall die Blüte und die Blätter Schaden nehmen.