Pflanzenschutz

ApfelbaumDie Larven der Apfelsägewespe sind lästige Schädlinge und können die heimische Apfelernte stark dezimieren. Diese nur einige Millimeter langen Parasiten ernähren sich nur von Äpfeln, die Früchte sind im Anschluss ungenießbar und werden vom Baum abgestoßen. Jedoch gibt es einige nützliche Tipps und Tricks, um den Schädling erfolgreich zu bekämpfen.
RüsselkäferDer Apfelblütenstecher befällt vor allem Apfelbäume und kann bei diesen schon während der Blüte große Schäden anrichten. Die Parasiten bevorzugen Obstanlagen in Waldnähe, da die Käfer dort überwintern. Bei der rechtzeitigen Ergreifung von geeigneten Gegenmaßnahmen, lässt sich ein Befall nachhaltig eindämmen oder sogar im Vorfeld verhindern.
Katzen gehen ihre eigenen Wege - Zäune sind kein HindernisKatzen sind die beliebtesten Haustiere bei uns Deutschen. Es gibt gut 8 Millionen Katzen in unseren Haushalten. Viele davon sind Freigänger und da beginnt oft der Ärger: Katzen kennen keine Grenzen.
Wühlmäuse im RasenBesitzer von Gärten oder Obstwiesen kennen das leidige Thema, das uns vorallem im Herbst heimsucht: Die Wühlmaus, die erhebliche Schäden verursachen kann.
Doch es kann Abhilfe geschaffen werden, zum Beispiel durch das Aufstellen einer Wühlmausfalle.
Steinmarder sind niedliche Tiere mit starkem Spieltrieb. Leider fallen ihnen oftmals Kabel und Isolierungsmaterial zum Opfer - ganz zu schweigen von den Markierungen durch Kot und Urin sowie dem lauten Spielen auf dem Dachboden. Wir verraten, wie sich Steinmarder vertreiben lassen.
Elstern werden im Garten schnell als Plage wahrgenommen und als Schädlinge angesehen. Was lässt sich aber dagegen unternehmen? Sind vergiften, fangen, jagen und töten erlaubt oder müssen bei einer Elsternplage andere Maßnahmen gefunden werden?
Hören Sie unheimliche Geräusche vom Dachboden? Dann ist wahrscheinlich gerade ein Marder dabei, dort einzuziehen, je schneller Sie diesen vertreiben, desto größer sind Ihre Chancen auf ein marderfreies Leben in der Zukunft.
Niemand mag Schädlinge im Garten. Die wenigsten Menschen sind jedoch heute noch bereit, Chemie in ihren Garten zu spritzen, und jede andere Schädlingsbekämpfung kann mühsam werden.
Krähen und Raben siedeln sich immer öfter auch in den Städten und Gemeinden an. Leider werden so aber auch die Singvögel vertrieben, die eigentlich hier beheimatet sind. Die großen Vögel sind jedoch sehr intelligent und zeigen kaum Angst, so dass es schwierig ist, sie zu vertreiben.
Wildschweine im eigenen Garten sind ein Alptraum. Sie können dort nicht nur enorme Schäden anrichten, sondern auch für Menschen gefährlich werden. Sie zu verjagen ist allerdings nicht ganz einfach. Was man am besten gegen Wildschweine im Garten tut, steht hier.
Wenn es in den Baumwipfeln weitläufiger Waldgebiete raschelt, könnte hier ein Baummarder unterwegs sein. Der scheue Waldbewohner gilt als phänomenaler Kletterkünstler und ist das ganze Jahr hindurch auf Beutefang. Dieser Steckbrief vermittelt, was den Edelmarder auszeichnet mit Infos zu Nahrung und natürlichen Feinden.
Der Hund ist der beste Freund des Menschen - in manchen Situationen aber einfach nicht willkommen. Wenn der Nachbarshund sich einfach nicht an die Grundstücksgrenzen halten möchte, muss guter Rat dennoch nicht teuer sein. Oft helfen bereits Hausmittel, um Hunde fernzuhalten.
Hunde laufen gerne in fremde Gärten, um dort ihr Geschäft zu hinterlassen. Darüber hinaus belästigen die Tiere die Gartenbesitzer und können zu einer Bedrohung werden. Wer sich vor unerwünschten Besuchen durch Hunde schützen möchte, der ist mit der Hundeabwehr durch Ultraschall gut beraten.
Tauben, Spatzen und viele andere Vogelarten auch suchen sich in der Stadt oft einen Balkon als Ruhe- oder sogar Nistplatz aus. Damit der eigene Balkon jedoch vor allem von dem Vogeldreck verschont bleibt, gibt es verschiedene Maßnahmen, die hier effektiv angewandt werden können ohne den Tieren zu schaden.
Hunde sind neben Katzen die beliebtesten Haustiere der Deutschen und für die meisten ein vollwertiges Familienmitglied. Schwierig könnte es allerdings werden, wenn der eigene oder der Hund des Nachbarn Löcher scharrt, Beete umgräbt oder seine Hinterlassenschaften überall im Garten platziert.
Der Aufenthalt fremder Katzen auf dem eigenen Grundstück stellt für viele ein Ärgernis dar, zumal die Tiere gelegentlich ihre persönliche Duftmarke hinterlassen. Mit welchen Tricks lassen sich die Samtpfoten beeinflussen, damit sie Gärten meiden, in denen sie unerwünscht sind?
Marder sind in Wohngegenden unerwünscht. Die kleinen Räuber machen sich an Kabeln zu schaffen, räubern im Garten und knabbern Schläuche an. Jagen darf man sie nicht, nur in Marderfallen fangen und im Wald aussetzen. Dazu braucht es aber den passenden Köder.
Belagert eine ganze Schar frecher Elstern den Garten, ist der Wunsch nach einer effektiven Vertreibung nachvollziehbar. Allerdings unterstehen die weiß-schwarzen Rabenvögel dem Schutz des Bundesnaturschutzgesetzes. Den gefiederten Terror müssen Sie dennoch nicht widerstandslos hinnehmen. Lesen Sie hier, wie Sie Elstern dauerhaft verjagen.
marderWenn man Marder im Garten hat, sind vor allem Autofahrer gefährdet. Die possierlichen Tiere fressen mit Begeisterung Kabel und Bremsschläuche im Auto an und stellen auf diese Weise ein Sicherheitsrisiko dar.
KatzenplageNachbars Katze im Garten, was nun? Und wenn diese Tatsache zu einer Katzenplage ausartet, was kann man tut, wie kann man sich wehren, was kann der Gartenbesitzer tun?
Alle Jahre wieder freut man sich als Gartenteichbesitzer auf die Fischreiher, die sich Nacht für Nacht am Gartenteich bedienen. Dies scheint immer gerade dann zu passieren, wenn man sich einen passablen Fischstamm herangezüchtet hat.
Wer einen Marder im Garten hat, muss um die eigene Sicherheit fürchten. Zerbissene Schläuche und angefressene Kabel beeinträchtigen das Brems- und Fahrverhalten des eigenen Autos. Dazu kommt, dass Marder nicht nur im Auto sondern auch in Haus, Garage und Stall immense Schäden hinterlassen können.
marderDer Baummarder ist ein typischer Waldbewohner und nur selten in der Nähe von Menschen zu finden. Angefressene Kabel in Autos und Schäden auf dem Dachboden gehen daher selten auf sein Konto, sondern werden durch seinen Verwandten, den Steinmarder, verursacht.
marderWenn ein ungebetener Gast auf dem Dachboden eingezogen ist, handelt es sich meist um einen Steinmarder, der im Gegensatz zu anderen Marderarten die Nähe von Menschen nicht scheut. Er ist allerdings auch meist derjenige, der Leitungen und Kabel von Autos anfrisst und daher von den meisten Menschen nicht gern gesehen ist.
Der Giersch ist ein hartnäckiges und schwer zu bekämpfendes Unkraut, das sich sehr schnell und nachhaltig im Garten ausbreiten kann. Wie der auch als Baumtropf bekannte Giersch abgetötet und effektiv entfernt werden kann, erfahren Interessierte hier.
unkraut-jaetenMan kann so ordentlich und fleißig sein, wie man will, Moos und Unkraut im Garten lässt sich nicht auf Dauer entfernen. Sie kommen immer wieder. Schnell entsteht ein unordentlicher Eindruck, wenn Moos zwischen den Pflastersteinen am Hauseingang wächst und Unkraut außen am Zaun emporschießt.
Der Ackerschachtelhalm ist für viele Gärtner ein grausiger Schrecken, da sich dieser schnell ausbreitet und große Flächen befallen kann. Darüber hinaus ist das Unkraut nur mit viel Mühe in den Griff zu bekommen und relativ schwierig dauerhaft zu entfernen.
BrennnesselMit ihrem vehementen Ausbreitungsdrang und schmerzhaften Brennhaaren verbreiten Brennnesseln im Garten Angst und Schrecken. Damit sich das Unkraut im Beet nicht vom Statisten zum Hauptdarsteller entwickelt, sollte es frühzeitig bekämpft werden. Diese Anleitung erklärt die besten Strategien, um Nesseln dauerhaft zu vernichten.
Gundermann - GundelrebeZu den vielen unter Rasenbesitzern unbeliebten Unkräutern gehört die Gundelrebe. Die unscheinbare Pflanze mit den hübschen lilafarbenen Blüten kann rasch zur Plage werden, wenn sie sich ungehindert ausbreiten kann. Ihre Bekämpfung ist nicht ganz so einfach. Wie Sie die Gundelrebe im Rasen bekämpfen, erfahren Sie hier.
BreitwegerichBreitwegerich ist zwar als Heilpflanze bekannt, aber im gepflegten Gärten macht es sich als Unkraut sehr unbeliebt. Es breitet sich  rapide aus und es kommt zu einer Unterdrückung flach wurzelnder Pflanzen und Gräser. Mit dem richtigen Vorgehen, kann Breitwegerich auf verschiedene Arten dauerhaft entfernt werden. Wie dies gelingt, erklärt der Hausgarten-Ratgeber.
GundermannDer Gundermann  (Glechoma hederacea) ist ein wunderschön blühender Bodendecker, aber macht als Unkraut auch von dem gepflegten Rasen kein Halt. Er wuchert in rasanter Geschwindigkeit über die Rasenfläche und lässt sich nicht so einfach entfernen. Doch mit den Tipps und der professionellen Anleitung aus dem Hausgarten-Ratgeber klappt es zuverlässig.